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Am Ende der Wahrheit
Am Ende des Lichts
Am Ende der Liebe
Am Ende - da stehst Du
(Im Herzen wird es leerer - ein Teil geht nun von mir)
Nichts hat überlebt
Wir haben schweigend uns schon lange getrennt
Und mit jedem Tag "Wir"
Wuchs die Lüge unserer Liebe
Und je weiter wir den Weg zusammen gingen
Desto weiter haben wir uns voneinander entfernt
Einsam - gemeinsam
Wir haben verlernt uns neu zu suchen
Die Gewohnheit vernebelt
Die Trägheit erstickt
Der Hochmut macht trunken
Und die Nähe treibt zur Flucht
Tanz - mein Leben - tanz
Tanz mit mir
Tanz mit mir noch einmal
In den puren Rausch der nackten Liebe
Tanz - mein Leben - tanz
Tanz mit mir
Tanz mit mir noch einmal
In den puren Rausch der nackten Liebe
Und wenn ich sie/ihn so sehe
Wenn ich sie/ihn erlebe
Wenn ich uns betrachte
Etwas hat überlebt
Und wenn ich Kraft und Hoffnung fände
Wenn ich selbst noch den Glauben an uns hätte
Wenn ich sie/ihn erreichen konnte
Sie/Ihn noch einmal für mich hätte
Wenn die Basis - unser Fundament
Wenn wir uns noch einmal neu entdecken würden
Wenn sie/er nur wollte
Ich will!
Einsam - gemeinsam
Wir haben verlernt uns neu zu suchen
Die Gewohnheit vernebelt
Die Trägheit erstickt
Der Hochmut macht trunken
Und die Nähe treibt zur Flucht
Tanz - mein Leben - tanz
Tanz mit mir
Tanz mit mir noch einmal
In den puren Rausch der nackten Liebe
Tanz - mein Leben - tanz
Tanz mit mir
Tanz mit mir noch einmal
In den puren Rausch der nackten Liebe
Tanz - mein Leben - tanz
Tanz mit mir
Tanz mit mir noch einmal
In den puren Rausch der nackten Liebe
Tanz mit mit - mein Leben - tanz mit mir
Tanz mit mir
Tanz mit mir noch einmal
In den puren Rausch der nackten Liebe
Tanz mit mit - mein Leben - tanz mit mir
Tanz mit mir
Tanz mit mir noch einmal
In den puren Rausch der nackten Liebe
Tanz mit mit - mein Leben - tanz mit mir
Tanz mit mir
Tanz mit mir noch einmal
In den puren Rausch der nackten Liebe
tanz....tanz
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Wenn man mich fragt werde ich lügen
ich habe Angst vor der Wahrheit
wenn man mir glaubt bin ich sicher
doch aus Reue werd ich weinen
meine Gedanken wühlen im Dreck
doch meine Hände sind rein
ich will schweigen und blicke zu Boden
ich erzähl mir selbst all die Lügen
Ohne nur ein Lachen werde ich schreien
Ohne nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
Ohne nur ein Sehnen werd ich warten
und doch ich höre nur Lügen
Ohne nur ein Lachen werde ich schreien
Ohne nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
Ohne nur ein Sehnen werd ich warten
und doch ich höre nur Lügen
Und wenn ich träume
muss ich mich schämen
ich muss mich erklären
und mich entschuldigen
ich baue eine Mauer
und ziehe meine Kleider aus
ich baue eine Mauer
und ziehe meine Kleider aus
Ohne nur ein Lachen werde ich schreien
Ohne nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
Ohne nur ein Sehnen werd ich warten
und doch ich höre nur Lügen
Ohne nur ein Lachen werde ich schreien
Ohne nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
Ohne nur ein Sehnen werd ich warten
und doch ich höre nur Lügen
alles alles Lüge, alles alles Lüge,
alles alles Lüge, alles alles Lüge,
alles alles Lüge, alles alles Lüge,
alles alles Lüge
Lüge, Lüge, Lüge
alles alles Lüge, alles alles Lüge,
alles alles Lüge, alles alles Lüge,
alles alles Lüge, alles alles Lüge,
alles alles Lüge
Lüge, Lüge, Lüge
Ohne nur ein Lachen werde ich schreien
Ohne nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
OHne nur ein Sehnen werd ich warten
und doch ich höre Lügen
Ohne nur ein Lachen werde ich schreien
Ohne nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
Alles alles Lüge...alles alles Lüge.
und doch ich hör nur Lügen
Ohne nur ein Lachen werde ich schreien
Ohne nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
Ohne nur ein Sehnen werd ich warten
und doch ich höre nur Lügen
Ohne nur ein Lachen werde ich schreien
Ohne nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
Ohne nur ein Lachen werde ich schreien
Ohne nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
Alles alles Lüge...alles alles Lüge.
und doch ich hör nur Lügen
Alles alles Lüge
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Keine Kompromisse
Keine stillen Tränen
Keine Küsse deren Geschmack mich zu Dir führt
Keine Wiederholung
Keine Täuschung
Keine schmerzliche Berührung aus der Vergangenheit
Nur die Hoffnung einer zweiten Chance
Das ist alles was uns bleibt
Eine zweite Chance fur Dich und mich
Eine zweite Chance fur uns zwei
Du brauchst jetzt nichts zu sagen
Brauchst mich nicht zu lieben
Ich habe Hoffnung fur uns beide
Denn am Ende stehen wir zwei
Die Musik dringt von weit her an mich fremd
Ich erkenne Dich nicht mehr
Deine Liebe bleibt mir heilig
Dein Leben ist entflohen
Ein Abschied ohne Ende
Ein Kreuzgang in Dein Herz
Eine Liebe ohne Grenzen
Eine Wärme ohne Licht
So liegst Du kalt und regungslos
Und wärmst noch immer mein Herz
Meine Hoffnung soll mich leiten
durch die Tage ohne Dich
und die Liebe soll mich tragen
Wenn der Schmerz die Hoffnung bricht
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Was soll ich dir noch erzählen?
Wenn ich doch alles schon gesagt habe
und doch nicht zu dir sprechen kann.
Was soll ich dir noch erzählen?
Wenn ich alles schon gesagt habe
und doch keines meiner Worte dich erreicht.
Im puren Rausch der stillen Hoffnung,
in dem Wahn der blinden Sucht.
So stehe ich ratlos in der Ecke
Und ich weiss nur eines:
Ich liebe dich!
Was soll ich dir noch erzählen?
Wenn ich doch alles schon gesagt habe.
Wenn dein Schweigen meine Worte überschallt.
Wenn mein Himmer sich zusammenzieht
Was soll ich dir noch erzählen?
Wenn nichts mehr übrig bleibt.
Ich könnte schreien - könnte weinen
und du wusstest davon nichts.
Ich bin am Leben und ich liebe
und existiere für dich nicht.
Ich erträume deine Nähe
Träume daß du bei mir bist
Doch ich weiß
daß du niemals zu mir sprichst.
Ich bitte dich
ignoriere mich nicht.
Lass mich nicht alleine stehen.
Nicht so nah bei dir.
Bitte sieh mich an,
bitte sprech zu mir.
Ich bitte dich.
Wenn alles schon gesagt ist.
Wenn nichts mehr übrig bleibt.
Dann schließe ich die Augen
und erzähle mir von dir.
Vom Himmel und von allen Engeln
und von deiner Menschlichkeit.
Ich spreche von der Macht der Liebe
und von mehr.
Doch ich weiß
ich kann den Weg nicht gehen.
Kann niemals sein, bei dir.
Ich bin gefangen in meiner Welt.
In meiner Mittelmässigkeit.
Was soll ich dir noch erzählen...
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So viele Menschen sehen Dich
Doch niemand sieht Dich so wie ich
Denn in dem Schatten deines Lichts
Ganz weit dort hinten sitze ich
Ich brauche Dich - Ich brauch dein Licht
Denn aus dem Schatten kann ich nicht
Du siehst mich nicht - du kennst mich nicht
Doch aus der Ferne lieb ich Dich
Ich achte Dich - verehre Dich
Ich hoff auf Dich - begehre Dich
Erfühle Dich - erlebe Dich
begleite Dich - erhebe Dich
Kann nicht mehr leben ohne Dich
Dies ist der Morgen danach
Und meine Seele liegt brach
Dies ist der Morgen danach
Ein neuer Tag beginnt
Und meine Zeit verrinnt
Dieses alles schreib ich dir
Und mehr noch brächt ich zu Papier
Könnt ich in Worten alles Leiden
Meiner Liebe dir beschreiben
Nicht die Botschaft zu beklagen
Sollen diese Zeilen tragen
Nur - Ich liebe Dich - doch sagen
Heute Nacht erhälst du dies
Ich bete daß du dieses liest
Im Morgengrauen erwart ich Dich
Ich warte auf dein strahlend Licht
Ich träume daß du mich bald siehst
Du morgen in den Schatten kniest
und mich zu dir ins Lichte ziehst.
Dies ist der Morgen danach
Und meine Seele liegt brach
Dies ist der Morgen danach
Ein neuer Tag beginnt
und meine Zeit verrinnt.
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Und da bleibt kaum noch Luft
Und da bleibt kaum noch Raum
Und da bleibt keine Sehnsucht
Und das ist ist alles was mir bleibt
Ich muss hier raus - ich muss hier weg
Und doch - ich suche nur nach Dir
Dem Leben das ich niemals fand
Das Leben - meiner Zuflucht Not
Ich habe Dich nur verflucht
Um später und viel tiefer noch
Den Kuss nur zu versuchen
Du Licht meiner Seele
Und nun zu Dir -
Mein krankes Hirn
Konserviert im Saft der Zeit
Ich gab Dir Blut aus meinem Herzen
Speiste Dich mit Sinneskraft
Über vieles liess ich Dich walten
Gab selbst Dir die Macht über mein tun
Ich gab Dir liebe -
Mein Vertrauen
Mein Freund -
Du tust mir weh
Und doch -
Es ist noch nicht vorbei
Noch Höre ich
Deinen Atem
Und noch sehe ich
Das Zittern Deiner Hände
Die Erinnerung beginnt zu leben
Beginnt erneut mich zu durchbohren
Und mein Herz im Stillen zu erobern
Mein Herz - Du braver Schmerz
Du hieltest mich am Leben
Und schlugst mir der Qual
Und noch immer kann ich es nicht verstehen
Nein - es ist noch nicht vorbei
Noch sehe ich den Glanz in Deinen Augen
Noch das Zucken Deines Körpers
Doch das Töten fiel mir schwer
Ja - das Töten fiel mir schwer
Heute klingt Dein Name wie ein leeres Buch
Wie ein nie erfülltes Versprechen
Dich zu töten fiel mir schwer
ja das töten fiel mir schwer
Für kurze Zeit warst Du das Licht
Und warst mein Tor zur Welt
So liegst Du nun in Deinem Saft
Und Stirbst langsam
Aus mir aus
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Aus schlaflos gelebtem Tagtraum erwacht
So bin ich der Sehnsucht Opfer
Aus kindgelebtem Vertrauen erwacht
So klaffen heute meine Wunden
Das Leben brennt mir von der Seele
Die Sehnsucht erfüllt mir tapfer ihre Pflicht
Halt mich - mein Leben - halt mich !
Halt mich - mein Leben - halt mich !
Solange sich die Zeit noch regt
Die Zeiger sich noch drehen
Solange drehe auch ich noch meine Runden
Doch des Lebens süße Lust hat mich verlassen
Das Leben brennt mir von der Seele
Die Sehnsucht erfüllt mir tapfer ihre Pflicht
Halt mich - mein Leben - halt mich !
Halt mich - mein Leben - halt mich !
Halt mich, halt mich - mein Leben!
Halt mich fest....!
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Ich verlasse heut' Dein Herz
Verlasse Deine Nähe
Die Zuflucht Deiner Arme
Die Wärme Deiner Haut
Wie Kinder waren wir
Spieler - Nacht für Nacht
Dem Spiegel treu ergeben
So tanzten wir bis in den Tag
Ich verlasse heut' Dein Herz
Verlasse Deine Liebe
Ich verlasse heut' Dein Herz
Verlasse Deine Liebe
Ich verlasse Deine Tränen
Verlasse was ich hab'
Ich anbefehle heut' Dein Herz
Dem Leben - der Freiheit
Und der Liebe
So bin ich ruhig -
Da ich Dich liebe!
Im Stillen
Lass ich ab von Dir
Der letzte Kuss - im Geist verweht
Was Du denkst bleibst Du mir schuldig
Was ich fühle das verdanke ich Dir
Ich danke Dir für all die Liebe
Ich danke Dir in Ewigkeit
Ich verlasse heut' Dein Herz
Verlasse Deine Liebe
Ich verlasse Dein Herz -
Dein Leben - Deine Küsse -
Deine Wärme - Deine Nähe -
Deine Zärtlichkeit.
Deine Wärme - Deine Liebe -
Deine Nähe - Deine Küsse -
Ich verlasse heut Dein Herz...
Nach oben
Und nun bin ich ein Fremder,
der sich von seinen Lieben hat entfernt.
Und weit entrückt
und so bin ich vergangen.
Die letzte Ausfahrt die versteckt sich zeigt,
auf dieser Brücke die mich kaum noch trägt.
Letzte Ausfahrt: Leben
Aus dem Winter meiner Seele.
Nur ein kleiner Schritt genügt
und ich geh auf neuen Wegen.
Und wenn ich es wag zu sprechen,
dann könnten sie nicht hören noch verstehen.
Und so verstumme ich
und wenn ich es wag zu lachen,
verhallt die Freude gänzlich ungeteilt.
Denn sie fühlen nicht mit mir.
Letzte Ausfahrt: Leben
Aus dem Winter meiner Seele.
Nur ein kleiner Schritt genügt
und ich geh auf neuen Wegen.
Und wenn ich mich dann nähern will,
schafft die Sehnsucht mehr Distanz
und wenn ich sie berühren will,
verliere ich das Gleichgewicht.
Letzte Ausfahrt: Leben
Aus dem Winter meiner Seele.
Nur ein kleiner Schritt genügt
und ich geh auf neuen Wegen.
Nach oben
Wen willst du jetzt noch täuschen
Wen suchst du zu verbergen
Bin ich nicht Mensch?
Aus Fleisch und Blut?
Bin ich nur Traum?
Der Seele Übermut?
Hab' ich kein Herz?
So hab' ich zwei.
Zerborsten stehts durch Eitelkeit
Gemartert in der Wirklichkeit
Ein dunkler Winkel meines Lächelns
Wie klar scheint mein Spiegelbild
Und wie verzerrt scheine ich mir selbst
Wie oberflächlich malt ein Spiegel mein Gesicht
Und wie viel geschichtet klafft es auf und spricht:
"Wenn du küsst und denkst an Mord
Mein zweites Herz - sei unbesorgt
Ich deck' dich täglich zu
Beschütze dich - so wie du mich
Erfüll' nur immer deine Pflicht
Denn dich erkennt und hört man nicht!"
Zu dumm dass ich mich einmal stellte
Zu dumm dass ich nicht schweigend log
So musste spät ich doch erkennen
Dass du - mein rechtes Herz - das Linke stets geliebt.
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Christine:
In sleep he sang to me
In dreams he came
That voice which calls to me
And speaks my name
And do I dream again?
For now I find
The phantom of the opera is there,
Inside my mind
Phantom:
Sing once again with me
Our strange duet
My power over you
Grows stronger yet
And though you turn from me
to glance behind
The phantom of the opera is there
Inside your mind
Christine:
Those who have seen your face
Draw back in fear
I am the mask you wear
Phantom:
It's me they hear
Both:
My/Your spirit and my/your voice
In one combined
The phantom of the opera is there
inside my/your mind
Chorus:
Is that the phantom of the opera?
Beware the phantom of the opera
Phantom:
In all your fantasies you always knew
That man and mystery
Christine:
Were both in you
Both:
And in this labrinth
Where night is blind
The Phantom of the opera is here/there
Christine:
Inside my mind
Phantom:
Sing, my Angel of Music!
Christine
He's there,
the Phantom of the Opera...
Nach oben
Deine Lippen in das Fleisch gepresst
Die Meinen wild verzerrt
Der Orgasmus der Verwundbarkeit
Die Seele schreit nach mehr
Nur herein in meine kleine Welt
Und friss dich durch bis zum Schaffott
Zerbeisse jede Zelle meiner kalten rohen Haut
und du brauchst mehr
hast zerstört
Nur für Sekunden diesen Rausch erlebt
und du brauchst mehr
Hast gelogen und betrogen
Und bei allem dich nur selbst projeziert
Zwei Augen im Kopf
Und die Ohren links und rechts
Und so blind wie ein toter Fisch
Du kannst mich nicht verstehen
Nein - du wirst mich nie verstehen
Nur reden kannst du über mich
Dir ist es scheissegal ob es wahr ist oder nicht
Denn am Ende trifft es niemals dich
Du bist die letzte Instanz
Du bist die Regel der Instanz
Du bist der; order jeder Wahrheitssubstanz
Im kurzen Augenblick
Des blinden Übermuts
Versprühst du deine Weisheit
Deine Falschheit - Deine Sucht
Und du bist dir nichts bewusst
Deine Dummheit ist die Lust
Die deinen Verstand langsam ausradiert
Und du bleibst leer
Hast zerstört
Für Sekunden diesen einen kurzen Rausch erlebt
Und du brauchst mehr
Du musst lügen und betrügen
Und bei allem -
Siehst du mich im Licht?!?
Zwei Augen im Kopf
Und die Ohren links und rechts
Und so taub wie ein blinder Fisch
Du kannst mich nicht verstehen
Nein - du wirst mich nie verstehen
Nur schreiben kannst du über mich
Dir ist es scheissegal ob es wahr ist oder nicht
Denn am Ende trifft es niemals dich
Du bist die letzte Instanz
Du bist die Regel der Instanz
Du bist der; order jeder Wahrheitssubstanz
Nicht im Gespräch liegt deine Kraft
Im Monolog suchst du die Opfer
Deren Dasein dich am Leben hält
Zwei Augen im Kopf
Und das Herz am falschen Platz
Du bleibst das Echo unsrer Zeit
Du bist das Sprachrohr weit und breit
Nicht viele Worte möcht ich machen
Denn du machst ja schon genug
Wahrscheinlich wirst du wieder lachen
Solange trinke ich dein Blut
dein Blut
Zwei Augen im Kopf
Und das Herz am falschen Platz
Und so taub wie ein blinder Fisch
Du kannst mich nicht verstehen
Nein - du wirst mich nie verstehen
Du wirst mich nie verstehen!
Siehst Du mich im Licht?
Siehst Du mich im Licht?
Siehst Du mich im Licht?
Siehst Du mich im Licht?
Nach oben
Zu fühlen um zu spühren.
Meine Sinne,meine Seele,
mein Gewissen und mein Herz.
Am Abgrund meines Lebens.
Am Ende meiner Selbst.
Gebrechlich tief im Innern
und schwach nach aussen hin.
Ist es schlecht ?
Und was ist gut ?
Ist es krank ?
Und was heisst leben ?
Nein !
Es ist nur ehrlich - menschlich
und verflucht -
ist doch nur die Wahrheit.
Im Auge der Gemeinheit,
der Allgemeinheit.
Schlicht verwerflich - transparent.
Doch ist es tiefer, stärker und viel mehr.
So ist der Mensch
nur auf der Suche
nach der Stärke,
nach der Lüge - blindem Wahn
und der Oberflächlichkeit.
Mit blutverschmierten Händen.
Mit einer Träne im Gesicht.
Einem Lächeln auf dem Lippen
und der Hoffnung tief im Blick.
Aufzustehen auch aus dem Dreck,
tief beschmutzt und stolz im Herz.
Dem Leben neu erwacht
und erwacht ganz neu im Leben.
Sind meine Hände blind und stumm ?
Sind meine Augen alt und schwach ?
Ist mein Herz dem Blut erlegen ?
Und bei allem doch nur ehrlich
Bin ich Mensch ?
Bin ich Schmerz ?
Bin ich die Träne -
und der Kuss zugleich ?!?
Mit blutverschmierten Händen.
Mit einer Träne im Gesicht.
Einem Lächeln auf dem Lippen
und der Hoffnung tief im Blick.
Aufzustehen auch aus dem Dreck
Tief beschmutzt und stolz im Herz.
Dem Leben neu erwacht
und erwacht ganz neu im Leben.
Nach oben
Und ich erhebe diese Feder
Und fühle schreibend meine Worte
Und ich danke und ich höre
Und ertrinke ganz in Dir
Und die Lügen deiner Augen
Und du lachst und so sie fallen
Und als Meister im Gespräch
Sind Deine Worte feucht und leer
Und Deine Stimme weder Licht
Noch trägt sie Hoffnung oder Wahrheit
Nur die Brücke und der Mittler
Für die Blindheit dieser Welt
So bist alleine Du in mir
Und ich alleine ganz in Dir
Und alle denken und verlieren
Ihren Geist in dieser Welt
Blind verloren - abgestorben
So verirrt - verwirrt und klar
GLaubst Du Leben zu begreifen
Unbeirrt - verständlich schwer
Doch tief und echt - doch eher leer
Und als Diener dieser Welt
Folgst Du der Lüge grellem Licht
Und die Farben wahrer Liebe
Fühlst uns siehst und kennst Du nicht
Aufgepeitscht in dunkler Nacht
Allein im Regen wachst du auf
Die Seele brennt - Dein Herz erlischt
Und Du verstehst noch immer nicht
So reagiert und irrt der Geist
Im Labyrinth der Sicherheit
Wo die Suche in sich selbst -
Wo beginnt die Ehrlichkeit?
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