Hineingepeitscht in eine Nacht
Getaucht in stummes Rot
Hier lieg' ich nun in meinen Tränen
Lebendig oder tot.
Du nahmst Dir alles, gabst mir nichts.
Mit einer fremden Kälte.
Du gabst mir nur den Todesstoss.
Der den Tag erhellte.
Das Licht des Wandels tat so weh,
als es an meine Augen drang
Doch Du gingst ohne zu zögern
und so verhallt der Stimme Klang.
Mit der ich mich fragend zu Dir wandte
Um zu erfahren, warum.
Doch als Du den Raum verlassen hast
Blieben Deine Lippen stumm.
Ich glaubte an uns, an unseren Traum
Dass wir in Ewigkeit vereint.
Ich dacht' dies wäre auch Dein Wille
doch Du hast es verneint.
Ich liebte Dich aus voller Kraft
auch bis in alle Ewigkeit.
Ich denke, dass auch Du mich liebtest
doch nicht ganz so weit.
Du wolltest endlich frei sein
wie ein Blatt im Wind.
Ohne Rücksicht, ohne Zwang
wie ein kleines Kind.
Du nahmst Dir was Du wolltest
doch ich blieb hier zurück.
Du wirst Deinen Weg beschreiten
und finden all Dein Glück.
Doch wohin soll jetzt ich mich wenden?
Wohin wird mein Weg nun gehen?
Was bleibt mir zwischen all den Trümmern?
Wie kann ich je verstehen?
Meine Welt ist nun zerstört.
Eine Zukunft nicht mehr klar.
Ich starb an diesem Tag.
Im schönen Monat Februar.
Im schönen Monat Februar.
Nach oben
Auf lautlosen Schwingen
zieht die Leere durch mein Land.
Durch Träume der Sehnsucht,
die ich niemals fand.
Träume eines Menschen,
den ich einmal kannte,
Es war jemand
den man bei meinem Namen nannte.
Du hast ihn getötet, hast ihn erstickt mit deinen Taten,
Ihn verstoßen, ausgenutzt und sein Gefühl verraten.
Er liebte doch so stark, wie ein Mensch nur lieben kann.
5 Jahre lang hab' ich dich geliebt,
5 Jahre lang gegen alles was es gibt,
5 Jahre lang meiner Liebe untertan...
Zur Hölle fahren!!!
Ein Fluch der ohne Namen ist, lastet nun auf ihm.
Auf seinem kranken Herz, das ach so sicher schien.
Ein Fluch der Jahre lang in seiner Brust sanft wuchs.
Fest verankert auf der allerletzten Seite dieses Buchs.
Du hast ihn getötet, hast ihn erstickt mit deinen Taten,
ihn verstoßen, ausgenutzt und sein Gefühl verraten.
Er liebte doch so stark wie ein Mensch nur lieben kann.
5 Jahre lang hab' ich dich geliebt,
5 Jahre lang gegen alles was es gibt,
5 Jahre lang meiner Liebe untertan...
Zur Hölle fahren!!!!
5 Jahre lang hab' ich dich geliebt,
5 Jahre lang gegen alles was es gibt,
5 Jahre lang meiner Liebe untertan...
Den Namen, den der Tote trägt,
er gleicht meinen Namen.
Die Seele hier in seiner Brust, sie kennt kein Erbarmen.
Ich sehe nun auf ihn herab und sehe: er gleicht mir.
Durch seinen Tot werde ich leben, ich und nicht mehr wir!
5 Jahre lang hab' ich dich geliebt,
5 Jahre lang gegen alles was es gibt,
5 Jahre lang meiner Liebe untertan...
Zur Hölle fahr´n !
5 Jahre lang ich hab' dich geliebt,
5 Jahre lang gegen alles was es gibt,
5 Jahre lang meiner Liebe untertan...
5 Jahre lang ich hab' dich geliebt,
5 Jahre lang gegen alles was es gibt,
5 Jahre lang meiner Liebe untertan...
Ich hab dich geliebt...
Gegen alles was es gibt...
Nach oben
As I sit along the shore
Of my wishes and my dreams
My Pride lies shattered on the floor
With the fading sunlight beams
My thoughts embraced by nothingness
mindwaves passing by so slow
I long for your tender caress
As innocent as young fresh snow
As the silence fades away
I gather strength for another day
Another Day I've to go through
Another day here, without you
To flee from my addiction
I go out, to seek the voices
That speak an empty benediction
Of hollow words and empty choices
But these words, they keep me sane
Until the moment you return
Where I let go of all the pain
Free of anger and concern
As the silence fades away
I gather strength for another day
Another Day I've to go through
Another day here, without you
When I hold you in my arms
The silence, that I did evade
Turns into voices screaming joy
And my pain to rest is laid
And I feel your warmth and love
As it into me doth flow
I come to only one conclusion
I will never let you go
Nach oben
Im Ozean der Sehnsucht
such ich nach dem Sinn,
aus der Nacht in meinem Herz.
Kann nicht lesen wer ich bin.
Im Spiegel meiner Seele
erkenn ich mich nicht mehr.
Im tiefen See der Sehnsucht
geh ich unter ohne Wiederkehr.
Trage mich auf deinen Schwingen.
Zum höchsten Thron empor.
Straf mich bittersüße Lügen.
Halt mich fest wie nie zuvor.
Erloschen in der Dunkelheit.
Such ich nach dem Licht.
Tief unten halb ertrunken,
raubt mir jeder Trieb die Sicht.
Ich taumle nur noch Hilflos
in der Schattenwelt umher.
Im tiefen See der Sehnsucht
geh ich unter ohne Wiederkehr.
Trage mich auf deinen Schwingen.
Zum höchsten Thron Empor.
Straf mich bittersüße Lügen.
Halt mich fest wie nie zuvor.
Trage mich auf deinen Schwingen.
Zum höchsten Thron Empor.
Straf mich bittersüße Lügen.
Halt mich fest wie nie zuvor.
Mit zweifelhaften Götzenbildern.
Füll ich die Leere in mir auf.
Um meinen Schmerz zu lindern
zwischen Seelenheil und Amoklauf.
Trage mich auf deinen Schwingen.
Zum höchsten Thron empor.
Straf mich bittersüße Lügen.
Halt mich fest wie nie zuvor.
So fest, dass ich nicht Atmen kann.
So fest, dass ich erstick.
Halt mich fest, halt mich doch fest.
Und brich mir das Genick.
Nach oben
Aus den Ruinen meiner Träume
Blick ich nun zu Dir empor
Zu Dir mein Engel,den die Liebe mir
Zum Gegenstück erkor
Ich war zu blind vor Liebe
Um die Wahrheit schon zu sehen
Fremd war mir nur der Gedanke
Mich auch ohne Dich zu sehen
Du hast mein Herz zerrissen, meine Seele geraubt
Das es so enden würde hätt' ich nie geglaubt
Ohne Rücksicht auf Verluste,
hast Du meine Welt zerstört
Eine Welt,... die noch... vor kurzem... uns hat gehört.
Du hast mein Herz zerrissen, meine Seele geraubt
Das es so enden würde hätt' ich nie geglaubt
Ohne Rücksicht auf Verluste,
hast Du meine Welt zerstört
Eine Welt,... die noch... vor kurzem... uns hat gehört.
Doch selbst nach all den Tagen
Suchen mich Nachts Dämonen heim
Die mir sanft von Dir erzählen
Und niemand hört mein stummes Schrein
In den Ruinen meiner Träume
Seh' ich nun langsam wieder klar
Und ich will einfach nicht glauben
Dass unsere Liebe eine Lüge war
Du hast mein Herz zerrissen, meine Seele geraubt
Das es so enden würde hätt' ich nie geglaubt
Ohne Rücksicht auf Verluste,
hast Du meine Welt zerstört
Eine Welt,... die noch... vor kurzem... uns hat gehört.
Du hast mein Herz zerrissen, meine Seele geraubt
Das es so enden würde hätt' ich nie geglaubt
Ohne Rücksicht auf Verluste,
hast Du meine Welt zerstört
Eine Welt,... die noch... vor kurzem... uns hat gehört.
Du hast mein Herz zerrissen, meine Seele geraubt
Das es so enden würde hätt' ich nie geglaubt
Ohne Rücksicht auf Verluste,
hast Du meine Welt zerstört
Eine Welt,... die noch... vor kurzem... uns hat gehört.
Du hast mein Herz zerrissen, meine Seele geraubt
Das es so enden würde hätt' ich nie geglaubt
Ohne Rücksicht auf Verluste,
hast Du meine Welt zerstört
Eine Welt,... die noch... vor kurzem... uns hat gehört.
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I have a gift for you tonight
More precious than pure gold
More than these lines I write
Before it's getting cold
Without you I am nothing
And nothing I will be
But there is just that one thing
I want you to see
I'll show you the world
The world behind the light
I'll take you there
Tonight
Since that day I saw you
You walked into that room
I knew my dreams had come true
I knew you'd be my doom
I tried so hard to make you see
That I'm the one for you
The one who is and who will be
Your love for eternity
Without you I am nothing
And nothing I will be
But there is just that one thing
I want you to see
I'll show you the world
The world behind the light
I'll take you there
Tonight
I'll show you the world
The world behind the light
I'll take you there
We're meant to be together
I know that you agree
I'm dying here tonight
And I'll take you with me
I'll show you the world
The world behind the light
I'll take you there
Tonight
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My dedication for the cause
And the wishes I've withdrawn
blessed me with nothing but the blame
For friendships lost and virtues gone
My loyalty and honesty
held nothing but decay
blessed me with nothing but the blame
If we had lost our way
Why don't you believe in me
Despite the battles We have won ?
Why still sacrifice myself
I have no strength to carry on
The invidia of those surrounding
Forges doubts in what I do
And breaks the chains that years have tied
After all that we've been through
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Wenn ich meine Augen öffne
Denk' ich schon an Dich
Den ganzen Tag, die ganze Nacht
Verfolgst Du mich
Ich weiß dass Du die Eine bist
Die mir im Leben fehlt
Die mich ergänzt, vervollständigt
Meine Tage zählt
Ich werde auf Dich warten
Bis ans Ende der Zeit
Ich werde auf Dich warten
Weil mein Herz noch immer nach Dir schreit
In einem Meer aus Tränen
Geb' ich mich der Hoffnung hin
Dass Du mich erhören wirst
Ich auch für Dich der Eine bin
Dass auch Du mit mir
Dein Leben teilen willst
Du mich ins Licht führst
Meine Sehnsucht stillst
Ich werde auf Dich warten
Bis ans Ende der Zeit
Ich werde auf Dich warten
Weil mein Herz noch immer nach Dir schreit
Ich werde auf Dich warten
Bis ans Ende der Zeit
Ich werde auf Dich warten
Auch wenn das alles ist, was bleibt
Ich werde auf Dich warten
Bis ans Ende der Zeit
Ich werde auf Dich warten
Weil mein Herz noch immer nach Dir schreit
Ich werde auf Dich warten
Bis ans Ende der Zeit
Ich werde auf Dich warten
Auch wenn das alles ist, was bleibt
Auch wenn das alles ist - alles ist was bleibt
Ich wart' auf Dich - ich wart auf Dich
Ich warte auf Dich
Ich wart' auf Dich - ich wart auf Dich
Ich warte auf Dich.
Nach oben
Tief in einer Welt wo Gefühle nichtig sind
bin ich eingesperrt vor Haß schon völlig blind.
Die Tränen sind die einzgen Zeugen daß ich selbst noch existier.
Nahe dem letzten Schritt, doch etwas hält mich hier.
Überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.
Denn überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.
Ich sehe mich im Spiegel, doch erkenne ich mich nicht
So entstellt vom Treiben hier eine Fratze mein Gesicht.
Das Leben in der andren Welt ist mir schon völlig fremd.
Wie der Mond am Abendhimmel, ich kann es mir nicht erklärn.
Überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.
Denn überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.
Du bist der einzge Grund der mir hilft hier zu bestehn.
Wärst du nicht hier tief bei mir, würd den letzten Schritt ich gehn.
Die Liebe zu dir hält mich und gibt mir neue Kraft.
Um hier zu überleben, bald ist es geschafft.
Überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.
Denn überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.
Überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.
Denn überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.
Überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.
Denn überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.
Denn überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.
Denn überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.
Nach oben
Ich blicke in mein Herz hinein
Doch da ist nichts mehr
An dem Platz wo Du einst warst
Ist es nun kalt und leer
Ich trag' die Last zu lange schon
Und sie droht mich zu verzehren
Ich kann nicht länger die Dämonen
Von meinem Herz ernähren
Bitte, bitte bleib bei mir
Hörst Du nicht mein Flehen
Ohne Deine Liebe
Werd' ich untergehen
Wenn ich in Deinen Armen liege
Fehlt mir die Geborgenheit
Das Leben hat uns, uns're Liebe
Für immer entzweit
Bitte, bitte bleib bei mir
Hörst Du nicht mein Flehen
Ohne, ohne Deine, Deine Liebe
Werd' ich untergehen
Bitte, bitte bleib bei mir
denn du bist wer ich bin
ohne dich und deine Liebe
hat mein leben keinen Sinn
Ich weiß es so lange schon
Doch's zu sagen fällt mir schwer
Eigentlich will ich's nicht glauben
Doch ich liebe Dich nicht mehr
Einst warst du für mich die Sonne
Jetzt sind wir kalt und leer
Eigentlich will ich's nicht glauben
Doch wir lieben uns nicht mehr
Bitte, bitte bleib bei mir
Hörst Du nicht mein Flehen
Ohne, ohne Deine, Deine Liebe
Werd' ich untergehen
Bitte, bitte bleib bei mir
denn du bist wer ich bin
ohne dich und deine Liebe
hat mein leben keinen Sinn
Bitte bleib bei mir...
Bitte bleib...
hörst du nicht mein flehen
ohne dich und deine Liebe
werd ich untergehen
Nach oben
Wenn der Schmerz das Einz'ge ist
Was an Gefühlen übrig ist
Musst Du Deine Klinge führen
Um überhaupt etwas zu spüren
Wenn der Schmerz den Schmerz betäubt
Ist alles was noch übrig bleibt
Ein kurzer Schnitt - ein kurzes Glück
Wie roter Samt - und kein zurück
Dein Blut soll mir von Dir erzählen
Von Deiner Sehnsucht, Deinem Schmerz
Es soll Geschichten zu mir tragen
Tief aus Deinem Herz
Wie ein ungezähmtes Tier
Brennt ein Feuer tief in Dir
Aus Schmerzen die niemals verklingen
Droht es alles zu verschlingen
Lass wie das Blut einst Worte fließen
Aus Deinem kranken, stummen Herz
Erzähle mir von Deinen Qualen
Deinem Leiden, Deinem Schmerz
Dein Blut soll mir von Dir erzählen
Von Deiner Sehnsucht, Deinem Schmerz
Es soll Geschichten zu mir tragen
Tief aus Deinem Herz
Und wenn die stolzen Klingen
Noch so schöne Lieder singen
Dich locken und verführen
Lass sie Dich nie mehr berühren.
Dein Blut soll mir von Dir erzählen
Von Deiner Sehnsucht, Deinem Schmerz
Es soll Geschichten zu mir tragen
Tief aus Deinem Herz
Dein Blut soll mir von Dir erzählen
Von Deiner Sehnsucht, Deinem Schmerz
Es soll Geschichten zu mir tragen
Tief aus Deinem Herz
Dein Blut soll mir von Dir erzählen
Von Deiner Sehnsucht, Deinem Schmerz
Es soll Geschichten zu mir tragen
Tief aus Deinem Herz
Nach oben
What has happened to you?
What has changed you in this way?
I cannot get through to you
Doesn't matter what I say
What happened to the child in you?
To the darkness you disbanded?
I try to listen to your voice
But cannot understand it
Can you hear me calling?
Are you listening to me?
Can you see me falling?
Or are you too blind to see?
Have you spoken to me?
Have I felt a breath of you?
Did I catch a glimpse of light
Of the person that I knew
Just to understand the reasons
I would go, where you've gone to
But please give me just one sign
So I know it's still you
Can you hear me calling?
Are you listening to me?
Can you see me falling?
Or are you too blind to see?
Can you hear me calling?
Are you listening to me?
Can you see me falling?
Or are you too blind to see?
Can you see me falling?
Are you listening to me?
Nach oben
Und jetzt steh ich hier im Dunkeln,
träum von lang vergangner Zeit.
Als ich noch mehr empfinden konnte,
als tiefe Trauer, tiefstes Leid.
Warum fliehen die Gedanken
nie nach vorne, nur zurück?
So als würd’s kein morgen geben,
keine Freude und kein Glück.
Doch die Erinnerung leuchtet wie ein naher Stern
zündet tief in meiner Seele,
eine Hoffnung wieder an.
Und wenn dein Herz dich sucht,
nach Liebe ruft,
dann folge seinem Drang.
Benutz dein Herz für dich,
sei wie du bist
dein ganzes Leben lang.
Früher war ich einmal glücklich
oder ist es Träumerei?
All die strahlenden Visionen zerfallen,
doch gehen vorbei.
Warum fliehen die Gedanken
nie nach vorne, nur zurück?
So als würd’s kein morgen geben,
keine Freude und kein Glück.
Doch die Erinnerung leuchtet wie ein naher Stern
zündet tief in meiner Seele,
eine Hoffnung wieder an.
Und wenn dein Herz dich sucht,
nach Liebe ruft,
dann folge seinem Drang.
Benutz dein Herz für dich,
sei wie du bist,
dein ganzes Leben lang.
Dein ganzes Leben lang
Dein Herz...
Dein Herz...
Ein ganzes Leben lang!!!
Und wenn dein Herz dich sucht,
nach Liebe ruft,
dann folge seinem Drang.
Benutz dein Herz für dich,
sei wie du bist
dein ganzes Leben lang.
Dein ganzes Leben lang.
Sei wie du bist.
Benutz dein Herz für dich,
Dein Herz für Dich,
sei wie du bist,
sei wie du bist,
dein ganzes Leben lang.
Nach oben
Nach all den schmerzerfüllten Jahren,
geprägt von dem Verlangen
nach dir und deiner Nähe
bin ich den letzten Schritt gegangen.
Ich habe einen Weg gefunden,
du kannst mir nicht mehr widerstehen.
Ich zähle jetzt schon die Sekunden,
denn bald schon wirst du mit mir gehen.
Sieh mich an, kannst du mich hören,
du wirst für immer mir gehören.
Lass mich dir auf meine Weise ewig Treue schwören.
Du bringst mich an einen Ort in gleißend helles Licht
an einen Ort wo unsere Liebe ewig rein - für immer ist.
Wo sich unsere Seelen einen zu einem neuen Licht
wo nicht nur du mich lieben wirst sondern auch ich dich.
Sieh mich an, kannst du mich hören,
ich werd für immer dir gehören.
Lass mich dir auf meine Weise ewig Treue schwören.
Sieh mich an, kannst du mich hören,
du wirst für immer mir gehören.
Lass mich dir auf meine Weise ewig Treue schwören.
Sieh mich an, kannst du mich hören,
du wirst für immer mir gehören.
Lass mich dir auf deine Weise ewig Treue schwören.
Sieh mich an, kannst du mich hören,
du wirst für immer mir gehören.
Denn was ich nicht besitzen kann, das muss ich zerstören.
Sieh mich an, kannst du mich hören,
ich werd für immer mir gehören.
Lass mich dir auf meine Weise ewig Treue schwören.
Sieh mich an, kannst du mich hören,
ich werd für immer mir gehören.
Lass mich dir auf meine Weise ewig Treue schwören.
Sieh mich an...
Du wirst für immer mir gehören...
Lass mich Dir, ewig Treue schwören...
Nach oben
Another day hast just gone by
Where you promised me the sky
Like so many days before
But how long can you ignore
What is already known to man
That never, neither of us can
Stand against his destiny
You were not made for me
You kiss the soil on which I tread
Embrace the air that I exhale
May I be living or be dead
Your love will prevail
I stand here with no tears to cry
No twisted tongue to speak a lie
Like so many years before
But how long can you ignore
What the world has clearly seen
All that will be and what has been
Is defined by destiny
Made by god, and not by me
You kiss the soil on which I tread
Embrace the air that I exhale
May I be living or be dead
Your love will prevail
You kiss the soil on which I tread
Embrace the air that I exhale
May I be living or be dead
Your love will prevail
One day you will see
I'm not your destiny
That we cannot be
As unity
One day you will see
I'm not your destiny
That we cannot be
As unity
One day you will see
I'm not your destiny
That we cannot be
As unity
You kiss the soil on which I tread
Embrace the air that I exhale
May I be living or be dead
Your love will prevail
You kiss the soil on which I tread
Embrace the air that I exhale
May I be living or be dead
Your love will prevail
One day you will see
I'm not your destiny
That we cannot be
As unity
One day you will see
I'm not your destiny
That we cannot be
As unity
Nach oben
Siehst du mich?
Siehst du mich?
Siehst du mich?
Siehst du mich?
Es ist das Feuer in dir
Das mich verbrennt
Die Stimme in dir
Die nur meinen Namen kennt
Es ist der Gedanke nach dir
Der immer bei mir bleibt
Sehnsucht nach dir
Die mich in den Wahnsinn treibt
Ich würd dir meine Seele geben
Mein Herz, mein Lebenslicht
Ich bring mich dir als Opfer dar
Doch du siehst mich nicht
Das Ungeheuer in mir
Hast du zerstört
Mein viel zu großes Herz
Das nur dir gehört
Es ist die Liebe zu dir
Die immer bei mir bleibt
Und sich mein ganzes Leben
langsam einverleibt
Ich würd dir meine Seele geben
Mein Herz, mein Lebenslicht
Ich bring mich dir als Opfer dar
Doch du siehst mich nicht
Ich würd dir meine Seele geben
Mein Herz, mein Lebenslicht
Ich bring mich dir als Opfer dar
Doch du siehst mich nicht
Ich wollte alles für dich sein,
weil ich mir selbst nichts bin
Ich wollte alles für Dich sein,
Nur Du gibst meinem Leben einen Sinn
Ich würd dir meine Seele geben
Mein Herz, mein Lebenslicht
Ich bring mich dir als Opfer dar
Doch du siehst mich nicht
Ich würd dir meine Seele geben
Mein Herz, mein Lebenslicht
Ich bring mich dir als Opfer dar
Doch du siehst mich nicht
Siehst du mich nicht?
Siehst du mich, siehst du mich nicht?
Nach oben
Dusk embraces loneliness
My futile misery
Slowly I die away
For all of you to see
When the night is overwhelmed
To make room for the day
I move on to some other place
Like a rose I'll fade away
Deep inside my soul
Time passes by
For one last time
No more tears are left to cry
I change myself to fit the needs....
During this Mutation my heart bleeds
Trying to adjust to Society
Not anymore I want to be free
Like a rose you'll fade away
With every hour, every day
Thorns and Blossoms die away
Like the words you forgot to say
When the sun has risen
My eyes have grown so dim
I close them for the last time
To conserve the joy I've seen
Nach oben
Seit Tagen ist das Licht erloschen
Ich weiß nicht mehr wo ich bin
und ob das Leben das ich führe
mich noch weiter tragen wird.
Seit Wochen kann ich nicht mehr sehen
was der Morgen bringen mag
und ob ich noch die Kraft besitze
für einen neuen Tag.
Seit Jahren schon plagt mich die Frage
nach dem Weg und seinem Sinn
und ob die Bürde die ich trage
mich nicht erdrücken wird.
Und heute sitz ich hier zerbrochen
vor den Scherben meines Glücks
und bau mir selbst aus meinen Knochen
einen neuen Menschen auf.
Nach oben
Viel zu viele Träume
habe ich verloren
keine Spuren hinterlassen
als wär ich nie geboren
Viel zu viele Jahre
der Hoffnung hingegeben
auf Momente der Erlösung
auf ein neues Leben
Viel zu viele Male ausgestossen angespiesst
mir bleibt kein anderer Ausweg
es wird viel zu viel
Ich streife durch die Nacht
und bin zum letzten Schritt bereit
Ich bin am Ende angelangt
ich kann nicht mehr
es tut mir leid
es tut mir leid
...leid
...leid
es tut mir leid
Viel zu viele Worte
haben mich zerstört
und jede Silbe
hat mein Leid vermehrt.
Viel zu viele Schmerzen
habe ich schon erlebt
um noch etwas zu fühlen
das mein Herz erregt
Viel zu viele Male ausgestossen angespiesst
mir bleibt kein anderer Ausweg
es wird viel zu viel
Ich streife durch die Nacht
und bin zum letzten Schritt bereit
Ich bin am Ende angelangt
ich kann nicht mehr
Es tut mir leid
Ich laufe durch die Nacht
und bin zum letzten Schritt bereit
Ich bin am Ende angelangt
ich kann nicht mehr
Es tut mir leid
Es tut mir leid
Was gesagt ist, ist gesagt
Was geschehen ist, ist geschehen
Was gesagt ist, ist gesagt
Was geschehen ist, ist geschehen
Die Welt, sie dreht sich trotzdem weiter
Die Erinnerung zerbricht
sie wird sich immer, immer, immer weiter drehn
immer weiter drehn
Ich laufe durch die Nacht
und bin zum letzten Schritt bereit
Ich bin am Ende angelangt
ich kann nicht mehr
Es tut mir leid
Ich laufe durch die Nacht
und bin zum letzten Schritt bereit
Ich bin am Ende angelangt
ich kann nicht mehr
Es tut mir leid
Es tut mir leid,
...leid
...leid
Es tut mir leid.
Nach oben
Die dunklen Schwingen dieser Nacht
brechen lautlos auf uns ein.
Wir haben nur den Augenblick
um zusammen zu sein.
Der Schlussakkord erklingt
und leidend stirbt der Ton.
Genau wie unsere Liebe
denn es zieht dich davon.
Tanz ein letztes Mal mit mir
bevor der Tag anbricht.
Zeig mir ein letztes Mal die Sonne
bevor alles zerbricht.
Tanz ein letztes Mal mit mir
bevor der Tag anbricht.
Zeig mir ein letztes Mal die Sonne
bevor alles zerbricht.
Schmerzzerfressen, todesmutig
bricht der Morgen auf uns ein.
und nimmt den letzten Traum mit sich.
Wir werden nie mehr glücklich sein.
Kein Ton ist mehr zu hören
an diesem fremden Ort.
Alleine und verlassen
Denn es zog dich fort.
Tanz ein letztes Mal mit mir
bevor der Tag anbricht.
Zeig mir ein letztes Mal die Sonne
bevor alles zerbricht.
Tanz ein letztes Mal mit mir
bevor der Tag anbricht.
Zeig mir ein letztes Mal die Sonne
bevor alles zerbricht.
Tanz ein letztes Mal mit mir
bevor der Tag anbricht.
Zeig mir ein letztes Mal die Sonne
bevor alles zerbricht.
Tanz ein letztes Mal mit mir
bevor der Tag anbricht.
Zeig mir ein letztes Mal die Sonne
bevor alles zerbricht.
.....
Nach oben

I found you broken on the ground
from your mouth a bitter sound
That became sweeter as I approached
You in your deepest agony
I put you up and raised you well
And more than stories ever tell
I fell in love with you those days
And hoped that you would, too
You've been a fallen angel
Ripped out of the sky
But as your wings grew strong enough
You left me - behind to die
We built up our own world together
For our future I assumed
I believed in what you said that day
But was already doomed
The more you've learned and grown
The less you cared for me
But I was too blinded by my feelings
To see the dawning agony
You've been a fallen angel
Ripped out of the sky
But as your wings grew strong enough
You left me - behind to die
You've been a fallen angel
Ripped out of the sky
But as your wings grew strong enough
You left me - behind to die
"I love you more than I can say
And we will never part"
You told me nearly every day,
But still,you broke my heart.
As soon as you could fly again,
into the open sky,
You left me without any reason
Back on this world to die
You've been a fallen angel
Ripped out of the sky
But as your wings grew strong enough
You left me - behind to die
You've been a fallen angel
Ripped out of the sky
But as your wings grew strong enough
You left me - behind to die
Nach oben
All the dreams that I have had
They lie shattered on the floor
But I found waht I was searching
I have never wanted more
I am forced to leave this life behind
Your remaind behind the door
But our love stays in my heart
I have never wanted more
Please forgive me, but I have to leave
Stand up proud and show no grief
In this hour, I will pray
That we'll be joined agains ome day
Our love is stronger than the sun
And will still shine, when I am gone
I'm so afraid to cross this line
Please hold me for one last time
The marks I left, the deeds I' ve done
Will remind the world of me
Some hearts will bear my memory
I have never wanted more
Also these lines shall shine up high
To show the people who I've been
A loving man of pride and passion
I have never wanted more
Nach oben
Warum ist Dir auf Deiner Suche
Kein Opfer zu groß
Um zu erreichen was ich verfluche
Gibst Du Dich auf
Warum ist Dir die Akzeptanz
Oberstes Gebot
Siehst Du nicht der Wahrheit Glanz
Tief in Dir
Ich hab' zu viele Engel fallen sehen
Unter dem Rad der Zeit
Seelenleer und entstellt
Wenn der letzte Schatten fällt
Warum erkennst Du nicht einmal
Im letzten Augenblick
Daß Du ein Leben nur aus Lügen lebtest
Ohne klar zu sehen
Daß das Gesicht unter der Maske ist
Zur Fratze nun entstellt
Daß nichts mehr von Dir übrig ist
Was Dich zusammenhält
Das nichts mehr von Dir übrig ist
Was Dich zusammenhäll.
Ich hab' zu viele Engel fallen sehen
Unter dem Rad der Zeit
Seelenleer und entstellt
Wenn der letzte Schatten fällt
Ich hab' zu viele Engel fallen sehen
Unter dem Rad der Zeit
Seelenleer und entstellt
Wenn der letzte Schatten fällt
Wenn der letzte Schatten fällt
Ich hab' zu viele Engel fallen sehen
Unter dem Rad der Zeit
Seelenleer und entstellt
Wenn der letzte Schatten fällt
Wenn der letzte Schatten fällt.
Nach oben
Ich treibe auf den Wogen
Der Zeit die niemals hält
Im Strome der Gezeiten
Ziehen weiter um die Welt
Der Stahl der unsere Städte baut
Reflektiert den Geist der Zeit
In einem Leben, das bestimmt
Von Haß, von Tod und Bitterkeit
Zwei Gesichter einer Zeit
Die nicht immer grausam war
Doch nun bin ich bereit
Zu vergessen was mir wichtig war
Ein Schritt, ein Stoß, ein Atemzug
Mein Weg in eine neue Welt
Bereit zum Sieg über das Leben
Wenn sich Freud' zum Schmerz gesellt
Soll ich es halten dieses Leben
Es umarmen, darin untergehen
Oder mich der Nacht hingeben
Um endlich auch das Licht zu sehen
Nach oben
Ich hör noch immer deine Stimme,
wie sie flüsternd zu mir spricht.
Ich fühl noch immer Deinen Atem,
wie er die Wellen bricht.
Ich seh noch immer Deine Augen,
wie sie dich mir offenbaren.
Ich spür noch immer deine Hand,
auf meiner Haut , in meinen Haaren.
Ich wach mit deinen Träumen auf
und schlaf mit deinem Herzschlag ein.
Obwohl du nicht mehr hier bist,
wirst du immer bei mir sein.
Ich seh noch immer dein Gesicht,
will dich so vieles fragen.
Ich spür noch immer deinen Schmerz,
doch kann ich ihn nicht ertragen.
Ich hör noch immer deine Worte,
schreib sie zitternd auf Papier.
Ich fühl noch immer deine Nähe,
als wärst du noch bei mir.
Ich wach mit deinen Träumen auf
und schlaf mit deinem Herzschlag ein.
Obwohl du nicht mehr hier bist,
wirst du immer bei mir sein.
Ich wach mit deinen Träumen auf
und schlaf mit deinem Herzschlag ein.
Obwohl du nicht mehr hier bist,
wirst du immer bei mir sein.
Der Morgentau spricht Bände,
liegt drohend über mir.
Legt das Licht in meine Hände,
spricht unentwegt von dir.
Jedes Lebewesen trägt für mich,
dein Gesicht.
Du warst der Gipfel meiner Schmerzen,
mein jüngstes Gericht.
Du wirst immer bei mir sein.
Du wirst immer, immer bei mir sein.
Immer, immer bei mir sein.
Ich wach mit deinen Träumen auf
und schlaf mit deinem Herzschlag ein.
Obwohl du nicht mehr hier bist,
wirst du immer bei mir sein.
Ich wach mit deinen Träumen auf
und schlaf mit deinem Herzschlag ein.
Obwohl du nicht mehr hier bist,
wirst du immer bei mir sein.
Nach oben
Ich stieß den Stern herab
Nur für dich
Ich fiel vor meinem Stolz
Nur für dich
Ich verneinte mein Wesen
Nur für dich
Ich kniete vor dem Schwert
Nur für dich
Ich wurde krank und schwach
Nur für dich
Tat ich es ohne Grund
Nur für dich
Ich gab dir alles
Meine Seele, mein Licht
Doch wo bist du jetzt
Ich seh' nur dein Gesicht
In einem Traum so fern
Der mir einst so nah
der Liebe
In einer Zeit der Liebe
In einer Zeit so wunderbar.
Ich gab dir alles
Meine Seele, mein Licht
Doch wo bist du jetzt
Ich seh' nur dein Gesicht
In einem Traum so fern
Der mir einst so nah
In einer Zeit der Liebe
In einer Zeit so wunderbar
Nur für Dich!
Ich gab dir alles
Meine Seele, mein Licht
Doch wo bist du jetzt
Ich seh' nur dein Gesicht
In einem Traum so fern
Der mir einst so nah
In einer Zeit der Liebe
In einer Zeit so wunderbar
Ich gab dir alles
Meine Seele, mein Licht
Doch wo bist du jetzt
Ich seh' nur dein Gesicht
In einem Traum so fern
Der mir einst so nah
In einer Zeit der Liebe
In einer Zeit so wunderbar.
*Demo Version 1999*
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Komm und sieh in meine toten Augen
Komm ganz nah, wirst Du mir jemals glauben
Dass auch ich irgendwie, irgendwann
Wieder einmal lieben kann.
Dass eine fremde Macht mich lenkt
Sie für mich fühlt, sie für mich denkt.
Doch schützt sie mich für diese Zeit
Vor tiefem Schmerz und Herzeleid.
Ich lebe noch!
Ich lebe noch! Ich bin nicht tot!
Dieser Sturm tief in mir tobt.
Die Liebe meine Seele eint.
Im Tod vereint.
Ich lebe noch!
Ich lebe noch! Ich bin nicht tot!
Dieser Sturm tief in mir tobt.
Die Liebe meine Seele eint.
Im Tod vereint.
Ich lebe noch!
Dass diese fremde Macht mich nährt
Sie mir gibt was ich begehrt
Doch wenn ich mich ihr ganz ergebe
Sag' ich erst aufrecht, dass ich lebe!
Kommt und hört mein stummes Gebet
Kommt ganz nah bis ihr wirklich seht
welcher Kampf tief in mir tobt
Ich lebe doch, ich bin nicht tot!
Kommt und hört mein stummes Gebet
Kommt ganz nah bis ihr wirklich seht
welcher Kampf tief in mir tobt
Ich lebe doch, ich bin nicht tot!
*(Tief in mir drin, irgendwo hier
Liegt immer noch ein Stück von mir
Vom Menschen der ich einmal war
Der einmal kurz die Sonne sah.)*
Ich lebe noch!
Ich lebe noch! Ich bin nicht tot!
Dieser Sturm tief in mir tobt.
Die Liebe meine Seele eint.
Im Tod vereint.
Ich lebe noch!
Ich lebe noch! Ich bin nicht tot!
Dieser Sturm tief in mir tobt.
Die Liebe meine Seele eint.
Im Tod vereint.
Ich lebe noch!
Ich lebe noch! Ich bin nicht tot!
Dieser Sturm tief in mir tobt.
Die Liebe meine Seele eint.
Im Tod vereint.
Ich lebe noch!
Ich lebe noch! Ich bin nicht tot!
Dieser Sturm tief in mir tobt.
Die Liebe meine Seele eint.
Im Tod vereint.
Ich lebe noch,
ich lebe noch!
*Ausnahme in anderer Version vorhanden*
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Für mich bist du das Sonnenlicht,
hälst mich in meiner Kälte warm,
doch für dich existier' ich nicht,
du sieht mich nicht 'mal an.
Du bist der Grund, warum ich lebe
und jeden neuen Tag erfahr',
doch für dich existier' ich nicht,
du nimmst mich nicht 'mal wahr.
Refrain:
Ich träum mich täglich in dein Leben,
in deine Welt hinein.
Ich würd die ganze Welt durchqueren,
um bei dir zu sein.
Für mich bist du der hellste Stern,
der den Weg zu wissen schien,
doch für dich existier' ich nicht.
Du bist so nah und doch so fern.
Für mich bist du der Untergang,
das Ende, wo kein Anfang war,
doch für dich existier' ich nicht.
Warum ich das nie sah?
Refrain:
Ich träum mich täglich in dein Leben,
in deine Welt hinein.
Ich würd die ganze Welt durchqueren,
um bei dir zu sein.
Ich träum mich täglich in dein Leben,
in deine Welt hinein.
Ich würd die ganze Welt durchqueren,
um bei dir zu sein.
Aaaahhh...aaaaahhh...
Refrain:
Ich träum mich täglich in dein Leben,
in deine Welt hinein.
Ich würd die ganze Welt durchqueren,
um bei dir zu sein.
Ich träum mich täglich in dein Leben,
in deine Welt hinein.
Ich würd die ganze Welt durchqueren,
um bei dir zu sein.
Ich träum mich täglich in dein Leben,
in deine Welt hinein.
Ich würd die ganze Welt durchqueren,
um bei dir zu sein.
Um bei dir zu sein!
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Nebelschwaden zeichnen Bilder
längst vergangener Tage
der Wind verschleiert gnadenlos
alles was ich sage.
In den Tiefen meiner Seele
bin ich fast schon tod geboren
als Du mich verlassen hast
hab ich meinen Weg verloren.
Jenseits der Schatten der Vergangenheit
Jenseits meiner Träume in meiner Dunkelheit
Jenseits der Schatten bist Du wieder bei mir
auch wenn alles endet überleben wir.
Selbst in den kalten Fluten
fühl ich Dich.
Mein Schicksal hat ein Ende
dort wartest Du auch mich.
Im Angesicht des Todes
stehst du erneut vor mir
Nimmst mich in Deine Arme
und trägst mich fort von hier.
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Standing still here for a moment
Breath held tightly in my body
A world that's growing darker
Not worth a longer stay
All the wisdom that I earn
Can't make a change to this state
As I lay down my spirit's arms
On my knees to seal my fate
I cast my hopes into the waters
Awaiting judgement from the sea
And some day the tide will rise
Up so high to swallow me
Collapsing pride and fading joy
Are marking my capitulation
Top a world that cries in pain
And slowly dies in misery
Come the demons of my soul
To carry my sane mind away
I'm just a noble sir of honour
Who has left it's way
I cast my hopes into the waters
Awaiting judgement from the sea
And some day the tide will rise
Up so high to swallow me.
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Dein Schatten,
liegt noch über mir
Wie der Schnee,
unschuldig weiß
Dein Duft,
er ist noch immer hier
und drückt mir die Kehle zu.
Lass mich noch einmal an dich glauben,
in deine Augen sehn
und dann lass mich fallen,
bevor wir beide untergehn.
Lass mich noch einmal an dich glauben,
in deine Augen sehn
und dann lass mich fallen,
bevor wir beide untergehn.
In deinen Augen,
lag die Wahrheit
An deinen Lippen nur der tod.
In dieser Nacht,
gewann ich Klarheit,
über den Weg
der vor mir liegt.
Lass mich noch einmal an dich glauben,
in deine Augen sehn
und dann lass mich fallen,
bevor wir beide untergehn.
Lass mich noch einmal an dich glauben,
in deine Augen sehn
und dann lass mich fallen,
bevor wir beide untergehn.
Lass mich noch einmal an dich glauben,
in deine Augen sehn
und dann lass mich fallen,
bevor wir beide untergehn.
Nach oben
Licht: Du sahst so viele Wunder hier
Erfuhrst Liebe und auch Zärtlichkeit
Noch soviel legt das Leben offen Dir
Noch soviel Schönes, so viel Zeit
Ich stieg empor zum höchsten Thron
Ich fiel auch in die tiefste Nacht
Doch nichts erstickt die Wunder
Die die Liebe hat vollbracht
Schatten: Das Schicksal, das dir bestimmt
Tod und Leiden waren deine Begleiter
Noch mehr Schmerz die Zeit sich nimmt
Es ist vorbei, geh nicht mehr weiter
Licht und Schatten:Ich stieg empor zum höchsten Thron
Ich fiel auch in die tiefste Nacht
Doch nichts erstickt die Wunder
Die die Liebe hat vollbracht
Licht: Leben ist ein Wechselspiel
Wie es auch der Tag, die Nacht
Nach jedem Mord, nach jeder Pein
Werden Wunder dann vollbracht
Schatten: Leben ist ein Wechselspiel
Wie es auch die Nacht, der Tag
Doch Leiden währet ewig
Der Tod erhört dann deine Klag'
Licht und Schatten: Ich stieg empor zum höchsten Thron
Ich fiel auch in die tiefste Nacht
Doch nichts erstickt die Wunder
Die die Liebe hat vollbracht
Egal ob lebendig oder Tod
Sie ist immer hier bei mir
Und wenn die ganze Welt auch leidet
Leben wir, lieben wir
(für immer da)
Nach oben
Über nächtlich dunkle Fluten
Sing' ich meine traurigen Lieder,
Lieder, die wie Wunden bluten.
Doch kein Herz trägt sie mir wieder
Durch das Dunkel her.
Ein schwüler Garten stand die Nacht.
Wir schwiegen uns, was uns grauend erfaßt.
Davon sind unsre Herzen erwacht
Und erlagen unter des Schweigens Last.
Es blühte kein Stern in jener Nacht
Und niemand war, der für uns bat.
Ein Dämon nur hat im Dunkel gelacht.
Seid alle verflucht! Da war die Tat.
Nur die nächtlich dunklen Fluten
Rauschen, schluchzen meine Lieder,
Lieder, die von Wunden bluten,
Tragen an mein Herz sie wieder
Durch das Dunkel her.
Nach oben
On snow covered mountains
My soul lies to sleep
Silent crying inside
My pain is so deep
Counting the days
As time passes by
Thinking of past times
I break down and cry
Life will never be the same again
Counting timeless tears
Which I spillt for you
You are my obsession
I don't know where you're gone to
I dream a rdeam of Hope
Under Moonlit stars
Tortured by reality
Which has left it's scars
In a World without feelings
My dreams are all dead
No one beside me
I know where I am at
Embracing the Silence
In my loneliness
Trying not to fear
All the things I posses
Nach oben
The weight of the world lies on my shoulders
The castles I builtare made out of sand
Everyone is a little bit lost sometimes
When everything seems to get out of hand
My best dreams have turned to nightmares
The demons inside have not yet been bannned
Everyone is a little bit lost sometimes
When everything seems to get out of hand
Nach oben
My only friend was solitude
And only darkness seemed to care
So i forged this dreadful mask
That i am cursed to wear
Now everyday It's staring at me
Hanging from the wall
"without me you are useless !"
"without me you will fall !"
Now I'm scared and I'm afraid
Of the roles that i have played
Of vows i broke and vows i made
Its time to end this masquerade
"Without me noone loves you!"
"Without me you're alone !"
I cannot live without you
I can't be on my own
When I wear you day by day
I am a king, come what may
But I know that some day
I will know the price to pay
I see it clearly now - The end
It's time to say goodbye my friend
I have to live as who I'd be
Without a mask protecting me
Nach oben
Tief im Schatten alter Rüster
starren Kreuze hier am düstern Uferrand.
Aber keine Epitaffe
sagen uns wer, unten schlafe
kühl im Sand.
Still ists in den weiten Auen
selbst die Donau ihre blauen Wogen hemmt.
Denn sie schlafen hier gemeinsam
die die Fluten still und einsam, angeschwemmt.
Namenlos
Namenlos
Alle die sich hier gesellen
trieb Verzweiflung in der Welle kalten Schoss
Drum die Kreuze die da ragen
wie das Kreuz das sie getragen Namenlos.
Namenlos
wir bleiben hier
Namenlos
Namenlos
wir treiben hier
Namenlos
Namenlos
wir bleiben hier
Namenlos
wir treiben hier
Namenlos
wir treiben hier
Namenlos
wir treiben hier
Namenlos
wir treiben hier
wir bleiben hier
wir treiben hier
wir bleiben hier
Nach oben
Tausend böse Zungen
Flüstern Lügen in mein Ohr
Auch jene die durch Ihre Liebe
Dir ewig Treue schwor
Du siehst in meine leeren Augen
Doch meine Seele siehst du nicht
Du willst mein Herz erforschen
Doch du siehst nur mein Gesicht
Du sprichst hohle Worte
Ich kann sie nicht hören
Kein Gedanke von mir
Soll jemals dir gehören
Du denkst du fühlst wie ich fühle?
Du denkst du teilst meinen Schmerz?
Du denkst du kennst die Dunkelheit?
Tief, ...tief in meinem Herz?
Ich wurde zu oft betrogen
Zu oft belogen
Enttäuscht und ausgenutzt
Um jemals wieder zu vertrauen
Du spürst Deine Hand in meiner
Doch Wärme fühlst du nicht
Du genießt den sanften Regen
Während er mich zerbricht
Du sprichst doch auch nur Lügen
Wie es jeder bisher tat
Du willst mich doch auch nur betrügen
Und sehnst dich nach Verrat
Du denkst du fühlst wie ich fühle?
Du denkst du teilst meinen Schmerz?
Du denkst du kennst die Dunkelheit?
Tief, ...tief in meinem Herz?
Ich wurde zu oft betrogen
Zu oft belogen
Enttäuscht und ausgenutzt
Um jemals wieder zu vertrauen
Ich wurde zu oft betrogen
Zu oft belogen
Zerstört und angespuckt
Um jemals wieder zu vertrauen
...um jemals zu vertrauen
Niemals! ...Wirst du meine Seele sehen.
Niemals! ...Auch nur ein Wort von mir verstehen.
Niemals! ...Wirst du mit meinen Augen sehen.
Ich wurde zu oft belogen
Zu oft betrogen
Enttäuscht und ausgenutzt
Um jemals wieder zu vertrauen
Ich wurde zu oft belogen
Zu oft betrogen
Zerstört und angespuckt
Um jemals wieder zu vertrauen
Niemals!...zu oft belogen
Niemals! ...zu oft betrogen
Niemals! ...zerstört und angespuckt
um jemals zu vertrauen...
Niemals...niemals
zerstört und angespuckt.
Nach oben
(Why can I never let myself be happy?
Why do I prefer to live in pain?
Why do I always look and long to suffer?
Forever lost, like tears in rain)
I have nothing more to fear
I have nothing more to say
Abandoned I am sitting here
Afraid of for new day
I have nothing left to give
I have nothing left to tell
In pain I ask me why to go on
Living in my self-made hell
(Why can i never let myself be happy?)
Why can I never let myself be happy?
Why do I prefer to live in pain?
Why do I always look and long to suffer?
Forever lost, like tears in rain
(...there is nothing more than this )
I have so much left to do
I have so much left to ruin
Destroying dreams that have come true
Obliterating all my doing
I have nothing left to hope
I have nothing left to dream
Nothing, nothing...
Nothing more than this
Why can I never let myself be happy?
Why do I prefer to live in pain?
Why do I always look and long to suffer?
Forever lost, like tears in rain
(...nothing more than this)
Why can I never let myself be happy?
Why do I prefer to live in pain?
Why do I always look and long to suffer?
Forever lost, like tears in rain
(...nothing more than this)
Nach oben
Du hast in meinem Herzen
Ein Feuer neu entfacht
Du hast die Nacht in mir
Dadurch zum Tag gemacht
Du hast auch meine Augen
Erneut zum Glanz gebracht
Und hast durch Deine Wärme
Mich endlich Heim gebracht
Ich hab’ nie mehr etwas gesehen
Das so schön war wie Du
Ich hab’ nie mehr etwas gefühlt
Das so gut war wie Du
Du warst in dunklen Stunden
Stets mein Sonnenlicht
Du warst stark, wenn ich nicht konnte
Voller Zuversicht
Dein unbeugsames Wesen
Half mir mich zu verstehen
Doch Du bliebst mir verborgen
Ich konnte Dich nicht sehen
Ich hab’ nie mehr etwas gesehen
Das so schön war wie Du
Ich hab’ nie mehr etwas gefühlt
Das so gut war wie Du
Ich hab’ nie mehr etwas gesehen
Das so schön war wie Du
Ich hab’ nie mehr etwas gefühlt
Das so gut war wie Du
Du hast Dich in dir eingesperrt
Auf der Flucht vor Deinen Sorgen
All Dein Leiden und Dein Schmerz
Blieb mir dadurch verborgen
Doch die Mauern Deiner Seele
Konnte ich nicht überwinden
Zu den Toren die ich fand
Keinen Schlüssel finden
Ich hab’ nie mehr etwas gesehen
Das so schön war wie Du
Ich hab’ nie mehr etwas gefühlt
Das so gut war wie Du
Ich hab’ nie mehr etwas gesehen
Das so schön war wie Du
Ich hab’ nie mehr etwas gefühlt
Das so gut war wie Du
Ich hab’ noch nie etwas verloren
Das so wertvoll war wie Du
Ich werde nie mehr lieben können
Denn die Liebe bist nur Du
Ich hab’ nie mehr etwas gesehen
Das so schön war wie Du
Ich hab’ nie mehr etwas gefühlt
Das so gut war wie Du.
Nach oben
Ich weiß nicht wie lang es her ist,
dass du fort gegangen bist.
Seit dem Ende meiner Träume,
als der Schmerz gekommen ist.
Ich weiß nicht wie´s weiter geht,
in einer Welt, hier, ohne dich
allein, verloren.
Bitte lass mich nicht im Stich.
Ich würde alles für dich tun
bitte lass mich nicht allein.
Ohne dich kann ich nicht leben
ohne dich kann ich nicht sein!
Warum willst du mit ihm gehen ?
Zu diesem Ort, weit weg von hier.
Warum erhörst du nicht mein fleh´n
Bitte bleib bei mir.
Ich würde alles für dich tun
bitte lass mich nicht allein.
Ohne dich kann ich nicht leben
ohne dich kann ich nicht sein!
Nun knie ich hier betend
im Dunkel, stumm, allein.
Warum kann nicht ich, sondern nur der Tod
deine letzte Liebe sein ?
Ich würde alles für dich tun
bitte lass mich nicht allein.
Ohne dich kann ich nicht leben
ohne dich kann ich nicht sein!
Ich würde alles für dich tun
bitte lass mich nicht allein.
Ohne dich kann ich nicht leben
ohne dich kann ich nicht sein!
Ich würde alles für dich tun
bitte lass mich nicht allein.
Ohne dich kann ich nicht leben
ohne dich kann ich nicht sein!
Nach oben
Wilt thou go with me sweet maid
Say maiden wilt thou go with me
Through the valley depths of shade
Of night and dark obscurity
Where the path hath lost its way
Where the sun forgets the day
Where there's nor life nor light to see
Sweet maiden wilt thou go with me
Say maiden can thy life be led
To join the living with the dead
Then trace thy footsteps on with me
We're wed to one eternity
Say maiden wilt thou go with me
In this strange death of life to be
To live in death and be the same
Without this life or home or name
At once to be or not to be
That was and is not-yet to see
Things pass like shadows-and the sky
Above, below, around us lie.
Say maiden can thy life be led
To join the living with the dead
Then trace thy footsteps on with me
We're wed to one eternity
Say maiden can thy life be led
To join the living with the dead
Then trace thy footsteps on with me
We're wed to one eternity
Where stones will turn to flooding streams
Where plains will rise like ocean waves
Where life will fade like visioned dreams
And mountains darken into caves
Say maiden wilt thou go with me
Through this sad non-identity
Where parents live and are forgot
And sisters live and know us not
Say maiden can thy life be led
To join the living with the dead
Then trace thy footsteps on with me
We're wed to one eternity
Say maiden can thy life be led
To join the living with the dead
Then trace thy footsteps on with me
We're wed to one eternity
Nach oben
Wenn sich alles, was man glaubte
In das Gegenteil verkehrt
Und die Nacht unbeugsam, gierig
Auch den letzten Traum verzehrt
Wenn man das Buch des eignen Lebens
Nicht mehr lesen kann
Kommt das Ziel des eignen Strebens
Auf seinem Ende an
Ich hab alles gehabt
Ich hab alles verloren
Doch in dieser Stunde
Werd ich wiedergeboren
Wie ein Phoenix aus der Asche
Werd ich auferstehen
Und was mir unerreichbar schien
Vor meinen Augen sehen
Wenn mich jede meiner Taten
Nur noch Schmerzen lehrt
Und jedes Glück zum Greifen nahe
Nur die Verzweiflung nährt
Wenn man sich im Spiegel
Nicht mehr erkennen kann
Brennt man alte Leben nieder
Und fängt von vorne an
Ich hab alles gehabt
Ich hab alles verloren
Doch in dieser Stunde
Werd ich wiedergeboren
Wie ein Phoenix aus der Asche
Werd ich auferstehen
Und was mir unerreichbar schien
Vor meinen Augen sehen
Wie ein Phoenix aus der Asche
Werd ich auferstehen
Und was mir unerreichbar schien
Vor meinen Augen sehen
Wie ein Phoenix aus der Asche
Werd ich auferstehen
Und was mir unerreichbar schien
Vor meinen Augen sehen
Wie ein Phoenix aus der Asche
Werd ich mehr als ich je war
Und greife nach den Sternen
Die ich vorher nicht sah
Wie ein Phoenix aus der Asche
Werd ich auferstehen
Wie ein Phoenix aus der Asche
Ich werd auferstehen
Nach oben
I am alone
With the banners I have flown
Inside
A man who's stripped of all his pride
On darkened shores I was stranded
All my shelters I abandoned
The sun of truth has struck me blind
A crying soul, left behind
I have lived and I will die
By the oath that I have sworn
My flames will lighten up the sky
And I will be reborn
My eyes can see
The shadows of a memory
Inside
A lonely child who's been denied
The emptiness of summer's gone
The thin black line that I have drawn
My love and hate, in one combined
Define the one, who's left behind
I have lived and I will die
By the oath that I have sworn
My flames will lighten up the sky
And I will be reborn
I have lived and I will die
By the oath that I have sworn
My flames will lighten up the sky
And I will be reborn
...
I have lived and I will die
By the oath that I have sworn
My flames will lighten up the sky
And I will be reborn
I have lived and I will die
By the oath that I have sworn
My flames will lighten up the sky
when I will be reborn.
I have lived and I will die
By the oath that I have sworn
My flames will lighten up the sky
and I will be reborn.
Nach oben
Auf der Bühne uns'res Lebens
Ist der Vorhang längst gefallen
Und tausend Seelen warten
In leer gebrannten Hallen
Auf die Worte der Erlösung
Die sie führen in der Nacht
Die ihnen Trost und Hoffnung geben
In ihrer letzten Schlacht
Was bleibt von uns übrig
Wenn der letzte Ton verklingt?
Wenn niemand mehr da draußen
Uns're Lieder singt?
In leer gelebten Räumen
Ist nichts mehr zu hören
Die unwegsame Stille
Droht alles zu verzehren
Der ewig lange Schatten
Hat sich alles einverleibt
Kein Stern steht mehr am Himmel
Doch die Frage bleibt
Was bleibt von uns übrig
Wenn der letzte Ton verklingt?
Wenn niemand mehr da draußen
Uns're Lieder singt?
Was bleibt von uns übrig
Wenn der Tod uns zu sich nimmt?
Und ein Chor gefall'ner Engel
Unser Requiem anstimmt?
Nach oben
Lying weeping on the floor
Like so many times before
As the ice is getting thin
Walls come closing in
I cannot take it anymore
Like so many times before
My soul a war-torn battlefield
With bridges burned and portals sealed
I can never run away
From the war inside of me
I can never turn away
From this bleeding words i say
I travelled endless miles and more
To flee from who I was before
Through deepest pain and agony
To be somebody else but me
The pain I suffered in the past
Maby me what I am at last
But all that I've overcome
Maby me who I have become
I can never run away
From the war inside of me
I can never turn away
From this bleeding words i say
I can never run away
From the war inside of me
I can never turn away
From this bleeding words i say
I can never run away
Fron the bleeding words i say
Nach oben
Sanft zerfrisst das Sonnenlicht
den letzen Rest der Dunkelheit
Sieh, ein neuer Tag anbricht
ein neuer Tag voll Schmerz.
Ein neuer Tag voll Illusion.
Gefühle die nicht sind.
Erklimm du Freund den Lügenthron
und lass mich hier zurück.
Lass mich hier zurück...
Seelensturm...
Seelensturm...
Das einzigst Ziel im Leben
der Liebe große Kraft.
Sie gilt es zu erstreben
Dann ist das Werk vollbracht.
Gelingt in deiner kurzen Zeit
dies einsam Wunder nicht.
So bleibt nur noch die Einsamkeit
in des Todes Angesicht.
Seelensturm ...
nimm mich hinfort.
Seelen-sturm ...
Trag mich weg von diesem Ort,
der Finsternis.
Nach oben
Für dieses Welt da scheint mein Leben
Von Schmerz und Leiden stets verschont
Und niemand wagt es zu erahnen
Das hier ein finstrer Schatten wohnt
Das in der Hülle die da scheint
Als ob nur Freude ihr entspringt
Ein schwarzes Loch stets um sich greift
Eine Seel' ums Überleben ringt
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit
Was ist es was mich dazu bringt
Sobald Menschen mich umringen
Und Wörter wie aus Strömen fließen
In eine Rolle mich zu zwingen
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit
Das ist mein Leben und mein Fluch
Ein Auge lacht, das andere weint
Und mein Mund in deinem Auge
Immerfort zu lächeln scheint
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er weint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Zärtlichkeit
Nach oben
It's our past that holds us captive
That made us who we are
That blinds us when we have to see
Beyond every scar
It is you who wants to hold me
Until the end of time
Hold me so hard I cannot breathe
But our words don't rhyme
Your love just makes me colder
Although I want to feel
The fire that I gave to you
Hoping it would heal
The bleeding wound deep in me
The emptiness inside
To unveil the buried love
That I try to hide
That I try to hide
Sometimes love is not enough
Sometimes love is not enough
We are still so different
Love doesn't conquer all
If we want to fly together
We are damned to fall
Sometimes love is not enough
Sometimes love is not enough
Sometimes love is not enough
Nach oben
Als die Dunkelheit gekommen ist
das Leiden schien so fern.
Warum kam das Schicksal
um mein Leben zu zerstören
Hinausgerissen aus dem Sein
in eine fremde Welt verbannt.
Doch du weichst nicht von mir
hältst weinend meine Hand
Ich schreie stumm auf zu dir
Sag mir: kannst du mich verstehen?
Nur unsre Liebe
Läßt mich diesen Tag noch sehen.
Ich weis nicht wann die Tage enden
und wann die Nacht beginnt.
Welches Jahr wir schreiben oder
wie schnell die Zeit verrinnt.
Das einzige das ich noch weis
du wirst immer bei mir sein
und hörst auch du das flehen nicht
in meinen stummen Schreien
Ich schreie stumm auf zu dir
Sag mir: kannst du mich verstehen?
Nur unsre Liebe
läßt mich diesen Tag noch sehen.
Ich schreie stumm auf zu dir
Sag mir: kannst du mich verstehen?
Lass uns diesen Weg
diesen Weg gemeinsam bis zum Ende gehen.
Vielleicht entflieh' ich eines Tages
oder sterbe hier.
Doch ich habe keine Angst
denn du bist bei mir.
Ich schreie stumm auf zu dir
Sag mir: kannst du mich verstehen?
Nur unsre Liebe
läßt mich diesen Tag noch sehen.
Ich schreie stumm auf zu dir
Sag mir: kannst du mich verstehen?
Lass uns diesen Weg
diesen Weg gemeinsam bis zum Ende gehen.
Nach oben
Alles was ich glaubte,
Was mir meine Hoffnung gab
Ging mit Dir an diesem Tage,
Als für mich die Liebe starb.
Stetig sanft doch mit Gewalt
dringt Dein Schwert in mich
Nicht mehr Du, eine Gestalt
so kalt wie blanker Stahl.
Nacht erfüllt nun diesen Raum
Dein Licht, es blendet mich
Gerissen aus dem Lebenstraum
Von einer fremden Macht.
Alles was ich glaubte,
was mir meine Hoffnung gab
ging mit Dir an diesem Tage,
als für mich die Liebe starb.
Mein Glaube an die Liebe,
dass es sie jemals gab
ging mit Dir an diesem Tage,
als für mich die Liebe starb
Tiefster Winter schafft sich Raum
Wo einst Frühlingsknospen blühten.
In Ewigkeit, zerstört der Traum
ein See gefriert zu Eis.
Es lebt nichts mehr an diesem Ort,
Den ich meine Seele nannte.
Die Kraft, die Hoffnung sie ist fort
und kommt nie mehr zurück.
Alles was ich glaubte,
was mir meine Hoffnung gab
ging mit Dir an diesem Tage,
als für mich die Liebe starb.
Mein Glaube an die Liebe,
dass es sie jemals gab
ging mit Dir an diesem Tage,
als für mich die Liebe starb.
Mit meinem Blut an Deinen Händen
sprichst Du wie tot zu mir.
Lässt mich hier bitterlich verenden
ohne ein Gefühl.
Alles was ich glaubte,
was mir meine Hoffnung gab
ging mit Dir an diesem Tage,
als für mich die Liebe starb.
Mein Glaube an die Liebe,
dass es sie jemals gab
ging mit Dir an diesem Tage,
als für mich die Liebe starb.
Als für mich die Liebe starb.
Mein Glaube an die Liebe,
dass es sie jemals gab
ging mit Dir an diesem Tage,
als für mich die Liebe starb.
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Wenn Ruh und Frieden Ihr gesucht
Ihr arg gequälten Herzen
Fern von der Welt, die Euch nun sucht
Hier gibt es keine Schmerzen.
Fehlt modernder Gräbertand
Nennt Euch kein Kreuz mit Namen
Ihr ruhet hier in Gottes Hand
In seinem Frieden Amen.
Und kommt es einst zum Wiedersehen
Genießt die Ruh indessen
Der einstens ruft das "Auferstehen"
Wird Eurer nicht vergessen.
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Langsam rinnt mein Leben
Wie der Sand durch meine Hände.
Umsonst scheint all mein Streben
Verloren in der Ewigkeit
Doch nur weil ich meinen Traum
Zu oft in fremde Hände legte;
Doch ändern kann ich es kaum,
Denn jetzt ist es zu spät
Was hält mich noch hier
An diesem Ort der Dunkelheit?
Nur das Licht, das deine Liebe
Mir scheinen läßt in Ewigkeit
Mein Schicksal, welches fremdbestimmt
Verflüchtigt sich, und langsam weiter
Es ohne Halt zu Boden rinnt,
Um dort unterzugehen
Nur ein Ziel, das ich erreicht,
Rechtfertigt all das, was geschehen
Die Liebe, die nichts andrem gleicht,
Hilft mir hier zu bestehen.
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Cries unheard
For a time to long
Is it the pain, is it your beauty
That made me blind
Will you ever desire me ?
Will You ever take me in your arms ?
Will you ever desire me ?
Will you ever feel the same I do ?
Although you're so near to me
You're still so far away
Although I know you for such a long time
I've never met you before
Will you ever desire me ?
Will You ever take me in your arms ?
Will you ever desire me ?
Will you ever feel the same I do ?
My lips they'll be sealed
Until I lay down into my grave
Then the time, It has now come
Where I do you no longer crave
And then will you stand by my tomb
Perhaps the only one who will
I wish that you spell out my name
When death has come my soul to tame
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My soul is frozen to the ground
My mind is crippled , left no sound
I'm lying here await my doom
For my future won`t be coming soon
Lying lifeless deep inside
All that's left of joy and pride
Waiting for the final hour
Like a bloodred, withered flower
In this night I'll achieve my goal
It's a night in the winter of my soul
Please give me deliverance
Oh, grim reaper let me dance
One final time before I die
when time has come no one will cry
Forgotten like a winter morning
Life's decision wheel keeps turning
No one hears the silent mourning
Deep inside my heart is burning
In this night I'll achieve my goal
It's a night in the winter of my soul
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Aus den Ruinen meiner Träume
Seh’ ich mich am Abgrund stehen
Wie ein ausgestoß’ner Engel
Ohne Augen um zu sehen.
Zu sehen was die Zukunft bringt
Was die Vergangenheit mir nahm
Was mir auf meinem Weg zum Glück
In die Quere kam
Wo komm’ ich her
Wo geh’ ich hin
Wie geb’ ich allem einen Sinn
Wo komm’ ich her
Wo geh’ ich hin
Wann weiß ich, wer ich bin
Aus den Ruinen meiner Träume
Seh’ ich mich ins Unglück laufen
Und alles wofür ich einst stand
Für Asche zu verkaufen
Das Schicksal meinte es nicht gut
Meinen Weg hab’ ich verloren
Aus den Ruinen meiner Träume
Werd’ ich neu geboren
Wo komm’ ich her (Wo kommst du her)
Wo geh’ ich hin (Wo gehst du hin)
Wie geb’ ich allem wieder einen Sinn (Du gibst allem wieder einen Sinn)
Wo komm’ ich her
Wo geh’ ich hin
Wie geb’ ich all dem wieder einen Sinn
Wo komm’ ich her
Wo geh’ ich hin
Wann weiß ich, wer ich bin
Wo komm’ ich her
Wo geh’ ich hin
Wie geb’ ich all dem wieder einen Sinn
Wo komm’ ich her
Wo geh’ ich hin
Wann weiß ich, wer ich bin
Wo komm’ ich her
Wo geh’ ich hin
Wie geb’ ich allem wieder einen Sinn
Wo komm’ ich her
Wo geh’ ich hin
Wann weiß ich, wer ich bin
Was auch immer kommen mag
Es wird bestimmt ein morgen geben
Und auch wunderbare Dinge
Für die es lohnt zu leben
Wo komm’ ich her
Wo geh’ ich hin
Wie geb’ ich allem wieder einen Sinn
Wo komm’ ich her
Wo geh’ ich hin
Wann weiß ich, wer ich bin.
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Mein Königreich zu deinen Füßen
und du die Königin
Ein Leben für die Ewigkeit
die Hoffnung zeigt mir neuen Sinn
Geboren aus den Träumen
die ich auf Erden fand
reich mir deine Hände
folge mir ins Zauberland
Vergessen die Stunden
die Jahre, all die Zeit
vor uns erhebt sich nun
unser Schloss der Ewigkeit
Ich bau dir ein Zauberschloss
wie im Märchenland
hoch über den Wolken
bleiben wir beide unerkannt
für uns beide dort die Zeit stillsteht
kein weiterer Tag ohne dich vergeht
tausend Jahre sind ein Tag
tausend Jahre sind ein Tag
Mein Königreich zu deinen Füßen
und du die Königin
vom einst'gen Narr
ich nun dann der König bin
Wir verlassen den Raum
gewöhnlicher Zeit
begleiten die Winde
in unsere neue Wirklichkeit
Liebe ohne Grenzen
nicht in Gedanken nur berühr'n
halt mich an dir fest
laß' mich dich für immer spür'n
Ich bau dir ein Zauberschloss
wie im Märchenland
hoch über den Wolken
bleiben wir beide unerkannt
für uns beide dort die Zeit stillsteht
kein weiterer Tag ohne dich vergeht
tausend Jahre sind ein Tag
tausend Jahre sind ein Tag
Ich bau dir ein Zauberschloss
wie im Märchenland
hoch über den Wolken
bleiben wir beide unerkannt
für uns beide dort die Zeit stillsteht
kein weiterer Tag ohne dich vergeht
tausend Jahre sind ein Tag
tausend Jahre sind ein Tag
Ich bau dir ein Zauberschloss
wie im Märchenland
hoch über den Wolken
bleiben wir beide unerkannt
für uns beide dort die Zeit stillsteht
kein weiterer Tag ohne dich vergeht
tausend Jahre sind ein Tag
tausend Jahre sind ein Tag
Ich bau dir ein Zauberschloss....
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