Kontakt | Impressum


Home
Aktuelles
Über mich
Tiere
Tierschutz
Monster Mensch
Tod durch T61
zum Nachdenken
HDR - Bilder
Songtexte
AND ONE
Annett Louisan
Apoptygma Berzerk
ASP
Billy Talent
Blutengel
Böhse Onkelz
Depeche Mode
Der W
Eisbrecher
Grönemeyer
Lacrimosa
Láme Immortelle
Münchener Freiheit
Northern Lite
Placebo
Purple Schulz
Rio Reiser
Staubkind
Unheilig
Wolfsheim
Zeraphine
Sonstige
AND ONE Konzert
DaWanda Shop
Downloads
Witziges
Kreuzworträtsel
Blue´s Banner
Links
Awards
Gästebuch
Kontakt
Suche
Webring(e)


Helden leben lange, Legenden sterben nie!!!

ADIOZ

Böhse Onkelz


Bin ich nur glücklich wenn es schmerzt


Ich zeige dir was es heißt allein zu sein,
ich trinke tränen schwarzen Wein.
Ich folge dir tief, tief in die Nacht,
bis in den Abgrund deiner Seele steige ich hinab.

Ich suche nach der, die mich zum weinen bringt,
Liebe macht süchtig, betrunken und blind.
Ich suche nach dem Weg aus der Leere,
die mein Leben bestimmt.

Ich lass es Tränen regnen.

Bin ich nur glücklich wenn es schmerzt,
bin ich nur glücklich wenn es schmerzt,
ich schenk dir mein gefrornes Herz,
ich will dass du es für mich wärmst.

Ich verirre mich, nichts ist mehr klar,
ich bin da, wo vor mir keiner war.
Nicht fähig zu lieben oder liebe ich die Qual.
Liebe ich den Schmerz, bin ich nicht normal.

Ich suche nach der, die meinen Geist nach Hause bringt,
ich suche nach der, für die ich diese Lieder sing.
Nur eine Nacht in meinem Zimmer,
wir wachen auf und Leben für immer.

Ich lass es Tränen regnen.

Bin ich nur glücklich wenn es schmerzt,
bin ich nur glücklich wenn es schmerzt,
ich schenk dir mein gefrornes Herz,
ich will dass du es für mich wärmst.

 


Nach oben

Buch der Erinnerungen


Ich lese im Buch der Erinnerung
ich hör mich lachen
mein Leben war ein Märchen
erzählt von einem Narren
ich wußte nicht immer, was ich will
doch ich wußte, wie ichs kriege
ich nahm es leicht auch wenn es härter kam
es war ein Setzen, ein Setzen neuer Ziele

Ich lese im Buch der Erinnerung
ich hör mich lachen
mein Leben war ein Märchen
erzählt von einem Narren
ich wußte nicht immer, was ich will
doch ich wußte, wie ichs kriege
ich nahm es leicht auch wenn es härter kam
es war ein Setzen, ein Setzen neuer Ziele    

Mein Leben war oft wie ein Spiel
Wie 'ne lange Reise ohne Ziel
eine Suche nach dem, der ich bin,
die Suche, die Suche nach dem Sinn.  

Mein Leben war ein Buch
ich mußte es nur schreiben
ich wollte alles oder nichts
ich mußte mich entscheiden
das Leben war die Antwort
und ich stellte viele Fragen
und dieses endlose Geheimnis
hatte unendlich viel zu sagen.

Mein Leben war oft wie ein Spiel
Wie 'ne lange Reise ohne Ziel
eine Suche nach dem, der ich bin,
die Suche, die Suche nach dem Sinn.

Mein Leben war oft wie ein Spiel
Wie 'ne lange Reise ohne Ziel
eine Suche nach dem, der ich bin,
die Suche, die Suche nach dem Sinn.     

Mein Leben war oft wie ein Spiel
Wie 'ne lange Reise ohne Ziel
eine Suche nach dem, der ich bin,
die Suche, die Suche nach dem Sinn.
  

 


Nach oben

Der Platz neben mir


Teil I

Ich atme Einsamkeit
Und werde sentimental
Die Nacht neigt sich dem Ende zu
Meine Stimmung ist katastrophal

Ich sitze hier, im Nirgendwo
Und starre in mein Bier
Verloren in Gedanken
Stehst du vor mir

Was du wohl machst
Habe ich mich tausendmal gefragt
Fickst du Engel, zählst du Sterne
Oder betrinkst du dich mit Liebe
Den ganzen Tag

Chor:
Ich warte schon so lange
Auf ein Wort von dir
Ein nie endendes Verlangen
Nach dir lebt in mir
Ich warte schon so lange
Auf ein Wort von dir
Der Schmerz ist vergangen
Geblieben ist die Leere und der
Platz neben mir

Wir wollten nie wie all die anderen sein
Zu Hause waren wir nie
Wir waren immer auf'm Sprung
Zwischen Wahnsinn und Genie

Wir spürten unsere Flügel wachsen
Es trug uns davon
Wir verloren unsere Namen
Geschlecht und unsere Konfession

Was du wohl machst
Habe ich mich tausendmal gefragt
Fickst du Engel, zählst du Sterne
Oder betrinkst du dich mit Liebe
Den ganzen Tag

Chor:
Ich warte schon so lange
Auf ein Wort von dir
Ein nie endendes Verlangen
Nach dir lebt in mir
Ich warte schon so lange
Auf ein Wort von dir
Der Schmerz ist vergangen
Geblieben ist die Leere und der
Platz neben mir


Teil II

Es ist einsam - ohne dich
Ohne dich, mein Freund
Ich vermisse dich

Du kehrst wieder als mein Traum
Nur für die Dauer eines Augenblicks
Bist du real für mich

Eines Tages folge ich dir
In die Ewigkeit -
Gib mir Zeit

Ich pflücke Rosen für dein Grab
Du bist nicht mehr hier
Doch du lebst in mir.

 


Nach oben

Ich bin in Dir


Hörst Du diese Lieder?
Böhse Onkelz immer wieder
sie sind ein Teil von meinem Leben
sie sind ein Teil von mir
sie sind für Dich ja ich schenk sie Dir
mehr kann und will ich Dir nicht geben


Weißt Du wirklich, wer ich bin
wie ich denke, wie ich fühle
liebst Du mich, weil ich es bin
oder weil ich Dich belüge ?

 
Du bist in mir - wohin ich geh
das siehst Du auch - das was ich seh'
das was ich seh'

Ich seh mich an und frag mich
ich seh mich an und frag mich warum
warum bin ich, wie ich bin
warum lach ich wenn ich traurig bin
kann ich sehen oder bin ich blind
ich such die Antwort auf meine Fragen

Die Gedanken malen Bilder doch ich finde keinen Rahmen
der Wind spricht zu mir er wünscht mir Glück
er flüstert meinen Namen  
Er sagt ich bin in Dir wohin Du gehst
das siehst Du auch das was ich seh

Die Gedanken malen Bilder doch ich finde keinen Rahmen
der Wind spricht zu mir er wünscht mir Glück
er flüstert meinen Namen  
Er sagt ich bin in Dir wohin Du gehst
das siehst Du auch das was ich seh

Ich warte auf ein Zeichen
ich warte auf ein Zeichen von Dir
ich such die Anwort auf meine Fragen.

 


Nach oben

Ihr sollt den Tag nicht vor dem Abend loben


Wir ham' lange überlegt ob wir reagiern
Sollen wir schweigen ?
Sollen wir euch ignorieren ?
Doch da wir sowieso dabei sind uns mit allen anzulegen
Kommt das, was wir von euch hören gerade gelegen.
Ihr wart immer schon Kacke, schon immer zu weich
und eure Pseudomoral erkannten wir gleich.
Ihr spuckt ganz schön große Töne.
Könnt ihr euch das Leisten ? W
as wolltet Ihr damit bezwecken ?
Was beweisen ?

Chor:
Opium fürs Volk, Scheiße für die Massen
Ja, ihr habt es geschafft,
ich beginne euch zu hassen
Wenn ich so etwas sage ist es nicht gelogen
Ihr sollt den Tag nicht vor dem Abend loben.

Ich dachte erst noch: Leckt mich,
doch ihr habt es übertrieben.
Ihr habt zuviel geredet
und beschissenen Lieder geschrieben.
Wer nicht hören will, muß fühlen.
Ihr habt zu lange provoziert.
Zuviel Scheiße erzählt, und nichts kapiert.
Legt euch nicht mit uns an.
Denn wir führen wahren Krieg -
Gegen Lügen und Dummheit
Und das macht uns nicht beliebt.
Doch im Gegensatz zu euch,
kann uns nichts passern
Denn wer keine Sympathie hat,
kann sie auch nicht verliern.

Chor:
Opium fürs Volk, Scheiße für die Massen
Ja, ihr habt es geschafft,
ich beginne euch zu hassen
Wenn ich so etwas sage ist es nicht gelogen
Ihr sollt den Tag nicht vor dem Abend loben.

Opium fürs Volk, Scheiße für die Massen
Ja, ihr habt es geschafft,
ich beginne euch zu hassen
Wenn ich so etwas sage ist es nicht gelogen
Ihr sollt den Tag nicht vor dem Abend loben.

Ganz anders als ihr - Sind wir Streß gewohnt
wir suhlen uns darin, nur so fühln wir uns wohl
Genug geredet - nur eins will ich euch noch sagen:
Wenn ihr, wenn ihr Ärger wollt,
den könnt ihr haben.

Chor:
Opium fürs Volk, Scheiße für die Massen
Ja, ihr habt es geschafft,
ich beginne euch zu hassen
Wenn ich so etwas sage ist es nicht gelogen
Ihr sollt den Tag nicht vor dem Abend loben.

Opium fürs Volk, Scheiße für die Massen
Ja, ihr habt es geschafft,
ich beginne euch zu hassen
Wenn ich so etwas sage ist es nicht gelogen.

 


Nach oben

Leere Worte


Ich bin hoch geflogen
Und tief gefallen
Ich war ganz oben
Und hab' Gott bei der Arbeit gesehen

Ich schmorte in der Hölle
Küsste dem Teufel den Arsch
Ich sah in den Himmel
Und in mein eigenes Grab

Ich trieb es mit Engeln
Ich feierte Siege
Ich triumphierte und verlor
Ich starb aus Liebe

Ich habe fast alles verloren
Doch nie meine Träume
Manche wurden wahr
Die meisten aber blieben Schäume

Chor:
Leere Worte
An einem toten Tag
Mein Hirn liegt im Nebel
Zuviel Koks, zuwenig Schlaf

Zuviel von allem
Ein kleiner Tod
Ich hab mich abgeschossen, ausgeknipst
Mich selbst überholt

Ich wusste alles
Und hab alles vergessen
Ich kam, sah und siegte
Und hab' Scheisse gefressen

Was immer dabei rum kommt
Es kommt nichts dabei raus
Jeden Tag die gleiche Schiesse
Ich will hier raus

Chor:
Leere Worte
An einem toten Tag
Mein Hirn liegt im Nebel
Zuviel Koks, zuwenig Schlaf

Zuviel von allem
Ein kleiner Tod
Ich hab mich abgeschossen, ausgeknipst
Mich selbst überholt.

 


Nach oben

Mexico


Mit'n Sombrero auf und Doc Martens an
so geht die Reise los.
Nach Mexico auch ohne Geld
wenn's sein muß auch mit 'nem Floß
und wenn wir drüben sind
dann wird's erst richtig schön
wir werden uns're Mannschaft siegen seh'n.  

Senoritas im Arm
Tequila lauwarm
vom Durchfall geplagt
und von Fliegen gejagt.
Im Land der Kakteen
werden wir Du wirst sehn
wieder Weltmeister,
Weltmeister sein.  

Siegesgewiß fahren wir nach Mexico
um uns're Elf zu sehn.
Im Siegesrausch, voller Alkohol
lassen wir die Fahnen wehn.
Durst und Schweiß heißt der Preis
um Triumphe zu erleben
kann es etwas schön'res geben
als Weltmeister zu sein.

Senoritas im Arm
Tequila lauwarm
vom Durchfall geplagt
und von Fliegen gejagt.
Im Land der Kakteen
werden wir Du wirst sehn
wieder Weltmeister,
Weltmeister sein.

 


Nach oben

Nichts ist so hart wie das Leben


Courage heißt Alles zu riskiern, alles zu setzen
und vielleicht alles verliern
Doch bist du bereit
Und setzt dein Ansehen aufs Spiel
Wirst du mit Scheiße überhäuft
Und kannst nicht davor fliehn

Nichts ist so hart wie das Leben
Wenn man sagt, was man denkt
muß man mehr als alles geben
Was hast Du Arschloch schon jemals riskiert ?
Ich meine nicht dein Leben
Nein, was sich lohnt zu verlieren.

Denn wenn du stirbst ist eh alles vorbei
Der Tod hat keine Konsequenzen
Macht dir keine Schererein
Gradewegs in'n Himmel
Und alles ist in Butter
Vielleicht ein paar Tränen Deiner trauernden Mutter

Nichts ist so hart wie das Leben
Wenn man sagt, was man denkt
muß man mehr als alles geben
Was hast Du Arschloch schon jemals riskiert ?
Ich meine nicht dein Leben
Nein, was sich lohnt zu verlieren.

Nichts ist so hart wie das Leben
Wenn man sagt, was man denkt
muß man mehr als alles geben
Was hast Du Arschloch schon jemals riskiert ?
Ich meine nicht dein Leben
Nein, was sich lohnt zu verlieren.

Trenne dich von allem
Es ist gar nicht so schwer
Von deinen Vorurteilen sowieso
Sie sind am wenigsten wert
Denn Courage heißt alles zu riskiern
alles zu setzen, und vielleicht alles zu verliern.

Nichts ist so hart wie das Leben
Wenn man sagt, was man denkt
muß man mehr als alles geben
Was hast Du Arschloch schon jemals riskiert ?
Ich meine nicht dein Leben
Nein, was sich lohnt zu verlieren.

Nichts ist so hart wie das Leben
Wenn man sagt, was man denkt
muß man mehr als alles geben
Was hast Du Arschloch schon jemals riskiert ?
Ich meine nicht dein Leben
Nein, was sich lohnt zu verlieren.

 


Nach oben

Nur die besten sterben jung


Wir waren mehr als Freunde
wir waren wie Brüder.
Viele Jahre sangen wir
die gleichen Lieder.

Nur die Besten sterben jung
Du warst der Beste
nur noch Erinnerung
sag mir warum  

Nur die Besten sterben jung
Nur die Besten sterben jung  

Die Zeit heilt Wunden
doch vergessen kann ich nicht.

Die Zeit heilt Wunden
doch ich denke oft an Dich.
Ganz egal, wo Du auch bist
du weißt so gut wie ich,
irgendwann sehn wir uns wieder
in meinen Träumen in unseren Liedern.

 


Nach oben

Weit weg


Du bist gegangen
Im Streit um nichts
Doch ich kann mich nicht korrigieren
Nicht mal für dich

Es juckt und brennt
Es quält mich und martert
Es kotzt mich an
Unser menschliches Theater

Chor:
Weit weg - weit weg von besseren Tagen
Weit weg - allein mit 1000 Fragen
Weit weg - ich höre dich weinen
Weit weg - hat die Sonne aufgehört zu scheinen?

Unsere Chance hat die Stadt verlassen
Wir stehen vor dem Nichts
Wie Sterne die ins Dunkel fallen
Sterbendes Licht

Es riecht nach Herbst
Nach Untergang und Särgen
Winter im Herz, keine rühmliche Zeit
Man fühlt den Sommer sterben

Chor:
Weit weg - weit weg von besseren Tagen
Weit weg - allein mit 1000 Fragen
Weit weg - ich höre dich weinen
Weit weg - hat die Sonne aufgehört zu scheinen?

 


Nach oben

Wieder mal nen Tag verschenkt


Ein neuer Tag beginnt
auf der Suche nach dem Sinn
dem Sinn in meinem Leben
doch ich kann ihn nicht finden
wars das schon?
kann das alles ein?
was kommt danach?
wann ist's vorbei?
wer kennt die Antwort auf diese Fragen?

Die Tage vergehn,
nichts passiert
nichts ist geschehn
und es rebelliert
in den Falten meines Hirns
in den Ecken meiner Seele  

Wieder mal 'nen Tag verschenkt
wieder mal 'nen Tag verschenkt

Die Tage vergehn,
nichts passiert nichts ist geschehn
und es rebelliert
in den Falten meines Hirns
in den Ecken meiner Seele.

Ich hab nächtelang gezecht
mich ins Koma gesoffen
oft gezielt,
doch nie getroffen.

Ich weiß, wie es ist, der Arsch zu sein.

Wieder mal 'nen Tag verschenkt,
wieder mal 'nen Tag verschenkt.

....

Wieder mal nen Tag verschenkt,
wieder mal nen Tag verschenkt
ich hab...
wieder mal nen Tag verschenkt,
wieder mal nen Tag verschenkt.

 


 

 

Nach oben

Wie tief willst Du noch sinken ?


Dein Geist ist schwach, und du verlierst deine Macht.
Dein letztes bißchen Ehre, alles was du hast
Ich zünd'ne Kerze für dich an,
Vielleicht erhellt sie deinen Geist,
Vielleicht zeigt sie dir Dinge, von denen du nichts weißt.

Wie tief willst du noch sinken ? Wie lange dich belügen ?
Wieviele Tode willst Du sterben ? Wie oft dich selbst betrügen ?
Ja, diese Worte sind kraß, verletzend und laut
Doch nur wenn man schreit weckt man Tote auf,
Tote auf.

Du unterwirfst dich den Großen, und trittst nach den Kleinen
Du benimmst dich wie Scheiße auf zwei Beinen
Mann, mußt du ein Arschloch sein, und ich weiß nicht was noch
Ein Arschloch so groß wie ein verdammtes schwarzes Loch

Wie tief willst du noch sinken ? Wie lange dich belügen ?
Wieviele Tode willst Du sterben ? Wie oft dich selbst betrügen ?
Ja, diese Worte sind kraß, verletzend und laut
Doch nur wenn man schreit weckt man Tote auf,
Tote auf

Wie tief willst du noch sinken ? Wie lange dich belügen ?
Wieviele Tode willst Du sterben ? Wie oft dich selbst betrügen ?
Ja, diese Worte sind kraß, verletzend und laut
Doch nur wenn man schreit weckt man Tote auf,
Tote auf.


Schlafe weiter Deinen traumlosen Schlaf...
Oder mach was aus dei'm Leben, beweg deinen Arsch.

 


 

Nach oben

Zeig mir den Weg


Er kennt die Antwort auf alle Fragen
er weiß heute schon, was morgen ist
der Prophet in diesen Tagen
wißt Ihr, wer es ist
das Geschwür in meinem Magen
nennt sich Journalist  
 
Zeig' mir den Weg
zeig' mir den Weg
wenn Du wirklich alles weißt
zeig' mir den Weg.  

Jeder braucht die Zeit
die Zeit zum lernen
man kommt nicht auf die Welt
und sieht die Dinge, wie sie sind.

Jeder macht mal Fehler
große oder kleine
jeder macht mal Fehler
nur Du machst keine.

Zeig' mir den Weg
zeig' mir den Weg
wenn Du wirklich alles weißt
zeig' mir den Weg. 

Zeig' mir den Weg
zeig' mir den Weg
wenn Du wirklich alles weißt
zeig' mir den Weg.

Zeig' mir den Weg
zeig' mir den Weg
wenn Du wirklich alles weißt
zeig' mir den Weg.

 


Nach oben

Zu nah an der Wahrheit


Wir kennen uns nicht,
doch wir sind uns vertraut
Irgendwie seelenverwandt,
auch wenn du's nicht glaubst
Vielleicht stehe ich vor dir,
und du erkennst mich nicht.

Spielt das eine Rolle ?
Wir sahn ins gleiche Licht
Wir sind wie du, glaub es oder nicht
Früher oder später kriegen wir auch dich

Wir sind zu Zu nah an der Wahrheit,
zu nah am Leben, zu penetrant,
um ignoriert zu werden.
Uns hört man nicht so nebenbei.
Wir wollen alles oder nichts.
Wir fordern dich heraus,
sieh der Wahrheit ins Gesicht.

Diese Band hat etwas Magisches
- Zog mich in ihren Bann
so wie es mir selbst ging,
geht es jedem irgendwann
Sie ist ein Virus und bist du erst infiziert,
wird alles andere egal,
und es lebt sich ungeniert.

Sie ist unser Schicksal,
wo wäre ich ohne sie ?
Wo wärst Du, in diesem Rennen ohne Ziel ?
Sie ist ein magisches Theater,
Futter für die Seele.

Etwas das mich antreibt,
vielleicht der Grund warum ich lebe
Gibt es etwas Schöneres,
als diese Lieder zu teilen.

Sie gemeinsam zu erleben,
zusammen lachen und weinen
Wir sind wie du,
glaub es oder nicht...
Früher oder später kriegen wir auch dich.

 


Nach oben




Aktuelles:

Lange hat es gedauert und mich erreichten schon ein paar "Beschwerden" zur Aktualität mein...
...auf vielfachen Wunsch hin, habe ich nun bisher einen Teil...
Am 28.08.2009 ist uns...

© necc_it (at) 2006 (typo3_4)