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Ein Sonntag im Leben eines Hundehalters ...


Es ist Sonntag und ich muß einfach schreiben, wie der Tag bisher war:
ER ist mein Hund, ER heisst Jimmy, ER ist ein Mischling, ER ist seeehr gross
und sehr braun und ER schafft mich langsam...


hh:mm:ss
05:30:00  Wecker piepiep
05:30:10  Scheisse, gestern angelassen, hoffentlich hat ER nichts gehört.
05:30:11  Wecker aus
05:30:50  Schlafzimmertür geht auf.
05:31:00  ER kommt, schnell schlafend stellen.
05:32:00  ER sitzt vor meinem Bett, ich weiß es.
05:32:20  Wenn ich die Augen aufmache hat er mich.
05:40:00  Ich kann seinen Atem hören, er ist noch da.
05:42:44  Stille...
05:45:00  Vorsichtig ein Auge auf
05:45:01  SEINE große feuchte Zunge sabbert über mein Gesicht
05:52:00  Mit IHM Gassi gehen, es regnet
05:54:25  ER aalt sich in einer Schlammpfütze
05:59:38  ER schüttelt sich neben mir
06:00:00  Ich bin vollständig dreckig
06:00:30  Ich schimpfe
06:01:00  ER tröstet mich auf seine Weise, springt mich an und
               
leckt mein Gesicht
06:20:00  IHM Futter gegeben, wieder ins Bett
06:22:00  Futternapf leer, ER schiebt ihn durch den Flur
06:30:00  Schlafzimmertür geht auf...
15:12:00  Ganze Familie zum Kaffeetrinken ist da, ER ist nervös
15:14:00  ER springt Oma Hanna an
15:18:00  ER springt Tante Gertrud an
15:19:58  ER springt Tante Heidrun an
15:20:00  Tante Heidrun fällt
15:21:00  Tante Heidrun beschimpf IHN als Monster und fährt ab
15:21:30  ER kriegt einen Knochen zur Belohnung
15:30:00  Knochen vollständig vernichtet
15:34:00  ER hat deutlich gemacht, daß er raus will (Leine zerfetzt)
15:35:00  Seil gesucht, Gassi gehen
15:40:21  Wald, kein Mensch in Sicht
15:40:25  Ich wage es, Leinen los
16:02:30  IHN wiedergefunden, ist bei einer weißen Hündin
16:05:00  ER begattet die Hündin, beide Hunde glücklich
16:05:01  SIE ist ein reinrassiger (Dingsbums) und hat 5000,-DM gekostet
16:05:02  Versuch Hunde zu trennen scheitert
16:10:00  Addressen mit anderem Hundehalter getauscht
16:10:10  Bereit erklärt alle Welpen aufzunehmen
16:25:00  Freilaufenden Dackel überrannt...
16:25:30  siehe 16:10:00
16:30:00  Schäferhund getroffen, hübsches Tier
16:30:45  Hund spielen, niedlich
16:32:00  Riesenschnauzer kommt des Weges
16:32:40  Hund spielen, niedlich
16:35:00  Spaniel kommt des Weges, niedlich
16:36:00  Große Hunde spielen und benutzen den Spaniel als Ball
16:37:00  Addressen ausgetauscht
16:50:00  Vom Gassigehen zurück, ER steht vor Dreck
16:50:10  ER läuft ins Wohnzimmer, neeeiiiinnn
16:50:11  ER schüttelt sich
16:50:12  Ein Matschbrocken landet auf Tante Gertrudes Teller
16:50:13  Weitere Matschbrocken landen auf Tante Gertrude
16:51:00  Tante Gertrude beschimpft IHN als Monster und fährt ab
16:52:00  Er kriegt einen Knochen als Belohnung
17:00:00  Knochen vollständig vernichtet
17:00:01  Erinnerung: Der Schlachter sagte, da hat ihr Kleiner 'ne ganze 
               
Woche was von...
18:10:00  ER fühlt sich vernachlässigt, bringt mir seinen Gummiring
               
zum spielen...
18:10:30  ER sitzt vor mir und sieht mich an
18:15:00  ER sitzt vor mir und sieht mich an.
18:20:00  ER sitzt...Ich blicke auf und sehe ihn an.
18:20:01  ER springt auf die Couch und leckt mein Gesicht.
18:22:00  Wir balgen auf dem Fussboden.
18:22:05  Sweatshirt zerissen
18:22:10  Ich sehe IHN anklagend an und schimpfe
18:22:11  ER freut sich, sein wedelnder Schwanz kippt eine volle Vase
18:22:12  KLIRR, Vase kaputt
18:22:20  Ich drohe mit der zusammengerollten Zeitung
18:22:21  ER freut sich
18:22:30  Ich haue zu
18:22:31  ER fängt die Zeitung ab und zerfetzt sie
18:22:32  Die Zeitung war von heute, noch nicht gelesen
18:30:00  Modem piept
18:30:02  ER steht vor dem Computer und bellt das Modem an
18:30:05  Connect 28.8, receiving WICHTIG.DAT 3.2 MB
18:32:00  Ich stelle das Putzzeug weg und eile zum Computer
18:32:01  ER bellt nicht mehr
18:32:02  tiefes, kehliges Knurren, ich noch 12 Meter weit weg
18:32:03  ER greift an, serielle Datenleitung zum Modem
18:32:04  NO CARRIER

 


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Hundeeinmaleins


Ich werde nicht mit Herrchens Unterhose Tauziehen spielen, wenn er auf der Toilette sitzt.

Der Müllmann stiehlt NICHT unser Eigentum.


Ich muss mich nicht plötzlich kerzengerade aufrichten, wenn ich unter dem Kaffeetisch liege.


Ich werde nicht meine Spielsachen hinter den Kühlschrank kullern.


Das Regenwasser muss ich aus dem Fell schütteln BEVOR ich ins Haus gehe.


Ich werde kein Katzenfutter fressen, weder bevor noch nachdem die Katzen es gefressen haben.


Ich werde aufhören, das letzte verbliebene Stueck Teppich im Haus ausfindig zu machen, wenn ich mich übergeben muss.


Ich werde mich nicht im Auto übergeben.


Ich werde mich nicht in toten Seemöwen, Fischen, Krabben, etc. wälzen.


"Katzenklo-Klümpchen" sind kein Futter.


Der Windeleimer ist keine Keksdose.


Ich werde Frauchen nicht wecken, indem ich meine kalte, nasse Nase in ihr Hinterteil stupse.


Ich werde nicht auf den Zahnbürsten meiner Menschen herumkauen und es ihnen dann nicht sagen.


Ich werde nicht auf Buntstiften oder Kugelschreibern herumkauen, besonders nicht auf roten, sonst
denken meine Menschen noch, ich hätte Hämorrhiden.

 


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Hunde "verstehen" anders ...


Leine:
Ein Riemen, der an dein Halsband gebunden wird und dir ermöglicht,
dein Herrchen/Frauchen überall dorthin zu führen, wo du es willst!

Sabbern:
Ist das, was du tun musst, wenn deine Menschen etwas zu essen
haben und du nicht. Um es richtig zu machen, musst du so nah
wie möglich bei ihnen sitzen und traurig gucken, und den
"Sabber" auf den Boden tropfen lassen, oder noch
besser auf ihren Schoß!

Schnüffeln:
Eine soziale Geste, wenn du andere Hunde begrüßt

Fahrräder:
Zweirädrige Trainingsmaschinen, erfunden für Hunde, um ihr
Körpergewicht zu kontrollieren. Um maximalen Trainingserfolg
zu erzielen, musst du dich hinter einem Busch verstecken und
hervorschnellen, laut bellen und einige Meter neben dem Rad herrennen.
Der Fahrer wird dann seitwärts schlingern und ins Gebüsch fallen,
während du stolz weiterziehst
.

Mülleimer:
Eine Tonne, die deine Nachbarn einmal in der Woche rausstellen,
um deinen Scharfsinn zu prüfen. Du musst dich auf deine Hinterpfoten
stellen und versuchen, den Deckel mit der Nase zu öffnen.
Wenn du es richtig machst, wirst du belohnt mit Margarinepapier
zum Zerreissen, Rinderknochen zum Fressen und
schimmeligen Brotkrusten!

Taubheit:
Dies ist eine Krankheit, die Hunde befällt, wenn ihr
Herrchen/Frauchen möchten, dass sie drinnen bleiben,
während sie draußen sein möchten. Symptome
sind unter anderem ausdrucksloses Anstarren der Person,
ferner Wegrennen in die entgegengesetzte Richtung oder Hinlegen.

Hundebett:
Jede weiche, saubere Oberfläche, wie z.B. die weiße Tagesdecke
im Gästezimmer oder das neu aufgepolsterte Sofa im Wohnzimmer!

Donner:
Dies ist ein Signal dafür, dass die Welt untergeht. Menschen
verhalten sich bewundernswert ruhig während eines Gewittersturms,
so dass es nötig ist, sie vor der Gefahr zu warnen durch
unkontrolliertes Trampeln, Schnaufen, wildes
Augenrollen, und ihnen "auf den Fersen bleiben".

Papierkorb:
Dies ist ein Hundespielzeug, gefüllt mit Papier, Briefumschlägen
und altem Bonbonpapier. Wenn dir langweilig ist, schmeiß den
Papierkorb um und verstreu das Papier im ganzen Haus bis deine
"Leute" nach Hause kommen.

Sofas:
Sind für Hunde das gleiche wie Servietten für Menschen.
Nach dem Essen ist es nett, vor dem Sofa auf und ab zu rennen
und die Barthaare daran zu reinigen.

Baden:
Dies ist ein Prozess, bei dem die Menschen den Boden, sich selber
und die Wände durchnässen. Du kannst ihnen dabei helfen,
wenn du dich häufig kräftig schüttelst
.

Anspringen:
Die Antwort eines jeden guterzogenen Hundes auf den Befehl "Sitz!".
Besonders lohnend, wenn dein Mensch "ausgehfertig" gekleidet ist.
Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen in Abendkleidung.

Anstupsen:
Der beste Weg die Aufmerksamkeit deiner Menschen zu erregen,
wenn sie gerade eine Tasse Kaffee oder Tee trinken.

Rempeln:
Die letzte Möglichkeit, wenn das normale Anstupsen nicht den gewünschten
Erfolg bringt - besonders wirkungsvoll in Kombination mit Schnüffeln
(siehe oben).

Liebe:
Ein Gefühl intensiver Zuneigung, freizügig verteilt und ohne Einschränkung.
Der beste Weg deine Liebe zu zeigen, ist mit dem Schwanz zu wedeln.
Wenn du Glück hast, wird dein Mensch dich lieben.

 


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Gebrauchsanweisung zum Reinigen Ihrer Toilette:


  Öffnen Sie den Toilettendeckel und füllen Sie 1/8 Tasse
Tiershampoo ein.
Nehmen Sie ihre Katze auf den Arm und kraulen Sie sie,
während Sie sich vorsichtig in Richtung Badezimmer bewegen.
In einem geeigneten Moment werfen Sie ihre Katze in die Toilettenschüssel und schließen Sie den Toilettendeckel. Möglicherweise sollten Sie auf dem Deckel stehen.
Die Katze wird nun selbständig mit dem Reinigungsvorgang
beginnen und ausreichend Schaum produzieren.
Lassen Sie sich von lauten Geräuschen aus der Toilette nicht irritieren, Ihre Katze genießt es!
Betätigen Sie nun mehrmals die Toilettenspülung,
um den „Power-wash“-Vorgang und die anschließende
Nachspülung einzuleiten.
Sofern Sie auf dem Toilettendeckel stehen,
bitten Sie jemanden, die Haustüre zu öffnen.
Stellen Sie sicher, dass sich keine Personen zwischen Toilette
und Haustür befinden.
Öffnen Sie dann aus gebührendem Abstand möglichst
schnell den Toilettendeckel.
Aufgrund der hohen Geschwindigkeit ihrer Katze wird deren
Fell durch die Zugluft trockengefönt.      

Toilette und Katze sind damit beide wieder sauber.

Mit den besten Grüßen

Der Hund


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Wie man seinen Hund wohl besser nicht nennen sollte...


Jeder der einen Hund hat, nennt ihn Bello oder Hasso. Um einen nicht so alltäglichen Namen für meinen Hund zu haben, habe ich ihn damals "Sex" genannt - es war ein Fehler, wie sich später herausstellen sollte.

Als ich zur Gemeinde ging, um ihn nach dem Umzug bei der Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, daß ich meine Steuern für Sex bezahlen wollte. Er meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer. "Aber es ist für einen Hund" antwortete ich. Er meinte nur, Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht. "Sie verstehen mich nicht", sagte ich. "Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin." Dann warf er mich raus.

Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin, habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, daß uns der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, daß ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte. Er meinte nur, daß jedes Zimmer des Hotels für Sex wäre. "Sie verstehen mich nicht", versuchte ich zu erklären. "Sex hält mich die ganze Nacht wach!". Aber er meinte nur "mich auch".

Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm, daß ich vorhatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen übertragen würde, nannte er mich pervers.

Einmal war Sex krank und ich mußte ihn beim Tierarzt lassen. Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen. "Ich komme wegen meinem Hund" sagte ich. "Welcher ist es denn?" fragte mich die Frau beim Tierarzt, während sie in der Kartei blätterte. "Hasso oder Bello?" - "Wie wär's mit Sex?" fragte ich und bekam eine runter gehauen.

Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch abgehauen und ich mußte im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte mich jemand, was ich wollte. Als ich ihm sagte, daß ich Sex suche, meinte er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen.

Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr morgens fragte mich ein Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der Straße suche. Ich sagte ihm, daß ich Sex suche. Er sperrte mich ein.

Bei meiner Scheidung wurden meine Frau und ich vor Gericht geladen, um unsere Habseligkeiten aufzuteilen. Natürlich wollte ich meinen Hund keinesfalls an sie abtreten. "Euer Ehren, ich hatte Sex schon, bevor ich verheiratet war!" sagte ich dem Richter. "Na und? Ich auch!" antwortete er nur. "Aber meine Frau will mir Sex wegnehmen!" beschwerte ich mich. Er meinte nur: "Das ist das, was bei allen Scheidungen passiert."

 


 

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Wenn Hunde eine Glühbirne auswechseln sollten, würden sie sagen...


Husky:
"Der Tag ist schön, die Sonne scheint, wir haben das ganze Leben noch vor uns. Und du bist drinnen und ärgerst dich über eine kaputte Glühbirne???"

Border Collie:
"Ich werde die Leitung überprüfen und das Haus neu verkabeln."

Schäferhund:
"Ich bewache die Glühbirne, während du die Leitungen prüfst. Los zurück!"

Dackel:
"Wer kommt schon an so eine blöde Glühbirne ran...."

ZwergpudeL:
"Ich flüstere es dem Border-Collie. In der Zeit, in der er die Birne tauscht und das Haus neu verkabelt, ist vielleicht mein Nagellack getrocknet."

Rottweiler:
"Hau ab und laß mich in Ruhe!!!"

Shi-Tzu:
"Au-wei-a, Lieb-ling. Kann das nicht das Personal.....?"

Labrador:
"Ich? Echt? Ich? Ich darf das tun? Biiiiittttteeee! Darf ich? Jetzt gleich?"

Golden Retriever:
"Laß es denn Border machen. Du kannst mich füttern, so lange er was zu tun hat."

Cocker Spaniel:
"Warum die Birne tauschen? Ich kann auch im Dunkeln auf den Teppich pinkeln".

Dobermann:
"Wenn's dunkel ist....darf ich dann bei dir schlafen?"

Mastiff:
"Mastiffs haben definitiv KEINE Angst im Dunkeln!!!"

Bluthund:
"Schnaaaarrchhhh....."

Jack Russell Terrier:
"Ich komme ran...ich weiß es. Ich schaffe es. Noch zwanzig Sprünge und ich hab es geschafft. Dann gehört sie mir....mir, mir....ganz alleine mir."

Irish Wolfhound:
"Kann das nicht jemand anders machen...ich bin grad ein bißchen depressiv...."

Pointer:
"Ich seh sie. Da ist sie. Genau da..."

Greyhound:
"Sie bewegt sich nicht....völlig uninteressant. Was soll ich damit?"

Australian Shepherd:
"Treibt alle Birnen in einem kleinen Kreis zusammen!"

Beagle:
"Das Ding, das ich gefressen habe, war eine Glühbirne???"

Flat:
"Ich sehe sie, da ist sie....kein Problem..... jetzt dreht mich bitte gaaanz langsam rechts herum."

 


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Wie verteidige ich mein Wohnzimmersofa ?!


1. Erster Tag:
Zeigen sie auf der kuschelige Wolldecke auf dem Boden und machen sie ihrem Fifi klar, dass d i e s e sein Schlafplatz sei.

2. Staubsaugen und bürsten sie ihr Sofa.

3. Zweiter Tag:
Staubsaugen und bürsten sie ihr Sofa.

4. Sagen sie dem Hund klar und deutlich, dass die Decke a u c h für die Nacht gedacht ist.

5. Dritter Tag:
Staubsaugen und bürsten sie ihr Sofa.

6. Streuen sie abends scharf riechendes Gewürz auf das Sofa.

7. Vierter Tag:
Staubsaugen und bürsten sie schnell ihr Sofa, noch bevor die Gäste sich setzen.

8. Abends legen sie ihre Gitarre quer über das Sofa.

9. Fünfter Tag:
Heben sie die Gitarre von dem Boden auf und überprüfen sie ob sie noch heil ist.

10. Staubsaugen und bürsten sie ihr Sofa.

11. Schleichen sie nachts sehr leise ins Wohnzimmer und ertappen sie ihren Hund auf dem Sofa.

12. Schimpfen sie ausgiebig mit ihm.

13. Sechster Tag:
Staubsaugen und bürsten sie ihr Sofa.

14. Wiederholen sie 12. und 13. (11. wird ihnen nicht mehr gelingen.)

15. Siebter Tag:
Wiederholen sie 12. und 13.

16. Achter Tag:
Wiederholen sie 13.

17. Vor dem Schlafengehen legen sie die Hundedecke auf das Sofa.

 


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Hundebriefe an Gott


Lieber Gott,
wie kommt's, dass Leute an Blumen riechen, aber nie sich gegenseitig beschnüffeln? Wo sind denn ihre Prioritäten?

Lieber Gott,
wenn wir in den Himmel kommen, können wir auf Deinem Sofa sitzen? Oder ist's die selbe alte Leier?

Lieber Gott,
entschuldige bitte, aber warum werden Autos nach dem Jaguar, dem Puma, dem Mustang, dem Colt, dem Manta und dem Rabbit (Golf in USA) benannt und nicht nach einem Hund?
Wie oft siehst du denn einen Puma im Auto spazierenfahren? Wir Hunde lieben es, spazieren zu fahren! Ich seh's ja ein, dass nicht jeder Hund seine eigene Automarke haben kann, aber es wäre doch bestimmt ganz einfach den Chrysler Eagle in Chrysler Beagle umzutaufen!

Lieber Gott,
wenn ein Hund sich im Wald die Kehle aus dem Hals bellt und kein Mensch hört ihn, ist er dann noch immer ein schlimmer Hund?

Lieber Gott,
wenn der Freund meines (Pflege)Frauchen's auf Besuch kommt riecht er immer nach Moschus! Worin hat der sich denn gewälzt?

Lieber Gott,
stimmt es, dass im Himmel die Esstische mit Lauframpen gemacht sind?

Lieber Gott,
wie viele Kilometer Radwege gibt es? Und wie viele Kilometer Hundewege gibt es?

Lieber Gott,
warum füttern Menschen das Wild und erschießen es nachher?

Lieber Gott,
warum dürfen Menschen jagen und wir Hunde nicht?

Lieber Gott,
ist es gut oder schlecht, wenn wir als Menschen wiedergeboren werden?

Lieber Gott,
mehr Fleischklöße und weniger Spaghetti, bitteschön.

Lieber Gott,
wenn wir am Himmelstor angelangt sind, müssen wir dann Pfote geben, um reinzukommen?

Lieber Gott,
wir Hunde verstehen Wortkommandos, Handsignale, Pfeifen, Tuten, Clickers, Quietscher, Duftnoten, elektromagnetische Energie und Frisbee- Flugrichtungen. Was verstehen denn die Menschen?

Lieber Gott,
gibt es Hundeleben auf anderen Planeten, oder sind wir allein? Ich habe den Mond und die Sterne nun schon lange Zeit angeheult, aber die einzige Antwort, die ich je bekommen habe, war der Beagle von gegenüber.

Lieber Gott,
gibt's im Himmel Postboten? Wenn ja, muss ich mich dann entschuldigen?

Lieber Gott,
ich habe schon immer im Tierheim gewohnt und habe eigentlich alles, was ich brauche. Aber viele Katzen hier haben Namen und ich habe keinen. Könntest du mir bitte einen geben? Es würde meiner Selbstachtung wirklich gut tun.

Lieber Gott,
ist es wahr, dass wir nicht in Restaurants dürfen, weil wir uns nicht entscheiden können, was wir NICHT bestellen wollen? Oder ist es wegen der Teppiche?

Lieber Gott,
wenn meine Familie zu Abend isst, sprechen sie immer ein Tischgebet. Sie tun das aber nie für mein Futter. Ich habe daher immer stark mit meiner Rute gewedelt, wenn sie meine Schüssel füllen. Hast Du es bemerkt?

Lieber Gott,
der neue Terrier, der bei uns eingezogen ist, hat gerade auf den Perserteppich gepinkelt und ich habe das Gefühl, dass ich für schuldig befunden werde, weil sie sicher denken, dass ich auf diesen blöden Hund eifersüchtig bin.
Wie soll ich sie denn von meiner Unschuld überzeugen, nachdem sie doch keinen Geruchssinn haben? Verkauft die Tierhandlung Lügendetektoren?

 


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Wie fotografiere ich meinen Welpen?


1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und laden
    Sie Ihre Kamera.

2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen
    und werfen Sie sie in den Abfalleimer.

3. Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und bürsten
    Sie ihm den Kaffeesatz aus der Schnauze.

4. Wählen Sie einen passenden Hintergrund für das Foto

5. Montieren Sie die Kamera und machen Sie sie aufnahmebereit.

6. Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm den
    schmutzigen Socken aus dem Maul.

7. Platzieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz
    und gehen Sie zur Kamera.

8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen
    auf allen Vieren nach.

9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und
    locken Sie Ihren Welpen mit einem Leckerchen.

10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie das Objektiv
     vom Nasenabdruck.

11. Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Welpen
      und werfen Sie ihn weg (den Blitzwürfel natürlich!)

12. Sperren Sie die Katze hinaus und behandeln Sie die
      Kratzer auf der Nase des Welpen mit etwas Gel.

13. Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften
      zurück auf den Couchtisch.

14. Versuchen Sie, Ihrem Welpen einen interessanten Ausdruck
      zu entlocken, indem Sie ein Quietschepüppchen über Ihren
      Kopf halten.

15. Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen sie
      Ihre Kamera unter dem Sofa hervor.

16. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie Ihren Welpen
      am Nacken und sagen Sie zu ihm: "Nein - das machst du draußen!"

17. Rufen Sie Ihren Ehepartner, um Ihnen beim Aufräumen
      zu helfen.

18. Mixen Sie sich einen doppelten Martini.

19. Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen
      Sie sich vor, gleich morgen früh mit dem Welpen "Sitz" und
      "Platz" zu üben.

 


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Auszüge aus den Tagebüchern von Hund und Katz


Auszüge aus dem Tagebuch eines Hundes:


07:00 Uhr - Boah! Gassi gehen! Das mag ich am liebsten!
08:00 Uhr - Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten!
09:30 Uhr - Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten!
09:40 Uhr - Boah! Im Auto pennen! Das mag ich am liebsten!
10:30 Uhr - Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten!
11:30 Uhr - Boah! Heimkommen! Das mag ich am liebsten!
12:00 Uhr - Boah! Die Kinder kommen! Das mag ich am liebsten!
13:00 Uhr - Boah! Ab in den Garten! Das mag ich am liebsten!
16:00 Uhr - Boah! Noch mehr Kinder! Das mag ich am liebsten!
17:00 Uhr - Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten!
18:00 Uhr - Boah! Mein Herrchen! Das mag ich am liebsten!
19:00 Uhr - Boah! Stöckchen holen! Das mag ich am liebsten!
21:30 Uhr - Boah! In Frauchens Bett schlafen! Das mag ich am
                     liebsten!
 

und natürlich noch: 

Auszüge aus dem Tagebuch einer Katze:

Tag 5.283 meiner Gefangenschaft.

Meine Wärter versuchen weiterhin mich mit kleinen Objekten an Schnüren zu locken und zu reizen. Ich habe beobachtet, wie sie sich den Bauch mit frischem Fleisch vollschlagen, während sie mir nur zerstampfte gekochte Reste von toten Tieren mit kaum definierbarem Gemüse vorsetzen. Die einzige Hoffnung, die mir bleibt, ist die einer baldigen Flucht. Währenddessen erlange ich Genugtuung in dem ich das eine oder andere Möbelstück zerkratze.

Morgen werde ich mal wieder eine Zimmerpflanze fressen.
Heute habe ich es beinahe geschafft, einen Wärter durch Schleichen zwischen den Beinen zu Fall zu bringen und ihn dadurch zu töten. Ich muss einen günstigen Moment abpassen, zum Beispiel, wenn er sich auf der Treppe befindet. Um meine Anwesenheit abstoßender zu gestalten, zwang ich Halbverdautes wieder aus meinem Magen auf einen Polstersessel. Das nächste Mal ist das Bett dran.

Mein Plan, ihnen durch den geköpften Körper einer Maus Angst vor meinen mörderischen Fähigkeiten einzuflößen, ist auch gescheitert. Sie haben mich nur gelobt und mir Milchdrops gegeben. Was wiederum gut ist, weil mir davon schlecht wird. Heute waren viele ihrer Komplizen da. Ich wurde für die Dauer deren Anwesenheit in Einzelhaft gesperrt. Ich konnte hören, wie sie lachten und aßen. Ich hörte, dass ich wegen einer "Allergie" eingesperrt wurde. Ich muss lernen, wie ich diese Technik perfektionieren und zu meinem Vorteil nutzen kann.

Die anderen Gefangen sind Weicheier und wahrscheinlich Informanten. Der Hund wird oft frei gelassen, kommt aber immer wieder freudestrahlend zurück. Er ist offensichtlich nicht ganz dicht. Der Vogel dagegen ist garantiert ein Spion. Er spricht oft und viel mit den Wärtern. Ich glaube, dass er mich genauestens beobachtet und jeden meiner Schritte meldet. Da er sich in einem Stahlverschlag befindet, kann ich nicht an ihn ran. Aber ich habe Zeit. Mein Tag wird kommen...

 


 

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Die Eigentumsrechte des Hundes


 1. Wenn es mir gefällt, gehört es mir.
 2. Ist es in meiner Schnauze, gehört es mir.
 3. Kann ich es dir wegnehmen, gehört es mir.
 4. Wenn ich es vor langer Zeit mal hatte, gehört es mir.
 5. Wenn es mir gehört, sollte es niemals so aussehen, 
      als gehöre es dir.
 6. Wenn ich etwas in Stücke zerkaut habe, gehören 
      alle Teile mir.
 7. Wenn es so aussieht, als gehöre es mir, gehört es mir.
 8. Wenn ich es zuerst gesehen habe, gehört es mir.
 9. Wenn du mit etwas spielst und legst es auf den Boden,
      gehört es automatisch mir.
10. Ist es kaputt, gehört es DIR!!!
 


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Hilfsmittel bei der Erziehung


Eine zusammengerollte Zeitung kann ein nützliches Hilfsmittel bei der Erziehung Ihres Hundes sein, wenn man sie richtig anwendet. Benutzen Sie beispielsweise die Zeitung, wenn der Hund etwas anknabbert oder gerade ein Bächlein macht. Benutzen Sie sie nur, wenn Sie nicht zum richtigen Zeitpunkt eingreifen konnten, weil Sie nicht aufgepaßt haben. Nehmen Sie die Zeitung, schlagen Sie sich selbst sechsmal gegen den Kopf und wiederholen Sie dabei den Satz: "Ich habe vergessen, auf meinen Hund aufzupassen."

Wenden Sie diese Technik immer wieder an. Nach einigen Korrekturen werden Sie soweit konditioniert sein, daß Sie Ihren Hund im Auge behalten! Die Zeitungsrolle sollte einzig und allein zu diesem Zweck verwendet werden. Sobald Ihr Hund über Sie lacht, loben Sie ihn.
 


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Hier wohnt ein Hund !!!


Wenn du nicht mit schmutzigen Pfoten und wedelndem Schwanz begrüsst werden willst, bleib draussen.
Denn: hier wohnt ein Hund!

Wenn du das Gefühl einer kalten Nase oder einer nassen Zunge in deinem Gesicht nicht magst, bleib draussen.
Denn: hier wohnt ein Hund!

Wenn du nicht über verstreutes Spielzeug stolpern willst, bleib draussen.
Denn: hier wohnt ein Hund!

Wenn du denkst, ein Haus sollte immer aufgeräumt sein und nach Parfüm riechen, bleib draussen.
Denn: hier wohnt ein Hund!

Wenn dich Hundehaare stören, die ab und zu mal durch die Wohnung fliegen und im Essen landen, oder sich vielleicht auf deine teuren Designer-Klamotten verirren, bleib draussen.
Denn: hier wohnt ein Hund!

Aber wenn dich dies alles nicht stört...
wirst du sofort geliebt, wenn du hereinkommst,
Denn: hier wohnt ein Hund!

 


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12 Gründe warum ein Hund besser ist als ein Mann


12 Gründe, weshalb Hunde die besseren Ehemänner sind

- Sie haben kein Problem damit, ihre Gefühle auszudrücken
- Sie haben ein schlechtes Gewissen, wenn Sie etwas falsch gemacht haben
- Sie gehen gerne aus
- Man kann sie erziehen
- Sie verstehen dass ein Nein ein Nein ist
- Sie finden immer wieder nach Hause
- Sie meckern nie am Essen rum
- Sie sind gute Beifahrer
- Sie hören zu
- Sie schauen das im Fernsehen, was Frauchen am liebsten mag
- Ihnen ist egal, wie alt Frauchen ist
- Sie sind nicht frustriert, weil Frauchen intelligenter ist als sie

Die wichtigste Frage jedoch lautet: Will sich "Frau" nur den Teppich versauen lassen, oder ihr ganzes Leben?

 


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10 Gründe warum ein Hund besser ist als eine Frau


10 Gründe weshalb Hunde die besseren Ehefrauen sind

- Ihre Mütter kommen nie zu Besuch
- Sie lieben schmutzige Socken und feuchte Handtücher
- Sie wollen nicht angerufen werden
- Sie nehmen nicht übel, wenn man ihren Geburtstag vergisst
- Je später man kommt, desto glücklicher sind sie, einen zu sehen
- Sie wollen nicht, dass man mit ihnen Klamotten kaufen geht
- Für sie ist Mann immer der Größte
- Sie verstehen einen auch ohne große Worte
- Man muss ihnen nicht dauernd sagen, dass man sie liebt
- Sie wissen technischen Sachverstand (z.B. das Öffnen einer Chappi-Dose) zu würdigen

 


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Anruf eines Hundebesitzers bei seinem Hundetrainer


Besitzer: „Gruber, schönen guten Tag Herr Klein."
Hundetrainer: „Tach Herr Gruber. Na, wie macht sich Ihr Balthasar? Kommen Sie voran?"
Besitzer: „Deswegen rufe ich an. Balthasar hat sich in meine Wade verbissen und schüttelt sie."
Hundetrainer: „Oh. Das ist ein Rückschritt. Aber wir wussten ja, dass das es ein langer Weg werden kann."
Besitzer: „Ja. Ich weiß. Aber was mach' ich jetzt? Hölle, tut das weh!" Hundetrainer: „Herr Gruber. Sie müssen Ihre eigenen Befindlichkeiten ein wenig zurückstellen. Wie tief beißt Balthasar gerade zu? Mehr als die Hälfte eines halben Hundezahnes?"
Besitzer: „Moment. Ich schau' mal...Ja! Und es blutet stark."
Hundetrainer: „Dann ist es schon Beißgrad 4. Okay. Das ist eindeutig aggressiv. Haben Sie schon versucht, Balthasar mit Gewalt wegzuzerren, oder ihn zu schlagen?"
Besitzer: „Selbstverständlich nicht!"
Hundetrainer: „Gott sei Dank! Sehr gut. Negative Eindrücke bleiben beim Hund stärker haften, als Positive. Das sollten wir auf jeden Fall vermeiden."
Besitzer: „Auuuuua! Aaaaaah!"
Hundetrainer: „Herr Gruber. Bitte! Natürlich darf Ihr Hund spüren, dass Ihnen das nicht gefällt. Aber achten Sie bitte darauf, ihn nicht zu verstören. Er kennt solche lauten Töne von Ihnen doch gar nicht, und das könnte ihn aus seinem seelischen Gleichgewicht bringen."
Besitzer: „Ja, ja. Schon okay."
Hundetrainer: „Wie weit ist das "Aus" schon gefestigt, Herr Gruber?"
Besitzer: „Eigentlich gar nicht - boooaaah, tut das weh! - der Schlingel macht nur "Aus", wenn er dafür sein Lieblingsleckerlie bekommt, und selbst dann nicht immer."
Hundetrainer: „Okay, dann scheidet das aus. Wir geben Kommandos nur, wenn wir Sie auch durchsetzen können. Nichtwahr, Herr Gruber?"
Besitzer: „Ja, klar."
Hundetrainer: „Dann müssen wir ausnahmsweise einmal eine etwas gröbere Methode anwenden, Herr Gruber. Sagen Sie "Nein!". Energisch, aber nicht böse oder drohend. Nur so laut, dass er verblüfft ist. Balthasar ist ein ängstlicher Hund. Wir wollen den kleinen Racker ja nicht traumatisieren."
Besitzer: „Nein, nein. Natürlich nicht! In Ordnung, ich probier's. - Balti, Nein!"
Hundetrainer: „Was macht Balthasar?"
Besitzer: „Er schüttelt. - Ingeboooorg! Würdest Du bitte mal mein Blut vom Boden aufwischen? Balthipupsi bekommt ja ganz nasse Pfoten!"
Hundetrainer: „Herr Gruber. Ich denke, da hilft dann nur noch Ignorieren. Vermeiden Sie jeden Blickkontakt, sprechen Sie nicht mit ihm, berühren ihn nicht und unterlassen alles, was sein Verhalten belohnen könnte."
Besitzer: - „Ich kann sowieso kaum noch gucken, und das Sprechen fällt mir schwer. Ich werd' auch sehr müde. Durch den Blutverlust wahrscheinlich." Hundetrainer: „Aha. Verstehe. Also dann bitten Sie doch Ihre Frau, dass Sie mit dem Klicker und einem Leckerlie bereitsteht. Sobald er das Interesse verloren hat und loslässt bitte sofort mit Klicker und einem Leckerlie positiv verstärken. Dabei ist das Timing sehr wichtig, aber das wissen Sie ja."
Hundetrainer: „Herr Gruber?...Herr Gruber?"

Ehefrau: „Hier ist Frau Gruber. Mein Mann ist gerade ohnmächtig geworden. Aber ich habe alles mitgehört und hab' Klicker und Leckerlie schon in der Hand!" 
Hundetrainer: „Klasse, Frau Gruber! Das wird schon. Sie sind auf dem richtigen Weg."
Ehefrau: „Danke, Herr Klein , Sie haben uns sehr geholfen." 


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Die Schöpfungsgeschichte der Welt


Am ersten Tag erschuf Gott den Hund.

Am zweiten Tag erschuf er den Menschen,
damit der sich um den Hund kümmert.

Am dritten Tag erschuf Gott alle Tiere dieser Erde,
damit der Hund genügend zu fressen hat.

Am vierten Tag erschuf Gott die Arbeit,
damit die Menschen für den Hund sorgen können.

Am fünften Tag erschuf Gott den Tennisball,
damit ihn der Hund holen kann - oder auch nicht.

Am sechsten Tag erschuf Gott die Tiermedizin,
damit der Hund gesund bleibt und die Menschen arm werden.

Am siebten Tag versuchte Gott sich auszuruhen,
aber er musste mit dem Hund "Gassi gehen".

 


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Bist Du ein Hundemensch?


Grund 1, warum Du ein Hundemensch bist, ist, daß Dein Hund der Star Deiner Website ist!

Du hast Sweat- bzw. T-Shirts, Schlüsselanhänger, Kaffeetassen, Krawatten und Krawattennadeln, Kühlschrankmagnete, Briefmarken und Figuren mit dem Bild Deiner Hunderasse und mindestens eine Hecke im Garten ist als Hundefigur getrimmt.

Du sparst schon monatelang vor einer Hundeausstellung, um weitere unter 1. genannte Gegenstände zu erwerben.

Dein Hund bekommt teures Premium-Futter und frisches Fleisch, aber Du ernährst Dich von Fastfood und Tiefkühlpizza.

Du hast weit mehr Hundebetten, Leinen und Halsbänder als Hunde.

Du triffst nette Leute beim Spazierengehen ....... und stellst zuerst Deinen Hund vor.

Du gehst sofort mit Deinem Hund in die Universitätsklinik, wenn er eine kleine Schramme hat, aber wenn Du Dir die Zehen brichst, klebst Du sie selbst mit Isolierband zusammen und nimmst einige Aspirin, um den Schmerz zu lindern.

Du hast alle Möbel mit einem einheitlichen Schonbezug versehen, damit Du die Hundehaare leichter entfernen kannst.

Du benutzt das gleiche Hundeshampoo wie Dein Hund.

Du vergisst nie den Geburtstag Deines Hundes (im Gegensatz zum Geburtstag Deines Partners).

Du rechtfertigst den Kauf eines großen Autos damit, daß der Hund bequem Platz hat.

Du arbeitest nachts, damit Du den ganzen Tag mit Deinem Hund verbringen kannst.

Du kennst die Telefonnummer Deines Tierarztes auswendig.

Du hast Hundeleckerli in jeder Hosen- und Jackentasche.

Du wohnst in Second-Hand-Möbeln, aber Dein Hund hat das exklusivste Hundebett.

Du hast einen schlechten Tag gehabt und redest darüber nur mit Deinem Hund.

Du gibst Dich nur noch mit Menschen ab, die auch einen Hund haben.

Du bist jederzeit bereit für Hundesitting, nicht aber für Babysitting.

Das leise Winseln Deines Hundes zwei Zimmer weiter läßt Dich morgens um 3:00 Uhr aus dem Bett springen, aber den Wecker neben Dir hörst Du nicht.

Du weißt mehr über Hundenahrung als über menschliche Nahrung (was man Dir ansieht).

Du hast nur Urlaubsfotos, auf denen Dein Hund zu sehen ist (manchmal auch ein Mensch).

Du hast Halsbänder und Leinen an der Wand hängen, Hundepflegemittel stehen auf dem Fernseher, Hundeknochen und Spielzeug liegen überall herum, vom Wassernapf führen Tropfspuren in alle Richtungen, der Nasenabdruck Deines Hundes ist auf sämtlichen Möbeln und Du läßt das alles so, selbst wenn Besuch kommt.

Wenn Dein Hund krank ist, bist Du es auch.

Du kaufst dir nur noch Kleidungsstücke in der Fellfarbe Deines Hundes, damit die Haare nicht so auffallen.

Du kaufst Dir einen Wohnwagen und berücksichtigst, daß auch der Hund ein eigenes Bett darin hat.

Dein Hund schläft auf der Bank und Du darunter.

Du liegst krumm im Bett, damit Deine Hunde Platz haben. Wenn Du nicht mehr liegen kannst, gehst Du auf die Couch... ...und Deine Hunde natürlich auch.

Du bist mit Deinem Hund umgezogen. Damit er aber weiterhin mit seiner besten Hundefreundin spielen kann, ist Dir kein Weg zu weit, um ihn dorthin zu fahren.

Da Du Deinen Hund nach Möglichkeit überall hin mitnimmst, gestaltest Du Deine Termine und Verabredungen so, daß Dein Hund auf keinen Fall in seinem Schlaf gestört wird, um seinen Spaziergang kommt oder sogar eine Mahlzeit versäumt.

Du suchst Dir eine neue Bleibe, aber nur mit Garten, damit Deine Hunde ein schöneres Zuhause haben. Das dauert länger, da Du nicht soviel Miete zahlen kannst und auch noch alleinerziehend bist. Alle sagen "Gib die Hunde weg, dann findest du schneller eine Wohnung...", Du landest fast auf der Strasse, aber Du suchst weiter, bis Du etwas gefunden hast. Nun sind die Hunde 15 und 13 Jahre, aber noch bei Dir und allein das zählt......

Freunde, die Angst vor Hunden haben, überrascht ihr mit einem freudigen Empfang - und Du verhinderst gerade noch, daß sie rückwärts die Treppe runterfallen. Anschließend überzeugst Du sie, daß sie mit ihrer Reaktion Deinen Hund beleidigt haben.

Du bist eingeschnappt, wenn Gäste die Sympathiebezeugungen Deines Hundes nicht zu schätzen wissen.

Da der Hund ein Nasentier ist, läßt Du den Deinen bereitwillig erschnüffeln, was Du gerade gegessen hast - und da er intelligent ist, erklärst Du ihm, daß das für ihn zu stark gewürzt wäre.

Die größte Sympathie hast Du für Brief- Fax- oder Emailschreiber, wenn sie, außer Grüßen an Dich, auch Deinem Hund einen Pfotendruck schicken.

Du bist eifersüchtig, wenn Dein Hund - aus welchen Gründen auch immer - anderen mehr Aufmerksamkeit schenkt als Dir.

Du hast Goethe Deine Sympathie aufgekündigt, weil er Hunde nicht mochte (und sogar Bellen ihn störte).

Du gibst zu, daß Du Deinen Hund genauso brauchst wie er dich.

Du möchtest manchmal zurücklecken.

Du kaufst kein Auto (ein großes natürlich, s.o.) mit Klima-Anlage, aber eins mit Standheizung, damit Dein Hund auch im Winter mitkann.

Es zerreißt Dir das Herz, wenn Du Deinen Hund trotzdem mal allein zu Hause lassen mußt.

Urlaubszielen (z.B. mit Hundestrand) und Hotels, die Hundeservice anbieten, läßt Du positive Verstärkung erfahren, als begeisterter Kunde oder durch Belobigung.

Wenn Du verreist, ist das Gepäck Deines Hundes prinzipiell umfangreicher als Dein eigenes.

Dein Hund hat seine eigene Mailbox - und seine ist immer voll....

Du hast Babygitter an allen strategischen Plätzen im Haus aufgebaut, aber nirgendwo sind Babys zu sehen.

Du kannst nicht aus dem Beifahrerfenster oder Rückfenster sehen, weil es vollständig mit Nasenabdrücken verschmiert ist.

Du 32 verschiedene Namen für Deinen Hund hast, von denen die meisten keinen Sinn ergeben, aber Dein Hund versteht sie alle.

Dein Hund frißt allerlei fieses Zeug (Du weißt, was ich meine), aber er darf Dir trotzdem Küßchen geben.

Du magst Leute, die Deinen Hund mögen und verachtest diejenigen, die ihn nicht leiden können.

Du redest über Deinen Hund wie andere Leute über ihre Kinder.

Du signierst und verschickst Karten, Emails und alle Grüße zu jedem Anlaß auch im Namen Deines Hundes.

Du hast eine extra Decke auf dem Bett, damit es der Hund auch ja bequem hat (oder sollte es heißen, damit Du auch eine Decke hast.... :0)))

Du bleibst am Samstag Abend lieber zu Hause und schmust mit Deinem Hund, als mit Deinem Freund/Freundin auszugehen.

Du installierst eine extra lange Duschleitung in der Badewanne, damit Du Deinen Hund darin waschen kannst.

Du hast das Bild Deines Hundes auf Deinem Schreibtisch stehen und sonst keines.

Du belehrst andere Leute immer und überall, was es heißt, ein verantwortungsvoller Hundehalter zu sein.

Du bist die einzige Person im strömenden Regen, weil Du mit Deinem Hund gassigehen möchtest.

Du gehst nicht zu "Happy Hours", weil Du lieber nach Hause zu Deinem Hund gehst.

Deine Wochenenden sind strategisch um Orte und Aktivitäten geplant, die für Deinen Hund relevant sind.

Du schaufelst einen Zickzackweg durch den Schnee im Garten, damit der Hund an alle seine Lieblingsplätze kann.

Du findest ein Hundehaar von Deinem Hund im Essen, ißt aber trotzdem ungerührt weiter....

Du hast Bilder von Deinem Hund in der Brieftasche, anstatt Bilder von Deinen Eltern, Geschwistern, Partner.... oder irgendjemand Menschlichem...

 


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Warum es auch schön sein kann, ein Hund zu sein?


Niemand erwartet von einem, dass man jeden Tag badet.

Wenn es juckt, kratzt man sich einfach.

Es fällt niemandem auf, wenn einem an den unmöglichsten Körperstellen Haare wachsen

Man kann sich stundenlang mit einem Knochen amüsieren.

Man kann den ganzen Tag herumliegen, ohne Angst zu haben, dass man rausgeworfen wird.

Man kriegt keinen Ärger, wenn man einem Fremden seinen Kopf in den Schoss legt.

Man freut sich immer, dieselben Leute wiederzusehen.

So etwas wie schlechtes Essen kennt man nicht.

Man bekommt jeden Tag etwas leckeres serviert.

Man kriegt alles, wenn man nur treuherzig genug guckt.

 


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Einen Hund zu haben bedeutet


...es normal zu finden, dass zwei erwachsene Menschen nichts Wichtigeres zu tun haben, als auf dem Fußboden herumrobben, um sich unter merkwürdigen Lautäußerungen mit einem Hund um ein Seil zu balgen oder unter Möbelstücken nach verlorenen Tennisbällen zu suchen...

... an Regentagen nach dem Hundespaziergang trotz Regenschirm mit einem klatschnassen Hosenbein heimzukommen, weil der Hund bei dem Versuch, sich unter Herrchen's Schirm zu drücken, eine Wasserstandsmeldung hinterlassen hat...

...bei schwarzen Kleidungsstücken daran gewöhnt zu sein, dass sie gewolkt aussehen, als wäre man mit einem Wattebausch darübergefahren...

...entgegen aller guten Vorsätze den Hund zum gemeinsamen Mittagsschläfchen auf das Sofa zu bitten...

...angesichts von Dreckspritzern an weißen Küchenmöbeln nicht vorrangig über einen Putzlappen, sondern langfristig über die Anschaffung weniger schmutzempfindlicher Oberflächen nachzudenken...

...Hundehaare auf dem Fußboden und an allen möglichen sonstigen Stellen zwar nicht attraktiv, aber normal zu finden und sämtliche Entschuldigungen angesichts überraschendem unbehundetem Menschenbesuch tapfer herunterzuschlucken...

...die Wohnzimmereinrichtung zwar mit schönen Antiquitäten zu gestalten, aber keine Probleme damit zu haben, die große grellfarbige Plastik-Flughundebox neben den Biedermeiersekretär zu stellen, weil der Hund so gerne darin schläft...

...sich zwar stundenlang mit der Auswahl eines schönen Wohnzimmerteppichs Gedanken zu machen, denselben aber gleich anschließend durch Danebenlegen eines grauen Plüsch-Hundekissens mit widerlichem Muster zu 'entweihen', nur 'weil diese Kunstfaser-Hundeteppiche eben so praktisch, warm und leicht zu waschen sind...

...zu akzeptieren, dass Hunde vom 'Schöner Wohnen' zuweilen andere Ansichten haben...

...sich tagelang auf das Aufblühen der Kameliensträucher im Garten zu freuen und dann festzustellen, dass der Hund den richtigen Moment erwischt und die frisch geöffneten Kamelienblüten auf den Wohnzimmerteppich dekoriert hat...

...in einer schlaflosen Nacht sich im Bett herumzuwälzen, plötzlich das warmen Schnaufen des Hundes im Ohr zu spüren, der einen Massageantrag stellt, der dann merkwürdigerweise den Kraulenden ebenso entspannt wie den Gekraulten...

...immer und jederzeit mit wahrem Enthusiasmus und ansteckender, großer Freude begrüßt zu werden...

...still darüber zu fluchen, dass es auch in 20 Jahren nicht gelingen will, den Hunden an Regentagen das Schütteln vor der Haustür beizubringen und sie sich dafür wie immer den strategisch günstigsten Platz vor dem mit tausend schmutzempfindlichen Kleinigkeiten gefüllten Glasregal im Wohnzimmer ausgesucht haben...

...nur noch wischfeste Tapeten zu kaufen, damit man die 'Bremsstreifen' an der Wand langlaufender Hunde besser abwischen kann..

...sich nicht mehr darüber zu wundern, dass man von Leuten, die man täglich beim Spaziergang trifft, zwar nicht den Namen erinnert, aber genau weiß, wie ihr Hund heißt....

...einen Tennisarm zu haben, nur weil der Hund es so liebt, hinter weit geworfenen Stöckchen herzurennen und man es beim gemeinsamen Training übertrieben hat...

...dass man (glücklicherweise selten) kochend vor Wut hundelos in der Botanik steht, weil der vierbeinige Hausgenosse sich für seinen kleinen Jagdausflug genau den Tag ausgesucht hat, an dem man zu einem wichtige Termin muß und nun stattdessen suchend im Wald umherirrt...

...beim Wochenendprogramm zwischen Ausschlafen, Sonntagsfrühstück, Rasenmähen und Einkaufen drei lange Hundespaziergänge einzuplanen...

...die Jahreszeiten und das Wetter viel intensiver zu erleben und auf Spaziergängen zu merken, wie schön die Natur ist...

...Gummistiefel und extra-große Goretexjacke im feuchten Herbst und Frühjahr zur Lieblingskleidung zu erklären und tapfer darüber hinwegzusehen, dass man auf allen Schnappschüssen mindestens 30 kg schwerer aussieht als man ist...

...wochenlang nach einem Wohnmobil mit reichlich Bodenfläche gesucht zu haben, um dann festzustellen, dass man das enge Fahrerteil nur mit einem Riesenspagat verlassen kann, weil sich die ganze Meute dort zusammendrängt...

...sich nachts im Dunklen nur schlurfend zur Toilette zu bewegen, damit man nicht auf den Hund tritt...

...sich manchmal gerne auf den Boden zu den Hunden zu setzen...

...morgens davon aufzuwachen, dass es gleichzeitig warm und kalt zieht, weil der Hund einem freundlich einerseits ins Ohr pustet und andererseits mit dem Schwanz wedelt...

...besonders beim Schmuddelwetter darüber nachzudenken, wie der heimische Flur wohl nach Umbaumaßnahmen (Einbau einer Dekontaminationsschleuse mit halbhohen Fliesen, Handbrause, Turbofönanlage und Bodenablauf) aussehen würde...

...sofort nach der Arbeit auf andere Gedanken zu kommen...

...das schöne Gefühl, nie allein zu Hause zu sein...

...den heimischen Bürostuhl nur noch mit allergrößter Vorsicht zu bewegen, damit nicht wieder ein paar Schwanzhaare ausgerissen werden...

...wenn man anstelle einer tollen Reise den Jahresurlaub zuhause verbracht hat, um ein paar Welpen aufzuziehen und dabei mehr Aufregendes, Schönes und Anstrengendes erlebt hat als in tausend fernen Ländern...

...damit zu leben, dass Hunde vor allem frisch geputzte Fensterscheiben erkennen können und genau darauf bevorzugt ihre Nasen drücken....

...das lang ersparte Traumauto durch Ausbau der Rückbank, Einbau einer wasserfesten Hundedecke und einer aufblasbaren Fußraumfüllung sowie den Kauf von Hundegurten halbwegs alltagstauglich auszurüsten und festzustellen, dass es nach einmaliger Probefahrt aussieht, als hätte man es wochenlang benutzt ohne es zu putzen...

...über Sätze wie 'sie haben drei Hunde und keine Kinder, sind aber sonst ganz nett..' freundlich zu lächeln...

... andere Menschen schon aus großer Entfernung aufgrund ihrer Körperhaltung als Hundehasser und Hundefreunde einzustufen...

...darüber zu lachen, wenn sich der Hund genau den Zeitpunkt vor der langen Urlaubsreise ausgesucht hat, um sich in einem stinkenden Haufen zu wälzen...

...stundenlang mit anderen, eigentlich fremden Leuten über so interessante Themen zu diskutieren, wie man Zecken am besten entfernt und welche Vorzüge welcher Fellstriegel hat...

...über den schweren Wasserkasten beim Einkauf zu klagen, aber den 26 kg wiegenden Eurasierrüden problemlos allein hochzuheben, wenn es sein muß...

...mit Briefwaage, Taschenrechner und Fachbuch einerseits eine vollwertige Hundemahlzeit zu produzieren und sich andererseits danach eine Tiefkühlpizza in den Ofen zu schieben...

...sich nicht mehr darüber zu wundern, dass sich vollgesogene Hundezecken vorzugsweise auf helle Teppichböden fallenlassen und man sie trotz des Farbkontrastes erst so richtig bemerkt, wenn man draufgetreten ist...

...nie um ein passendes Wort verlegen zu sein, wenn man mit Gästen gerade eine schöne Mahlzeit zu sich genommen hat und Würgegeräusche unter dem Tisch erkennen lassen, dass der Hund sich anschickt, seine samt Grasbüscheln ect. auf dem Teppich zu deponieren...

...zu registrieren, dass man früher fand, Hunde würden stinken und nun den eigenen Hund als ausgesprochen wohlriechend erlebt und Hundewelpen noch viel mehr...

...auf der Basis einer wunderbaren Freundschaft vielen Lebensunbilden etwas gelassener, humorvoller und ausgeglichener zu begegnen...

....festzustellen, wie unerträglich still ein Haus sein kann, wenn der Hund gestorben ist...


Sie wollen sich einen Hund anschaffen und glauben, dass Ihnen dieses und vieles andere nie passieren wird? Schauen Sie doch in einem Jahr noch einmal vorbei!

Diese und viele andere schöne Erlebnisse mit Ihrem Hund wünscht

Barbara Post

 


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Lustige Spiele für Hund & Mensch


1. Nachdem dein Mensch dich gebadet hat, lass dich KEINESFALLS abtrocknen! Viel besser, du rennst zum Bett, wirfst dich hinein und trocknest dich in den Bettlaken. Tipp: noch mehr Spaß dabei kurz vor der Schlafenszeit der Menschen!

2. Benimm dich wie ein überführter Täter. Wenn deine Menschen nach Hause kommen, leg die Ohren zurück, schwänzle mit dem Schwanz zwischen den Beinen, leg dich auf den Bauch und tu, als ob du etwas wirklich Schlimmes getan hättest. Dann schau zu, wie deine Menschen sofort beginnen, hektisch die Wohnung nach Schäden abzusuchen! (Hinweis: dies funktioniert nur, wenn du wirklich absolut nichts angestellt hast.)

3. Lass deine Menschen dir ein neues Kunststückchen beibringen. Lerne es perfekt. Dann, wenn deine Menschen versuchen, dies jemandem vorzuführen, starre deinen Menschen völlig dumpf und ratlos an. Tu so, als ob du nicht den leisesten Schimmer hast, um was es hier geht.

4. Bringe deinen Menschen Geduld bei. Schnüffle beim Gassigehen den ganzen Park ab, während deine Menschen warten. Tu so, als ob die taktisch korrekte Auswahl des Punkts, an dem du dein Geschäft verrichten wirst, von entscheidender Bedeutung für das Schicksal der Welt ist.

5. Lenke die Aufmerksamkeit der Menschen auf dich. Wähle beim Spazierengehen mit Bedacht nur Orte für dein Geschäft aus, welche am stärksten von Menschen frequentiert sind und wo du am besten von allen gesehen wirst. Lass' dir Zeit dabei und vergewissere dich, dass jeder zuschaut. Besonders groß ist die Wirkung, wenn deine Menschen keine Plastiktüten dabei haben.

6. Wechsle regelmäßig zwischen Würgekrämpfen und Keuchhusten ab, wenn du mit deinem Menschen beim Spazierengehen andere Menschen triffst.

7. Mache deine eigenen Regeln. Bring keinesfalls immer das Stöckchen oder den Ball beim Apportieren zurück. Lass' die Menschen auch ab und zu etwas danach suchen.

8. Verberge dich vor deinen Menschen. Wenn deine Menschen nach Hause kommen, begrüße sie nicht an der Tür. Verstecke dich besser und lass' sie denken, etwas ganz Schreckliches sei Dir passiert! (Komm nicht zum Vorschein, bis mindestens einer der Menschen völlig panisch wirkt und den Tränen nahe ist.)

9. Wenn deine Menschen dich rufen, lass dir immer Zeit. Lauf so langsam wie möglich zurück und wirke dabei völlig unbeteiligt.

10. Erwache etwa eine halbe Stunde, bevor der Wecker deines Menschen läutet. Lass ihn dich nach draußen bringen, um dein Morgengeschäft zu verrichten. Sobald ihr zurück seid, falle sofort gut sichtbar in Tiefschlaf. (Menschen können meistens unmittelbar, nach dem sie draußen waren, nicht gleich wieder einschlafen - und sowas kann sie echt wahnsinnig machen!)

 


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Der Katzen - Knigge


Die meisten Katzen wissen instinktiv, wie man sich richtig benimmt, es gibt aber bestimmt einige, die von den nachfolgenden Tips profitieren.

Denkt daran, dass es nur Vorschläge sind und der jeweiligen Situation angepaßt werden können.
 

1) Mahlzeiten 
 

1. Fresse niemals aus Deiner eigenen Schüssel, wenn Du Essen vom Tisch klauen kannst.

2. Trinke niemals aus Deiner Wasserschüssel, wenn irgendwo ein Glas Wasser (oder besser noch, mit Milch) steht, aus dem Du trinken kannst

3. Jammere niemals vor Hunger bevor die Leute das Futter aus dem Schrank nehmen. Schreie dann aber so, als ob Du seit Wochen nichts mehr zu

fressen bekommen hättest.

4. Sobald das Futter in der Schüssel ist, sollte es erst mal ignoriert werden.
 

2) Gäste

1. Setze eine überraschte und verletzte Miene auf, wenn Du beschimpft wirst, weil Du nach dem Essen auf dem Tisch zwischen dem Geschirr spazieren gehst.

Der Ausdruck sollte besagen: "Aber wenn kein Besuch da ist, darf ich das doch auch!"

2. Wenn Du einen Schoß zum Sitzen aussuchst, achte immer darauf, dass dieser auch einen guten Kontrast zu Deiner Fellfarbe abgibt.

Beispiel: eine weiße Katze sollte sich immer auf dunkle Schöße setzen.

3. Begleite Gäste immer zur Toilette und beobachte, ob sie auch alles richtig machen.

4. Falls ein Gast sagen sollte, dass er Katzen liebe, behandle ihn mit hochmütigem Stolz, verhänge Deine Krallen in den Nylonstrümpfen (falls

zutreffend), beiße ihn in die Fußknöchel oder wende eine Kombination der ausgeführten Möglichkeiten an. 
 

3) Türen

1. Toleriere keine geschlossenen Türen. Um die Türen zu öffnen, kann man entweder daran kratzen oder dagegen schlagen.

Sobald die Tür geöffnet wird, darf man selbstverständlich nicht durchgehen.

2. Nachdem Du befohlen hast, dass eine nach draußen führende Tür für Dich geöffnet wird, stehe auf der Schwelle, halb innen und halb außen, und fange an, über alles mögliche nachzudenken. Das ist vor allem wichtig, wenn es entweder sehr kalt oder sehr heiß ist und während der Schnaken-Hochsaison. 
 

4) Waschtag

1. Setze Dich niemals in den Waschkorb mit dreckiger Wäsche, bis alles sauber ist und vielleicht sogar warm vom Trockner. Dies ist sehr wichtig, vor allem bei Handtüchern.

2. Helfe stets beim Wäsche zusammenlegen. Zeige es den Leuten, wenn sie es Deiner Meinung nach nicht richtig gemacht haben, indem Du die Wäsche durch die Gegend ziehst.

3. Helfe stets beim Bettenmachen. Laken und Bettbezüge müssen angegriffen und gebissen werden, um sie gefügig zu machen. 
 

5) Zusammenleben mit Menschen

1. Als allgemeine Regel gilt, dass man sich immer zu dem Menschen setzt, der beschäftigt ist und nicht zu dem, der im Moment nichts tut.

2. Liest einer Deiner Menschen ein Buch oder eine Zeitung, versuche immer, Dich darauf zu setzen. Wenn das nicht möglich ist, so setze Dich zwischen Buch und Gesicht.

3. Falls Dein Mensch strickt, setze Dich ganz brav auf seinen Schoß. Vergiß aber nicht, ab und zu die Stricknadeln anzugreifen.

4. Wenn Deine Menschen beim Briefeschreiben oder ähnlichem sind, setze Dich immer auf die Papiere, auf denen sie gerade schreiben.

Wenn sie Dich herunterheben, beobachte sie mit trauriger Miene. Paß gut auf, ob vielleicht mit Tinte geschrieben wird. Sobald Du noch feuchte Tinte auf Papier

siehst, setze Dich drauf. Nach dem zweiten Hinunterheben musst Du anfangen, Kugelschreiber und Bleistifte vom Tisch zu werfen, aber einzeln bitte.

5. Auch Schreibmaschinen sollte der Mensch nicht alleine bedienen müssen. Setze Dich auf den Schoß Deines Menschen und versuche, die Typen zu

fangen. Wenn es an der Zeit ist , Papier zu beißen, dann warte, bis der Mensch ein perfekt getipptes Blatt aus der Maschine zieht.

6. Noch schöner sind Computer. Warte, bis das Telefon klingelt und der Mensch den Computer verläßt und spiele "Katze auf der Tastatur". Du wirst staunen, was Du alles auf dem Bildschirm sehen kannst. 
 

Denke daran, daß eine erfolgreiche Katze immer gut ausgeruht ist: schlafe deshalb fast den ganzen Tag damit Du nachts um 3 Uhr fit bist, um auf dem Bett Bergsteigen oder Mäusefangen zu spielen.

 


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Anleitung, wie man einer Katze eine Pille verabreicht


1. Nehmen Sie die Katze in die Beuge Ihres linken Armes, so als ob Sie ein Baby halten. Legen Sie den rechten Daumen und Mittelfinger an beiden Seiten des Mäulchens an und üben Sie sanften Druck aus, bis die Katze es öffnet. Schieben Sie die Pille hinein und lassen Sie die Katze das Mäulchen schließen.
 

2. Sammeln Sie die Pille vom Boden auf und holen Sie die Katze hinterm Sofa vor. Nehmen Sie siewieder auf den Arm und wiederholen Sie den Vorgang.

3. Holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer und schmeißen Sie die angesabbertePille weg.

4. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Verpackung, die Katze erneut auf den Arm und halten Sie Tatzen mit der linken Hand fest. Zwingen Sie den Kiefer auf und schieben Sie die Pille in den hinteren Bereich des Mäulchens. Schließen Sie es und zählen Sie bis 10.

5. Angeln Sie die Pille aus dem Goldfischglas und die Katze von der Garderobe. Rufen Sie Ihren Mann aus dem Garten.

6. Knien Sie sich auf den Boden und klemmen Sie die Katze zwischen die Knie. Halten Sie die Vorderpfoten fest. Ignorieren Sie das Knurren der Katze. Bitten Sie Ihren Mann, den Kopf der Katze festzuhalten und ihr ein Holzlineal in den Hals zu schieben. Lassen Sie die Pille das Lineal runterkullern und reiben Sie anschließend den Katzenhals.

7. Pflücken Sie die Katze aus dem Vorhang. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Packung. Notieren Sie sich, ein neues Lineal zu kaufen und den Vorhang zu flicken.

8. Wickeln Sie die Katze in ein großes Handtuch. Drapieren Sie die Pille in das Endstück eines Strohhalmes. Bitten Sie Ihren Mann, die Katze in den Schwitzkasten zu nehmen, so dass lediglich der Kopf durch die Ellenbogenbeuge guckt. Hebeln sie das Katzenmäulchen mit Hilfe eines Kugelschreibers auf und pusten Sie die Pille in ihren Hals.

9. Überprüfen Sie die Packungsbeilage um sicher zu gehen, dass die Pille für Menschen harmlos ist. Trinken Sie ein Glas Wasser, um den Geschmack loszuwerden. Verbinden Sie den Arm Ihres Mannes und entfernen Sie das Blut aus dem Teppich mit kaltem Wasser und Seife.

10. Holen Sie die Katze aus dem Gartenhäuschen des Nachbarn. Nehmen Sie eine neue Pille. Stecken Sie die Katze in einen Schrank und schließen Sie die Tür in Höhe des Nackens, so dass der Kopf herausschaut. Hebeln Sie das Mäulchen mit einem Dessert-Löffel auf. Flitschen Sie die Pille mit einem Gummiband in den Rachen.

11. Holen Sie einen Schraubenzieher aus der Garage und hängen Sie die Tür zurück in die Angeln. Legen Sie kalte Kompressen auf Ihr Gesicht und überprüfen Sie das Datum Ihrer letzten Tetanusimpfung. Werfen Sie Ihr blutgesprenkeltes T-Shirt weg und holen Sie eine neues aus dem Schlafzimmer.

12. Lassen Sie die Feuerwehr die Katze aus dem Baum auf der gegenüberliegenden Straße holen. Entschuldigen Sie sich beim Nachbar, der in den Zaun gefahren ist, um der Katze auszuweichen. Nehmen Sie die letzte Pille aus der Packung.

13. Binden Sie die Vorder- und Hinterpfoten der Katze mit Wäscheleine zusammen. Knüpfen Sie siean die Beine des Esstisches. Ziehen Sie sich Gartenhandschuhe über, öffnen Sie das Mäulchen mit Hilfe eines Brecheisens. Stopfen Sie die Pille hinein, gefolgt von einem großen Stück Filetsteak. Halten Sie den Kopf der Katze senkrecht und schütten sie Wasser hinterher, um die Pille herunter zu spülen.

14. Lassen Sie sich von Ihrem Partner ins Krankenhaus fahren. Sitzen Sie still, während der Arzt Finger und Arm näht und Ihnen die Pille aus dem rechten Auge entfernt. Halten Sie auf dem Rückweg am Möbelhaus und bestellen Sie einen neuen Tisch.

15. Hören Sie sofort auf, Ihre Katze zu quälen. Wenn sie nicht will, will sie nicht ! 


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Vor dem Einzug eines Welpen, bitte Liste abarbeiten.


Schütte kalten Apfelsaft an verschiedene Stellen auf den Teppichboden und lauf barfuß im Dunkeln herum.

Trage eine Socke, die durch den Wolf gedreht wurde.

Gleich nach dem Aufwachen, stell Dich in den Regen und Dunkelheit und wiederhole: Guter Hund, mach Pipi, beeil Dich, mach schon ...

Bedecke Deine beste Kleidung mit Hundehaaren. Bei dunkler Kleidung verwende helle Haare und bei heller Kleidung dunkle Haare.
Außerdem lasse in Deiner ersten morgendlichen Tasse Kaffee einige Hundehaare schwimmen.

Spiel Fangen mit einem nassen schleimigen Tennisball.

Renn barfuss durch den Schnee, um das Gartentor zu schließen.

Schütte einen Wäschekorb mit sauberer Wäsche um und verteile die Stücke über den ganzen Boden.

Lass Deine Unterwäsche im Wohnzimmer liegen, denn dorthin bringt sie der Hund sowieso. (Besonders dann, wenn man Gäste hat).

Spring aus Deinem Sessel, kurz bevor Deine Lieblingssendung im Fernsehen vorbei ist und renne zur Tür, schreiend: Nein! Nein! Mach das draußen. Versäume den Schluß Deiner Sendung.

Schütte morgens Schokopudding auf den Teppich und warte bis nach der Arbeit, um es sauber zu machen.

Nimm einen Schraubenzieher und schnitze Löcher in ein Bein Deines Eßtisches.

Nimm eine warme, weiche Decke aus dem Trockner und roll Dich in sie ein. Das ist das Gefühl das Du bekommst, wenn ein Welpe auf Deinem Schoß einschläft.

 


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Aktuelles:

Lange hat es gedauert und mich erreichten schon ein paar "Beschwerden" zur Aktualität mein...
...auf vielfachen Wunsch hin, habe ich nun bisher einen Teil...
Am 28.08.2009 ist uns...

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