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Viele kleine Menschen, in vielen kleinen Orten,
die viele kleine Schritte tun,
können das Bild der ganzen Welt verändern.

Warum Tierversuche unsinnig und unethisch sind...


Im Jahr 2001 wurden nach offiziellen Angaben 2,127 Millionen Wirbeltiere in Tierversuchen gequält und getötet. In Bayern stieg die Anzahl auf 201 000; alle 3 Minuten stirbt hier ein Tier im Tierversuch. Tiere werden verbrannt, verbrüht, erdrosselt, vergiftet. Sie werden mit Elektroschocks traktiert, Hitze- Kälte- Hunger- und Durstversuchen ausgesetzt, sie werden als Zielscheibe für Waffen benutzt, Tierkindern werden die Augen zugenäht, sie werden von ihren Müttern isoliert und in Dunkelhaft gehalten. Tiere werden monatelang in Bändigungsapparaten fixiert, ihnen werden die Knochen gebrochen, sie werden in den Wahnsinn getrieben u.v.m. 

All die Stoffe und Substanzen, die uns und unsere Umwelt vergiften, wurden im Tierversuch entwickelt und erprobt. Bei der politischen Festlegung der sog. Schwellenwerte wird die Giftmenge vom Tier einfach auf den Menschen hochgerechnet. Ein Meerschweinchen stirbt an 0,6 Mikrogramm Dioxin pro Kilogramm Körpergewicht, ein Hamster erst an 3000 Mikrogramm pro Körpergewicht. Was ist jetzt ein Mensch - 70 kg Meerschweinchen oder 70 kg Hamster? 

Quelle http://www.tierrechte.de

Was für Menschen gut ist, kann nur an Menschen erforscht werden - selbstverständlich muss das mit gewaltfreien Methoden geschehen.

In der Ganzheitsmedizin, Erfahrungsheilkunde, Vorsorgemedizin und Naturheilkunde sowie in klinischen Studien werden menschliche Krankheiten ursächlich erforscht und therapiert, während die Tierversuchsmedizin lediglich Symptome bekämpft.

Alternativmethoden wie z.B. Forschung an menschlichen Zellen, Gewebeproben und menschliches Operationsmaterial (an dem ausschnitthaft jedes Organ über seine ureigenen mikroskopisch kleinen Bausteine untersucht werden kann) liefern gesicherte Erkenntnisse über menschliche Erkrankungen.

Tierversuche mindern die Achtung vor dem Leben und führen zur Verrohung der medizinischen Kultur.

Trotz millionenfacher Tieropfer jährlich sterben in unserem Land 80% der Menschen an Zivilisationskrankheiten (z.B. Herz- und Kreislaufkrankheiten, Diabetes, Rheuma, bestimmten Krebsarten). Die Steigerungsraten sind erschreckend. 75 Milliarden Euro Kosten entstehen jährlich durch Ernährungsschäden. 64% aller Todesfälle sind auf falsche Ernährung - vor allem durch zu hohen Fleischkonsum - zurückzuführen.

Künstlich krank gemachte Tiere, an denen durch brutale Eingriffe Schäden hergestellt wurden, haben mit der menschlichen Erkrankungsrealität nichts zu tun. Die Ergebnisse von Tierversuchen werden mit unvorhersehbarem Risiko auf Menschen übertragen. Erst im Nachhinein stellt sich heraus, ob die Übertragbarkeit bei 0 oder bei 100 liegt. Ein Beispiel aus dem Pharmabereich: In Deutschland sterben jährlich bis zu 16 000 Menschen an Erkrankungen, die durch Medikamente ausgelöst werden. 

Schaut nicht weg ! Wenn Ihr ein Herz habt, tut was dagegen.  

"Der Mensch ist der einzige Primat,
der seine Artgenossen und alle Arten von Tieren
ohne biologischen und ökonomischen Grund
tötet und quält
und der dabei Befriedigung empfindet."

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Lange hat es gedauert und mich erreichten schon ein paar "Beschwerden" zur Aktualität mein...
...auf vielfachen Wunsch hin, habe ich nun bisher einen Teil...
Am 28.08.2009 ist uns...

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