Langsam kreisen die Gefühle
finden uns in der Vergangenheit.
Suchen sich einen Grund zum Bleiben
und verblassen an der Wirklichkeit.
Ich seh die ungezählten Stunden
auf unsrem Weg vorübergehn
Es kommt ein Tag an dem ich dich verlier
und nichts mehr von uns bleibt.
Es kommt ein Tag an dem ich dich verlier
und der uns nichts verzeiht.
Es kommt ein Tag an dem ich dich verlier
der ohne dich beginnt
nur ein Tag beginnt,
der uns den Abschied bringt.
Unaufhaltsam in der Ferne
kündigt sich die Stille an.
Sie nimmt mir langsam deine Nähe
die ich nicht mehr halten kann.
Ich suche deine kalten Hände
solange wir noch weiter gehn
um ihr noch einmal zu enfliehen
als würd es nie geschehn.
Es kommt ein Tag an dem ich dich verlier
und nichts mehr von uns bleibt.
Es kommt ein Tag an dem ich dich verlier
und der uns nichts verzeiht.
Es kommt ein Tag an dem ich dich verlier
der ohne dich beginnt
nur ein Tag beginnt
der uns den Abschied bringt.
Es kommt ein Tag an dem ich dich verlier
und nichts mehr von uns bleibt.
Es kommt ein Tag an dem ich dich verlier
und der uns nichts verzeiht.
Es kommt ein Tag an dem ich dich verlier
der ohne dich beginnt
nur ein Tag beginnt
der uns den Abschied bringt.
(der uns den Abschied bringt)
Nach oben
halt mich - schrei nicht
spür dich - fest in meiner hand
seh dich - wein nicht
fühl dich endlich frei
frag nicht - küss mich
geh nicht nicht in dieser Nacht
glaub nicht - such mich
flieh nicht vor dir selbst
(dein Engel schweigt)
Losgelöst fällst du ins kalte Licht
(kein Engel schreit)
und unsere Tränen sind das einzige
was bleibt
(dein Engel schweigt)
losgelöst suchst du die die Hoffnung in der Nacht
(kein Engel schreit)
und dein Lächeln ist alles was mir bleibt
(Kein Engel schreit für dich)
hohl dich - lass mich
nehm' dich fest in meinen arm
halt dich - küss dich
träum nicht von deinem schmerz
hass nicht - lieb mich
stirb nicht in dem du gehst
schweig nicht - ich bitte dich
zerbrich nicht an dir selbst
(dein Engel schweigt)
Losgelöst fällst du ins kalte Licht
(kein Engel schreit)
und unsere Tränen sind das einzige
was bleibt
(dein Engel schweigt)
losgelöst suchst du die die Hoffnung in der Nacht
(kein Engel schreit)
und dein Lächeln ist alles was mir bleibt
(Kein Engel schreit)
Losgelöst fällst du ins kalte Licht
(kein Engel schreit)
und unsere Tränen sind das einzige
was bleibt
(dein Engel schweigt)
losgelöst suchst du die die Hoffnung in der Nacht
(kein Engel schreit)
und dein Lächeln ist alles was mir bleibt
(Kein Engel schreit für dich)
Nach oben
(Ein Traum... Ein Traum... Ein Traum,
der nie vergeht...)
In einem and'ren Leben
War ich ein schwarzer Graf
Ich kannte kein Erbarmen
Ein Mann, den man nicht reizen darf
In einem and'ren Leben
War ich ein Bettelmann
Ich kannte 1000 Lieber
Von den ich nie ein Herz gewann
Ich lege Blumen auf mein Grab
An all den Toden die ich starb
Blieb nur ein Traum, der nie vergeht
Ich lege Blumen auf mein Grab
An all den Toden die ich starb
Blieb nur ein Traum, der nie vergeht
In einem andren Leben
War ich ein Astronaut
Auf unser Paradies hab ich voll Stolz herab geschaut
In einem andren Leben
War ich ein Gigolo
Doch fand ich wahre Liebe
In diesem Leben nirgendwo
Ich lege Blumen auf mein Grab
An all den Toden die ich starb
Blieb nur ein Traum, der nie vergeht
Ich lege Blumen auf mein Grab
An all den Toden die ich starb
Blieb nur ein Traum, der nie vergeht
(Ein Traum... Ein Traum... Ein Traum,
der nie vergeht...)
Leg schwarze Blumen auf mein Grab
Nach all den Toden die ich starb
Bleib nur ein Traum, der nie vergeht
Leg schwarze Blumen auf mein Grab
Nach all den Toden die ich starb
Blieb nur ein Traum, der nie vergeht
Ich lege Blumen auf mein Grab
An all den Toden die ich starb
Blieb nur ein Traum, der nie vergeht
Ich lege Blumen auf mein Grab
An all den Toden die ich starb
Blieb nur ein Traum, der nie vergeht
(Ein Traum... Ein Traum... Ein Traum,
der nie vergeht...)
Nach oben
Endlos, so tief in mir,
Ist diese Kälte nur noch ein Gefühl von dir
Trauer zerfrisst mich, die Sehnsucht hält mich fest
Der Augenblick, der sich nie ändern lässt
Machtlos, so tief in mir,
Ist diese Wahrheit nur noch ein Traum von mir
Schmerz zerreist mich, deine Seele hält mich fest
Es ist der Augenblick, der dich sterben lässt
Refrain:
und ich schrei nach dir
(So endlos frei von dir)
und ich such nach dir
(So endlos frei von dir)
Endlos, so tief in mir,
Ist diese Kälte und ich schrei nach dir
Machtlos, so tief in mir
Ist diese Wahrheit und ich such nach dir
Lautlos, so tief in mir,
Ist dieser Schrei nur noch die Stille nach dir
Angst zerstört mich, mein Schweigen hält mich fest
Es ist der Traum, der nicht vergessen lässt
Schmerzlos, so tief in mir,
Ist diese Unschuld nur noch die Lüge von dir
Wut verbaucht mich, deine Illusion hält mich fest,
Was meine Liebe sterben lässt...
und ich schrei nach dir
(So endlos frei von dir)
und ich such nach dir
(So endlos frei von dir)
Endlos, so tief in mir, ist diese Kälte und ich schrei nach dir
(So endlos...)
Machtlos, so tief in mir, ist diese Wahrheit und ich such nach dir
(So endlos...)
und ich schrei nach dir
(So endlos frei von dir)
und ich such nach dir
(So endlos frei von dir)
So endlos frei von dir...
(Und ich schrei nach dir...)
Nach oben
Es gab so viele dieser Tage
die viel zu schnell in mir vergehn
greife nach vergangenen Bildern
die mir heut noch viel erzähln
ich such die Augen die mir sagen
wann die Wirklichkeit zerbricht
es brauchte niemals viele Worte
um zu spürn was jetzt noch ist
Ich verlier mich in der Zeit
unerreichbar weit
so dass die Tage nie vergehn
Die Erinnerung zieht vorbei
schwerelos treib ich mit
frage nach vergangenen Träumen
und ihr Schatten fällt zurück
die Erinnerung zieht vorbei
trägt mich traumlos so weit weg
lass die letzten Jahre gehn
das was war, wird nie mehr sein
Es war ein Stück Unendlichkeit
für die ich diese Träume schrieb
hab viel zu kurz für sie gelebt
fühl das die zeit mir nicht vergibt
wie weit ist der weg zurück?
wie weit kann ich ihn noch gehn?
ich wollte nur ein bisschen bleiben
und die spuren verblassen sehn
Ich verlier mich in der Zeit
unerreichbar weit
so dass die Tage nie vergehn
Die Erinnerung zieht vorbei
schwerelos treib ich mit
frage nach vergangenen Träumen
und ihr Schatten fällt zurück
die Erinnerung zieht vorbei
trägt mich traumlos so weit weg
lass die letzten Jahre gehn
das was war, wird nie mehr sein
(das was war, wird nie mehr sein)
Die Erinnerung zieht vorbei
schwerelos treib ich mit
frage nach vergangenen Träumen
und ihr Schatten fällt zurück
Bis die Tage nie vergehn
und wir die Wirklichkeit verstehn
bis das was war sich nie verliert
und die Hoffnung nicht erfriert.
Die Erinnerung zieht vorbei
schwerelos treib ich mit
frage nach vergangenen Träumen
und ihr Schatten fällt zurück
die Erinnerung zieht vorbei
trägt mich traumlos so weit weg
lass die letzten Jahre gehn
das was war, wird nie mehr sein
(wird nie mehr sein)
(wird nie mehr sein)
(wird nie mehr sein)
(das was war wird nie mehr sein)
Nach oben
Dein Schrei verhallt hinter mir
Nur Licht erlischt zu schnell nach mir
Kein Schritt erreicht mich noch hier
Nur du erkennst die Angst in mir
Halt mich bis ich dich wieder spüren kann.
Halt mich bis ich mich wieder fühlen kann.
Kein Herz verlangt hier nach dir
Nur Wut befreit sich tief in mir
Kein Ziel führt mich weg von hier,
nur du erkennst den Schmerz in mir.
Halt mich bis ich dich wieder spüren kann.
Halt mich bis ich mich wieder fühlen kann.
Halt mich bis ich dich wieder spüren kann.
Halt mich
Kannst du spüren was mich quält
Kannst du fühlen, dass ich geh.
Kannst du spüren was mich quält
Kannst du fühlen, dass ich geh.
Halt mich bis ich dich wieder spüren kann.
Halt mich bis ich mich wieder fühlen kann.
Halt mich bis ich dich wieder spüren kann.
Nach oben
Hast nichts gedacht und nichts gesagt.
Nur deine Stille schreit mich an.
Hast nichts geglaubt und nie gefragt.
Deine Wahrheit ist die Einsamkeit.
Du suchst schon ewig das Ende der Zeit,
denn in deiner kleinen Welt ...
...ist keine Sonne mehr
und tief in mir ist so kalt.
ohne dich
keine Sonne
und draußen stirbt das Licht
ohne Dich.
Hab nichts gesehen und nichts gefühlt
dein Paradies ist grau und leer.
Hab nichts erkannt und nichts gespürt.
Da sind schon lang keine Träume mehr.
Du suchst schon ewig kein Weg mehr zurück
und in deinem kaltem Blick...
...ist keine Sonne mehr
und tief in mir ist so kalt.
ohne Dich
keine Sonne
und draußen stirbt das Licht
ohne Dich...ohne Dich.
...ist keine Sonne mehr
und tief in mir ist so kalt.
ohne Dich
keine Sonne
und draußen stirbt das Licht
ohne Dich...
...ist keine Sonne mehr
und tief in mir ist so kalt.
ohne Dich
keine Sonne
und draußen stirbt das Licht
ohne Dich...
Nach oben
Lass mich Dein Wille sein,
sperr mich in Deiner Seele ein.
Ich bin deine Qual mich zu erleben.
Sag warum soll ich dir
meine Gnade geben.
Komm zu mir und knie´nieder.
offenbar mir deine Nacht.
Senke Deine Augenlider,
bis in mir dein Schmerz erwacht.
Komm zu mir und knie´nieder.
Vergiss die Angst Dich zu verlieren.
Senke Deine Augenlider,
bis wir vereint auferstehen.
Lass mich Deiner Unschuld widerstehen.
Nur Deine Träume werden unser Schicksal sehen.
Kein zarter Kuss wird den Augenblick mir nehmen.
Sag warum soll ich Dir meine Wahrheit geben.
Komm zu mir und knie´nieder.
offenbar mir deine Nacht.
Senke Deine Augenlider,
bis in mir dein Schmerz erwacht.
Komm zu mir und knie´nieder.
Vergiss die Angst Dich zu verlieren.
Senke Deine Augenlider,
bis wir vereint auferstehen.
Soll ich Dein Herz befreien.
So tief in mir,
soll ich dein Schmerz befreien.
So tief in dir.
Komm zu mir und knie´nieder.
offenbar mir deine Nacht.
Senke Deine Augenlider,
bis in mir dein Schmerz erwacht.
Komm zu mir und knie´nieder.
Vergiss die Angst Dich zu verlieren.
Senke Deine Augenlider,
bis wir vereint auferstehen.
Nach oben
Reiß mir mein Herz aus meiner Brust
erfüll die Sehnsucht meiner Lust.
Schenk mir die Wahrheit meiner Träume.
Reiß mir mein Herz aus meiner Brust
erfüll die Sehnsucht meiner Lust.
Schenk mir die Wahrheit meiner Gier.
Nimm mein Herz, ich schenk es dir.
Jede Nacht schau ich auf zu dir.
Meine Sünde so tief in mir.
Deine Schönheit macht mich blind.
Solange wir zusammen sind,
hab dich schon tausendmal verflucht.
Deinen Duft in der Nacht gesucht.
Hast mich verführt mit meinem Leid.
Fand mich bei Dir in der Ewigkeit.
Reiß mir mein Herz aus meiner Brust
erfüll die Sehnsucht meiner Lust.
Schenk mir die Wahrheit meiner Träume.
Reiß mir mein Herz aus meiner Brust
erfüll die Sehnsucht meiner Lust.
Schenk mir die Wahrheit meiner Gier.
Nimm mein Herz, ich schenk es dir.
Komm lass mich Deine Gnade spüren
geb mir die Demut sie zu fühlen.
Dein Spiel ist mein Verlangen.
Hälst mich in meiner Qual gefangen.
Ich leg dir meinen Schmerz zu Füßen.
Lass mich deine Macht genießen.
Dein Lächeln so bittersüß,
in mir brennt dein Paradies.
Reiß mir mein Herz aus meiner Brust
erfüll die Sehnsucht meiner Lust.
Schenk mir die Wahrheit meiner Träume.
Reiß mir mein Herz aus meiner Brust
erfüll die Sehnsucht meiner Lust.
Schenk mir die Wahrheit meiner Gier.
Nimm mein Herz, ich schenk es dir.
Reiß mir mein Herz aus meiner Brust
erfüll die Sehnsucht meiner Lust.
Schenk mir die Wahrheit meiner Träume.
Reiß mir mein Herz aus meiner Brust
erfüll die Sehnsucht meiner Lust.
Schenk mir die Wahrheit meiner Gier.
Nimm mein Herz, ich schenk es dir.
Nach oben
Langeweile besäuft sich,
meilenweit,
ich zähl die Ringe an meiner Hand.
Dort draußen alles dreht sich
still um nichts herum
und ich male
Deine Schatten an jede Wand.
Es kommt so anders als man denkt
Herz vergeben Herz verschenkt.
Ich gab Dir meine Liebe, gab Dir
Zeit, Geduld und Geld.
Ich legte
mein Leben in Deine kleine Welt.
Wer auch immer Dir jetzt den Regen
schenkt, ich hoffe es geht ihm
schlecht.
Wer auch immer Dich
durch die Nacht bringt, bitte
glaub ihm nicht.
Es kommt so anders als man denkt
Herz vergeben Herz verschenkt.
Es ist so ohne Dich - ich find' es
widerlich, ich will das nicht
denkst Du vielleicht auch mal an
mich.
Es ist so ohne Dich - und
wenn Du einsam bist, denkst Du
vielleicht auch mal an mich.
Ich nähte mir ein Bettbezug aus
der Zeit die wir hatten
und trink
mir alte Wunden an so tief und
allein.
Kein Berg den ich nicht
versetzt hab zog jede Chance an
den Haaren herbei für ein Leben
lang zu leben,
so wild und so frei.
Es kommt so anders als man denkt
Herz vergeben Herz verschenkt.
Es ist so ohne Dich - ich find' es
widerlich, ich will das nicht
denkst Du vielleicht auch mal an
mich.
Es ist so ohne Dich - und
wenn Du einsam bist, denkst Du
vielleicht auch mal an mich.
Ohne Dich.
Nach oben
Fragst nach dem Wunderland aus den,
aus dem Buch in deiner Hand wo all deine Träume sind.
Hinter dem weissen Licht,
wartet die Fee auf dich,
nur noch ein allerletzter Kuss.
Schlaf ein mein Kind,schlaf tief und fest,
nur noch ich bin bei dir.
Schlaf ein mein Kind,mach die Augen zu,
ich bin bei dir heut Nacht.
Schlaf ein mein Kind,bald kommt die Nacht,
Und der Himmel dreht sich über dir.
Hab keine Angst es tut nicht weh,
und der Wind singt dir sein letztes Lied.
Wenn du die Augen schließt,
und dir den Zauber wünschst,
der dir ein kleines Wunder schenkt.
In diesem Augenblick,
du willst niemehr zurück,
nurnoch der eine letzte Wunsch.
Schlaf ein mein Kind,
schlaf tief und fest,
nur noch ich bin bei dir.
Schlaf ein mein Kind,
mach die Augen zu,
ich bin bei dir ....heut Nacht.
Schlaf ein mein Kind,bald kommt die Nacht,
Und der Himmel dreht sich über dir.
Hab keine Angst es tut nicht weh,
und der Wind singt dir sein letztes Lied.
Schlaf ein mein Kind,
schlaf tief und fest,
nur noch ich bin bei dir.
Schlaf ein mein Kind,
mach die Augen zu,
[Kind:]
Ich bin müde,es ist so... als ob ich die lange Reise bereits hinter mir hätte.
ich bin bei dir ....heut Nacht.
Schlaf ein mein Kind,bald kommt die Nacht,
Und der Himmel dreht sich über dir.
Hab keine Angst es tut nicht weh.
Nach oben
Gedankenlos,
kaltes fernweh,
das Schlachtfeld leer, getaucht in rot
den Schmerz gelernt
den Kampf verloren
tief getroffen und nicht tot
enttäusche mich,
verrate mich,
betrüge meine Liebe,
siehst mir niemehr ins Gesicht,
als wenn es nicht nichtmehr gäbe!
verrate mich,
verrate mich,
verachte mich,
verachte mich,
verleugne mich,
verleugne mich,
nur sieh in mein Gesicht,
verrate mich,
verrate mich,
verachte mich,
verachte mich,
verleugne mich,
verleugne mich,
nur sieh in mein Gesicht,
Gespieltes Glück,
kalte Räume,
ein falscher Mensch,
verstaubter Fluch,
die Lust verlernt,
im Zorn verborgen,
femd geliebt und nicht tot
enttäusche mich,
verrate mich,
betrüge meine Liebe,
siehst mir niemehr ins Gesicht,
als wenn es nicht nichtmehr gäbe!
verrate mich,
verrate mich,
verachte mich,
verachte mich,
verleugne mich,
verleugne mich,
nur sieh in mein Gesicht,
verrate mich,
verrate mich,
verachte mich,
verachte mich,
verleugne mich,
verleugne mich,
nur sieh in mein Gesicht,
Überschütte mich mit Zärtlichkeit,
mein Schutzschild stark und schwer,
verändere die Vergangenheit
hab geblutet
bin jetzt leer
verrate mich,
verrate mich,
verachte mich,
verachte mich,
verleugne mich,
verleugne mich,
nur sieh in mein Gesicht,
verrate mich,
verrate mich,
verachte mich,
verachte mich,
verleugne mich,
verleugne mich,
nur sieh in mein Gesicht.
Nach oben
Leise hör ich dich Atmen
wenn du in den Träumen liegst
diese Unschuld in deinem Gesicht
Ich seh kurz dein lächeln,
das du so tief in dir trägst
Es erscheint mir Unendlich vertraut
Ich suche nach dem ersten Stern
der dich aus dem Nichts befreit
und ich versinke reglos
neben dir in unserer Einsamkeit
Ich frag mich still wo du jetzt bist,
wenn ich dich seh.
Ich frag mich still ob du mich spürst,
wenn dich die Nacht umhüllt.
Leise hör ich dich atmen
wenn die Dunkelheit auf dir ruht.
Dieser Zarte Duft der dich umgibt.
Ich spüre deine Wärme
die mich, ganz sanft zu dir zieht
und verlier mich ein Stück in deiner
kleinen Welt.
Lautlos warte ich auf dich
bis der Morgen deine Träume sieht.
Ich fand jedes Wort so nah bei dir,
für dieses kleine Lied.
Ich frag mich still wo du jetzt bist,
wenn ich dich seh.
Ich frag mich still ob du mich spürst,
wenn dich die Nacht umhüllt.
Ich frag mich still wo du jetzt bist,
wenn ich dich seh.
Ich frag mich still ob du mich spürst,
wenn dich die Nacht umhüllt.
Ich frag mich still wo du jetzt bist,
wenn ich dich seh.
Ich frag mich still ob du mich spürst,
wenn dich die Nacht umhüllt.
...wo du jetzt bist, ob du mich spürst,
wenn dich die Nacht umhüllt.
Nach oben
Wortlos starrst du gegen Wände,
fühlst keinen Blick der dich noch trifft.
Hast dich selbst schon längst verloren,
es sind nur Schatten die du siehst.
Unsichtbar bricht du zusammen,
fällst ins Leere und fühlst mich nicht.
Keine Wünsche mehr nach Vergebung,
bleibt nur die Angst die noch passiert.
Ist dein Weg so Weit,
ist dein Herz so schwer.
Ist dein Weg so weit,
dass du ihn nicht zuende gehst.
Ist dein Weg so weit,
ist dein Herz so schwer.
Ist dein Weg so weit,
dass du die letzten Tränen zählst.
Wo sind die Tage ohne Tränen,
erinnerst dich nur an deinen Schmerz.
Wo ist die Stunde die deine Sehnsucht
aus dem Gefühl in dir vertreibt.
Müde sehnst du dich nach den Lügen,
die nie genug von dir erzähln.
Ist dein Weg so Weit,
ist dein Herz so schwer.
Ist dein Weg so weit,
dass du ihn nicht zuende gehst.
Ist dein Weg zu weit,
Ist dein Weg zu weit,
dass du die letzten Tränen zählst.
Ist dein Weg so Weit,
ist dein Herz so schwer.
Ist dein Weg so weit,
dass du ihn nicht zuende gehst.
Ist dein Weg so weit,
ist dein Herz so schwer.
Ist dein Weg so weit,
dass du die letzten Tränen zählst.
Nach oben