Kontakt | Impressum


Home
Aktuelles
Über mich
Tiere
Tierschutz
Monster Mensch
Tod durch T61
zum Nachdenken
HDR - Bilder
Songtexte
AND ONE
Annett Louisan
Apoptygma Berzerk
ASP
Billy Talent
Blutengel
Böhse Onkelz
Depeche Mode
Der W
Eisbrecher
Grönemeyer
Lacrimosa
Láme Immortelle
Münchener Freiheit
Northern Lite
Placebo
Purple Schulz
Rio Reiser
Staubkind
Unheilig
Wolfsheim
Zeraphine
Sonstige
AND ONE Konzert
DaWanda Shop
Downloads
Witziges
Kreuzworträtsel
Blue´s Banner
Links
Awards
Gästebuch
Kontakt
Suche
Webring(e)


Eisbrecher


Adrenalin

Ich bin Dynamit, bereit zu explodieren.
Reiß euch alle mit. Ich hab nichts zu verlieren.
Ich fühl mich unverwundbar, weiß nicht wie mir geschieht.
Ich spür das etwas in mir ausbricht.
In meinem Körper, meinem Körper herrscht Krieg.

Denn tief in mir brennt Adrenalin.
Ich spür die unendliche Kraft.
Mein Herz jagt Adrenalin durch meine Venen.
Tief in mir kocht Adrenalin.
Ich spür die vollkommene Macht.
In mir brennt Adrenalin.

Ich bin mehr als Mensch.
Die pure Energie.
Starkstromaggregat.
Ich zwing euch in die Knie.

Ich fühl mich unverwundbar, weiß nicht wie mir geschieht.
Ich spür das etwas in mir ausbricht.
In meinem Körper, meinem Körper herrscht Krieg.

Denn tief in mir brennt Adrenalin.
Ich spür die unendliche Kraft.
Mein Herz jagt Adrenalin durch meine Venen.
Tief in mir kocht Adrenalin.
Ich spür die vollkommene Macht.
In mir brennt Adrenalin.

Ich bin süchtig. Das macht mich aus.
Ich bin süchtig. Das macht mich aus.
Es zerfrisst mich. Es hört nie auf.

Tief in mir brennt Adrenalin.
Ich spür die unendliche Kraft.
Mein Herz jagt Adrenalin durch meine Venen.

 


Nach oben

Antikörper

Kannst du mich riechen?
Kannst du mich spürn?
Ich bin gekommen, um dich zu verführn.
Ich schleich mich langsam von hinten an,
damit ich dich mit Haut und Haaren fressen kann!
Jeder teil von dir ist mir vertraut,
Ich fühl mich wohl so wohl in deiner Haut!

Ich bin dein Antikörper!
Ich bin der Parasit!
An-ti-kör-per!
der deinen Körper liebt!
Ich bin dein
An-ti-kör-per
Ich bin dein Legionär
An-ti-kör-per
setz mich für dich zur wehr!

Kannst du mich riechen?
Kannst du mich hörn?
Ich bin geschaffen, um Dich zu betören.
Es ist so schön mit dir so ganz allein..
Und ich dring Tiefer immer Tiefer in Dich ein!
Jeder teil von dir ist mein Zuhaus,
Ich bleib dir treu, und zieh nie wieder aus!

Ich bin dein Antikörper!
Ich bin der Parasit!
An-ti-kör-per!
der deinen Körper liebt!
Ich bin dein
An-ti-kör-per
Der jeden Feind bezwingt!
An-ti-kör-per
In deinem Blut ertrinkt!

Ja! Ja! Ja! ...

 


Nach oben

Entlassen

Alles ist irgendwie anders,
Wir haben es schon immer geahnt,
Wir blickten in die Augen des Abgrunds,
Wie oft hat uns das Leben gewarnt,

( Eine lange Nacht beginnt! )
( Unsere letzte Nacht mein Kind! )

Gib mich auf!
Wie lang muss ich noch flehn?
Herz entzwei,
Es muss zu ende gehen! ( Entlass mich! )

Alles ist plötzlich so finster,
Wir haben es schon lange gewusst,
Wir irren durch die Zeit wie Dämonen
Am ende bleibt doch nur der Verlust!

( Eine lange Nacht beginnt! )
( Unsere letzte Nacht mein Kind! )

Gib mich auf!
Wie lang muss ich noch flehn?
Herz entzwei,
Es muss zu ende gehen!
Gib mich frei!
Wir kämpfen hoffnungslos,
Lass mich gehen!
Gib mir den Gnadenstoß!

Entlass mich!!
Entlass mich!!
Entlass mich!!

( Gib.. mich ...auf!.. )
( Gib.. mich ...auf!.. )
( Gib mich auf!! )
Es muss zu Ende gehen!
( Gib mich auf!! )
Wie lang muss Ich noch, Ich noch flehen?!

Gib mich auf!
Wie lang muss ich noch flehn? ( Wie Lang noch?! )
Herz entzwei,
Es muss zu ende gehen! ( Es muss zu Ende gehen..)
Gib mich frei!

 


Nach oben

Kann denn Liebe Sünde sein?

Ich hab dich heimlich angesehn
Du bist so jung und wunderschön
Ich hab dir einen Kuss vermacht
Dann hab ich dich zu Bett gebracht

Komm wehr dich nicht
Kleine so sehr wie dich
Hab ich noch keine begehrt
Kann denn
Kann denn Liebe Sünde sein
Nein ich frag dich
Kann denn liebe Sünde sein
Nein ich frag dich nicht noch mal

Ich hab dich lautlos abgelegt
Du bist so stumm und unbewegt
Du hast mich an die Wand gedrängt
Dir mein verlangen aufgezwängt

Komm wehr dich nicht
Kleine so sehr wie dich
Hab ich noch keine begehrt
Kann denn
Kann denn Liebe Sünde sein
Nein ich frag dich
Kann denn liebe Sünde sein
Nein ich frag dich nicht noch mal

Liebe Sünde,
Liebe, Liebe Sünde, Liebe

Kann denn Liebe Sünde sein

nein, nein...

ich frag dich nicht nochmal

Kann denn Liebe Sünde sein
Nein ich frag dich
Kann denn liebe Sünde sein
Nein ich frag dich nicht noch mal

...

 


Nach oben

Kinder der Nacht

Spür wie die kalte Glut in deiner Seele brennt
Spürst du die dunkle Macht die dich vom Leben trennt
Wir sind die schwarze Lust im Schoss der Einsamkeit
Wir sind das letzte Licht vor der Unendlichkeit
Wir sind die Kinder
Wir sind die Kinder der Nacht
Sind aus den Schatten der Dunkelheit erwacht
Spürst du wie schwarzes Blut durch deine Venen schießt
Spürst du wie die kalte Lust sich in dein Herz ergießt
Wir sind die schwarze Macht die Saat der Dunkelheit
Wir schließen einen Pakt für alle Ewigkeit
Spürst du wie schwarzes Blut durch deine Venen schießt
Spür wie die dunkle Macht sich in dein Herz ergießt
Wir sind die Finsternis die Kraft der Dunkelheit
Wir schließen einen Pakt für alle Ewigkeit.

 


Nach oben

Leider

Ich schlag mir eine Wunde, die meinen Körper ziert
bestreu sie sanft mit Salz, damit sie schöner wird
ich lass mich selbst zur Ader, öffne die Haut ganz zart
genieß den Kuss der Klinge, die mich zum Manne macht

ich häng mich auf, an dünnen Drähten
ich hab mich selbst, darum gebeten
ich tu mir leid, so leid,
ich tu mir leid, so leid

ich fürcht mich nicht vorm schwarzen Mann,
weil ich mir selbst was antun kann

ich muss, ich muss mir wieder weh tun
es tut mir leid, so leid
ich muss, ich muss mir wieder weh tun,
weil nur der Schmerz mich heilt

ich liebe meine Narbe, in ihrer ganzen Pracht
ein hübsches Souvenier, hab ich mir selbst gemacht
ich beiß mir auf die Zunge und leide ohne Laut
zieh mir das alte Messer, nocheinmal durch die Haut

ich häng mich auf, an dünnen Drähten
ich hab mich selbst, darum gebeten
ich tu mir leid, so leid,
ich tu mir leid, so leid

ich fürcht mich nicht vorm schwarzen Mann,
weil ich mir selbst was antun kann

ich muss, ich muss mir wieder weh tun,
es tut mir leid, so leid,
ich muss, ich muss mir wieder weh tun,
weil nur der Schmerz, Schmerz mir bleibt

doch wenn ich mich im Spiegel seh,
tut mir mein kleines Herz so weh,
da ist noch Platz auf meiner Haut,
wird wieder tun wovor mir graut

ich muss, ich muss mir wieder weh tun
es tut mir leid, so leid
ich muss, ich muss mir wieder weh tun
weil nur der Schmerz, mir bleibt.

 


Nach oben

Ohne Dich

Ich verbrenne, für dich
ich kann nicht atmen, ohne dich
du vergibst, weil du liebst
ich falle, für dich
kann nicht mehr aufstehn ohne dich
du verstehst, weil du liebst

Was ist die Sonne ohne dein Licht?
Was ist ein Bild ohne dein Gesicht?
Ich hab das Leben verflucht, allein zu leben versucht
doch es geht nicht

Ohne dich, kann ich nicht frei sein
Ohne dich, endlos high sein
Ohne dich, bin ich allein
Ohne dich, kann ich nicht fliegen
Ohne dich, endlos lieben
Ohne dich, kann ich nicht sein

Ich erwache, für dich
ich kann nichts spürn, ohne dich
du befreist, du verzeihst
ich ertrinke in dir
spür deinen Pulsschlag tief in mir
du verstehst weil du liebst

Was ist die Sonne ohne dein Licht?
was ist ein Bild ohne dein Gesicht?
ich hab das Leben verflucht, allein zu leben versucht
doch es geht nicht

Ohne dich, kann ich nicht frei sein
Ohne dich, endlos high sein
Ohne dich, bin ich allein
Ohne dich, kann ich nicht fliegen
Ohne dich, endlos lieben
Ohne dich, kann ich nicht sein

Ich bete zu Gott das es nie endet
dass dein Feuer mich ewig blendet
ich vermiss dich, zähle jede Sekunde
ohne deine Gnade geh ich zu Grunde

Ohne dich, kann ich nicht frei sein
Ohne dich, endlos high sein
Ohne dich, bin ich allein
Ohne dich, kann ich nicht fliegen
Ohne dich, endlos lieben
Ohne dich, kann ich nicht sein

 


 

Nach oben

Vergissmeinnicht

Dein Herz schlägt
am Abgrund
Die Nacht verhüllt
dein letztes Wort

So grausam
So achtlos
reißt dich das Schicksal
von mir fort
Ich lass dich los
Muss mich befrein
denn meine Sehnsucht holt mich ein
auf ewig dein

Verzeih mir - bleib bei mir
und ich sagte noch vergissmeinnicht
Ich schenk dir zum Abschied
ein letztes Licht
vergissmeinnicht

Dein Blick sinkt
ins Nachtrot
Ich reiß mich los
mit letzter Kraft

So grausam
So heilig
liegst du vor mir
Es ist vollbracht

Ich lass dich los
Muss mich befrein
denn meine Sehnsucht holt mich ein
auf ewig dein

Verzeih mir - bleib bei mir
und ich sagte noch vergissmeinnicht
Ich schenk dir zum Abschied
ein letztes Licht
vergissmeinnicht

Diesmal wird es für immer sein
Auch diese wunde wird verheiln
Ich reiß mich los muss mich befrein
denn unser Schicksal holt uns ein

Verzeih mir - bleib bei mir
und ich sagte noch vergissmeinnicht
Ich schenk dir zum Abschied
ein letztes Licht
vergissmeinnicht.

 


Nach oben




Aktuelles:

Lange hat es gedauert und mich erreichten schon ein paar "Beschwerden" zur Aktualität mein...
...auf vielfachen Wunsch hin, habe ich nun bisher einen Teil...
Am 28.08.2009 ist uns...

© necc_it (at) 2006 (typo3_4)