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Der W


Angst


Du lädst ihn ein
Des Lebens Schmerz
Umarmst die Schwermut
Spinnen suchen dein Herz

Angst marschiert
Bahnt sich ihren Weg
Eine Illusion verkleidet sich
Als Realität

Anfang und Ziel
Weisheit und Fehler
Dasselbe Wasser
Aus verschiedenen Gläsern

Wir sind Liebe und Hass
Von allem was
Mal Gott, mal Teufel
Mal magische Kraft

Schwarze Nächte
Dunkle Tage
Voller Angst
Seit vielen Jahren

Die Angst ist da
Ist immer bei dir
Sie sitzt hier, hier, hier
Wie ein böses Geschwür

Wirf einen Blick
Einen Blick in den Schädel
In deine von Angst
Gequälte Seele

Sie sucht Gesellschaft
Und wühlt im Dreck
Nimm das Messer
Und schneid das Unwichtige weg

Wolken ziehen vorbei
Das Buch wird neu geschrieben
Wolken ziehen vorbei
Von einem der auszog
Die Angst zu besiegen

Es kostet Kraft
Kraft zu sein
Denn der Beginn der Angst
Ist der Beginn der Sklaverei

Jag´ sie davon
Was ist schon dabei
Eine stilvolle Flucht
Aus der Tyrannei

Ein schwarzer Prinz
Auf einem schwarzen Thron
Die lauernde Fratze
Der Depression

Sie marschiert
Bahnt sich ihren Weg
Verkleidet sich
Als Realität

Wolken ziehen vorbei
Das Buch wird neu geschrieben
Wolken ziehen vorbei
Von einem der auszog
Die Angst zu besiegen

Eine endlose Zeit
Wie zwischen zwei Träumen.

 


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Asche zu Asche


Ich hab alles gegeben - meine Schuldigkeit getan
Ich blicke zurück - doch rühr es nie wieder an
Ich lebte mein Leben - konstant konsequent
Hab mein wütendes Herz - an euch verschenkt

Ich sage das alles laut und klar
Und ich hoffe es nimmt mich jemand wahr
Ich habe meine Art die Dinge zu sehn
Eines Tages werdet ihr es verstehn

Der Traum ist ausgeträumt
Keine Sekunde habe ich bereut
Egal was wir tun, es geht von Anfang an dem Ende zu
Mein Herz spürt Verlust, mein Fleisch den Schmerz
Ich schmecke die Onkelz auf der Zunge und im Herz
Doch es ist aus, mein Freund

Ein Ende ist Anfang und gar nicht schlimm
Ich sage es als Mantra vor mich hin
Meines Daseins berauschendste Tage
Das Lied meines Lebens und ewige Narbe

Ich hab es gehasst - ich hab es geliebt
Jeder Augenblick - war so intensiv
Geschichten tragen stets ein anderes Kleid
Und verblassen mit der Zeit

Der Traum ist ausgeträumt
Keine Sekunde habe ich bereut
Egal was wir tun, es geht von Anfang an dem Ende zu
Mein Herz spürt Verlust, mein Fleisch den Schmerz
Ich schmecke die Onkelz auf der Zunge und im Herz
Doch es ist aus, mein Freund

Wort für Wort - ja all mein Tun
Diente alleine unserem Ruhm
So schreibe ich was ich schreiben muss
Mein Abschiedsgedicht
Ohne Anfang, ohne Mitte, ohne Schluss

Wort für Wort - ja all mein Tun
Diente alleine unserem Ruhm
So schreibe ich was ich schreiben muss
Mein Abschiedsgedicht
Ohne Anfang, ohne Mitte, ohne Schluss

Asche zu Asche - Staub zu Staub
Es gibt kein Zurück - Schande über mein Haupt
Habe alles getan, alles gegeben
Jetzt beginnt der Rest...
Hallo Rest meines Lebens

Der Traum ist ausgeträumt
Keine Sekunde habe ich bereut
Egal was wir tun, es geht von Anfang an dem Ende zu
Mein Herz spürt Verlust, mein Fleisch den Schmerz
Ich schmecke die Onkelz auf der Zunge und im Herz
Doch es ist aus, mein Freund

Asche zu Asche - Staub zu Staub
Es gibt kein Zurück - Schande über mein Haupt
Habe alles getan, alles gegeben
Jetzt beginnt der Rest...
Hallo Rest meines Lebens

Wort für Wort - ja all mein Tun
Diente alleine unserem Ruhm
So schreibe ich was ich schreiben muss
Mein Abschiedsgedicht
Ohne Anfang, ohne Mitte, ohne Schluss

Gedanken die töten
Gedanken die quälen
Ohne Gnade
Ich schreib sie mir von der Seele
Ich schreib sie mir von der Seele

Mein Herz spürt die Angst, das Fleisch den Schmerz
Ich schmecke die Onkelz auf der Zunge und im Herz
Die Schwachen beschützen, die Starken berauben
Das ist es, woran ich glaube

Der Traum ist ausgeträumt
Der Traum ist ausgeträumt
Keine Sekunde habe ich bereut
Doch es ist aus, mein Freund.

 


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Bitte töte mich


Von Bier getränkte Küsse
Pseudoreflektionen
Die Luft ist schwanger
Von Engeln, Sex und Drogen

Das Gute schläft und mir wird klar
Totenstille
Verstand trifft Psychopharmaka
Es triumphiert der Wille

Hasst du auch was du bekommst
Was ich will gibt´s nicht umsonst

Bitte töte mich, töte mich
Die Liebe die krönt - tötet dich, tötet mich
Reiß mir mein Herz aus - lass mich bluten
Gib mir Liebe oder Hass
Gib mir das wonach ich suche
Nur nicht irgendwas

Eine exzessive Reise
Die Flucht in ein Privatnirvana
Wir pendeln zwischen Welten
Ziellos wie es unsere Art war

Sind hier drin 1000 Grad
Oder ist es Fieber
Wir tauschen unsre DNA
Und wir zeugen Krieger

Hasst du auch was du bekommst
Was ich will gibt´s nicht umsonst

Bitte töte mich, töte mich
Die Liebe die krönt - tötet dich, tötet mich
Reiß mir mein Herz aus - lass mich bluten
Gib mir Liebe oder Hass
Gib mir das wonach ich suche
Nur nicht irgendwas

Reiß mir mein Herz aus
Reiß mir mein Herz aus
Reiß mir mein Herz aus
Reiß mein Herz aus
Reiß es raus.

 


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Mein bester Feind


Friss deine Worte
Und bereue was du sagst
Hast du am Ende
Vergessen wer du warst
Ich vergebe
Doch ich vergesse nicht
Mein bester Feind
Mir fehlen die Worte für dich - für dich

Mein bester Feind, mein bester Feind
Ich spür deinen Neid
Der beste Feind, der beste Feind
Ist immer der von dem man´s nicht meint
Mein bester Feind, mein bester Feind
Mein Glück ist dein Leid
Es ist vorbei, es ist vorbei
Vorbei, doch nicht vergessen

Ich riech ´ne Ratte
Sie jagt einen Geist
Da geht mein Ärger
Du weißt wie er heißt
Ich blende dich aus
Jedes Wort ist ein Versprechen
Ich brauche dieses Lied
Um dich zu vergessen

Mein bester Feind, mein bester Feind
Ich spür deinen Neid
Der beste Feind, der beste Feind
Ist immer der von dem man´s nicht meint
Mein bester Feind, mein bester Feind
Mein Glück ist dein Leid
Es ist vorbei, es ist vorbei
Vorbei, doch nicht vergessen

Du hinterlässt nichts als verbrannte Erde
Solltest vor dem Tod das Sterben lernen
Hast nicht die Stirn, mir´s ins Gesicht zu sagen
Smells like Niederlage, riecht nach Niederlage

Zu meinem Bedauern stell ich fest
Dass du nichts hinterlässt
Und was du sagst
Ist nutzlos wie die Hoden vom Papst

Mein bester Feind, mein bester Feind
Ich spür deinen Neid
Der beste Feind, der beste Feind
Ist immer der von dem man´s nicht meint
Mein bester Feind, mein bester Feind
Mein Glück ist dein Leid
Es ist vorbei, es ist vorbei
Vorbei, doch nicht vergessen

Mein bester Feind, mein bester Feind
Jede einzelne Note, jedes Wort tut weh
Der beste Feind, der beste Feind
Ich höre auf dich zu hassen
Will dich nie wieder sehen

Mein bester Feind, mein bester Feind
Jede einzelne Note, jedes Wort tut weh
Es ist vorbei, es ist vorbei
Ich höre auf dich zu hassen
Will dich nie wieder sehen
Will dich nie wieder sehen
Du jagst einen Geist.

 


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Pass gut auf Dich auf


Wir dachten unsere Liebe
Würde niemals sterben
Alles fällt zu Asche
Und liegt in Scherben

Halt mich fest
Halt mich fest
Wir reden von Gefühlen
Meine sind tief verletzt

Ich gebe auf
Es ist aus
Alles zu Ende
Ich setze ein Lächeln auf

Pass gut auf dich auf
Pass gut auf dich auf
Pass gut auf dich auf
Pass gut auf dich auf

Alles ist wahr
Alles ist Schein
Alles wird gut
Wird wieder so sein

Es tut nicht mehr weh
Ich bin okay
Ich geb der Zeit keine Zeit
Doch das schlimmste ist vorbei

Pass gut auf dich auf
Pass gut auf dich auf
Pass gut auf dich auf
Pass gut auf dich auf

Träume werden wahr
Oder sie sterben
Beim Versuch
Realisiert zu werden

Mein Traum ging länger
Als all mein Leben
Es beginnt
Der Sturm in meiner Seele

Pass gut auf dich auf
Pass gut auf dich auf
Pass auf dich auf
Pass gut auf dich auf

Seltsam fremd in einer einst vertrauten Welt
Seltsam fremd in einer einst vertrauten Welt
Seltsam fremd in einer einst vertrauten Welt

Du hast nie wirklich mich gemeint
Wenn was zu Ende ist - wird geweint.

 


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Aktuelles:

Lange hat es gedauert und mich erreichten schon ein paar "Beschwerden" zur Aktualität mein...
...auf vielfachen Wunsch hin, habe ich nun bisher einen Teil...
Am 28.08.2009 ist uns...

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